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	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:30:53 +0000</pubDate>
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		<title>Top20 Musik Websites in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Musik wird immer populärer. Viele Social Networks, Musikempfehlungsdienste, Radios und Magazine helfen Fans &#8220;ihre&#8221; Musik zu finden. Hier sind die 20 beliebtesten Websites aus Deutschland für Musiker, Fans und jeden, der Musik genießen will:

1. myspace.de - größtes Social Network mit Schwerpunkt Musik. Die beliebteste Plattform für Bands und Fans in Deutschland.
2. last.fm - kostenloses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online Musik wird immer populärer. Viele Social Networks, Musikempfehlungsdienste, Radios und Magazine helfen Fans &#8220;ihre&#8221; Musik zu finden. Hier sind die 20 beliebtesten Websites aus Deutschland für Musiker, Fans und jeden, der Musik genießen will:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/lastfmde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-152 aligncenter" title="lastfmde" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/lastfmde.jpg" alt="" width="450" height="104" /></a></p>
<p>1. <a href="http://www.myspace.de" target="_blank">myspace.de</a> - größtes Social Network mit Schwerpunkt Musik. Die beliebteste Plattform für Bands und Fans in Deutschland.<br />
2. <a href="http://www.lastfm.de" target="_blank">last.fm</a> - kostenloses Internetradio und „Musikempfehlungsdienst“, das die besten Elemente eines Onlineradios, sozialer Netzwerke und von Benutzern erstellten Inhalten vereint.<br />
3. <a href="http://www.mtv.de" target="_blank">MTV.de</a> - berichtet über News aus der Musikszene, Infos zu Neuerscheinungen, aktuelle Videos, Live-Streams und Interviews.<br />
4. <a href="http://www.laut.de" target="_blank">laut.de</a> - Magazin mit News und Stories, sowie umfangreicher Interpreten-Datenbank und Diskographien.<br />
5. <a href="http://www.viva.tv" target="_blank">viva.tv</a> - der Musiksender will die Popkultur auch auf der Website repräsentieren.<br />
6. <a href="http://www.antenne.de" target="_blank">antenne.de</a> - Antenne Bayern ist die reichweitenstärkste Radiowebsite in Deutschland.<br />
7. <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtexte.com</a> - größte Songtexte Community mit über 300.000 Lyrics, Videos und tausenden Musikfans.<br />
8. <a href="http://www.jamendo.com" target="_blank">Jamendo.com</a> - Plattform für freie und legale Musikdownloads.<br />
9. <a href="http://www.pop24.de" target="_blank">Pop24.de</a> - Universal Music Portal für zeitgenössische Popmusik.<br />
10. <a href="http://www.intro.de" target="_blank">Intro.de</a> -Musikmagazin mit News, Videos, Konzerten, Plattenkritiken und Festivals.<br />
11. <a href="http://www.motor.de" target="_blank">motor.de</a> - Portal für alternative Musik und Kultur mit News, Biografien und Rezensionen.<br />
12. <a href="http://www.simfy.de" target="_blank">simfy.de</a> - bietet Möglichkeit, gekaufte Songs online zu archivieren und mit Freunden zu tauschen.<br />
13. <a href="http://www.mzee.com" target="_blank">mzee.com</a> - HipHop-Medium mit News, Konzert Kalender, Forum und Shop.<br />
14. <a href="http://www.rap.de" target="_blank">Rap.de</a> - HipHop Magazin mit Community und Multimedia-Inhalten.<br />
15. <a href="http://www.phonostar.de" target="_blank">phonostar.de</a> - informiert über die aktuellen Sendungen von über 70 Radiosendern.<br />
16. <a href="http://www.tonspion.de" target="_blank">tonspion.de</a> - Plattform rund um das Thema MP3.<br />
17. <a href="http://www.mikestar.com" target="_blank">Mikestar.com</a> - Nutzer können Karaoke singen und eigene Musikvideos  erstellen.<br />
18. <a href="http://www.myownmusic.de" target="_blank">myownmusic.de</a> - bringt Newcomern aller musikalischen Genres zusammen.<br />
19. <a href="http://www.talentrun.de" target="_blank">TalentRun.de</a> - bietet Karaoke Hits zum Mitsingen und viele Videos und Gesangsaufnahmen.<br />
20. <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> - sammelt Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.alexa.com" target="_blank">alexa</a>, <a href="http://www.google.de/trends" target="_blank">google trends</a>, <a href="http://www.AGOF.de" target="_blank">AGOF</a>, <a href="http://www.IVW.de" target="_blank">IVW</a></p>
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		<title>CommunityCamp Berlin: mein Fazit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 07:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorletztes Wochenende, am 1. und 2. November, fand in Berlin das CommunityCamp statt, das ich etwas mitorganisieren durfte. Endlich schaffe es nun auch ich, mein persönliches Fazit zu ziehen.

Also, was gibt es aus meiner Sicht zum CommunityCamp zu sagen? Erstmal habe ich großartige Menschen kennen gelernt, interessante Gespräche geführt und mich insgesamt im Camp-Gewusel sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorletztes Wochenende, am 1. und 2. November, fand in Berlin das <a title="CommunityCamp auf mixxt" href="http://communitycamp.mixxt.de" target="_blank">CommunityCamp</a> statt, das ich etwas <a title="Internetszene.com" href="http://www.internetszene.com/2008/05/05/communitycamp-berlin-08/" target="_blank">mitorganisieren</a> durfte. Endlich schaffe es nun auch ich, mein persönliches Fazit zu ziehen.</strong></p>
<p><img src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/communitycampberlin450.jpg" alt="CommunityCamp-Logo" width="450" height="93" /></p>
<p>Also, was gibt es aus meiner Sicht zum CommunityCamp zu sagen? Erstmal habe ich großartige Menschen kennen gelernt, interessante Gespräche geführt und mich insgesamt im Camp-Gewusel sehr wohl gefühlt. Die <a title="cimdata" href="http://www.cimdata.de" target="_blank">cimdata Medienakademie</a>, in der bereits das <a title="BarCamp Berlin 2" href="http://barcampberlin2.mixxt.de/" target="_blank">BarCamp Berlin 2</a> stattfand, stellte sich (mal wieder) als fantastischer Partner heraus – vielen Dank an alle engagierten Studenten, die uns tatkräftig bei der Organisation vor Ort unterstützt haben! Die Qualität der Sessions war in BarCamp-Tradition heterogen, insgesamt aber meiner Meinung nach nicht schlechter als auf bisherigen Camps – auch wenn das <a title="Twitter" href="http://search.twitter.com/search?q=ccb08" target="_blank">Getweete rund um’s CommunityCamp</a> hin und wieder einen anderen Eindruck vermittelt hat. Besonders beeindruckend fand ich den spannenden Teilnehmer-Mix mit einer sehr hohen Expertendichte sowie die teilweise sehr langen Reisewege, die manche Teilnehmer auf sich genommen haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch auf die Gefahr hin, dass mein Fazit von nun an negativer ausfällt, als es das Camp mit seinen definitiv vorhandenen Höhepunkten verdient hat (alleine der Auftritt von <a title="Commercial Communities" href="http://markeninstitut.wordpress.com" target="_blank">Kai-Uwes</a> Funk-Band auf der Party war legendär), möchte ich einen Punkt zur Sprache bringen, der mich an diesem Wochenende ziemlich enttäuscht hat, und der mich dazu gebracht haben, ein bisschen über die Organisationform von BarCamps nachzudenken: die äußerst geringe Zahl an angebotenen Sessions – schlappe 24 Stück bei über 200 Besuchern.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3226/3002402589_f7eda02155.jpg" alt="Session-Board by Blogging Dagger" width="500" height="375" /></p>
<p class="MsoNormal"><em>Session-Board vom Samstag, fotografiert von <a title="Flickr" href="http://flickr.com/photos/bloggingdagger/3002402589/" target="_blank">Blogging Dagger</a></em></p>
<p class="MsoNormal">Obwohl die Besucher des CommunityCamps praktisch ausnahmslos über wertvolles Expertenwissen im Community-Management oder in damit verwandten Themen verfügten, war die Bereitschaft zu einem offenen Austausch meiner Meinung nach extrem gering. In diesem Camp schlummerte ein enormes Potenzial, und wie <a title="Webworkblogger" href="http://webworkblogger.de" target="_blank">Oliver</a> in der Feedback-Session resümierte, hätte es eines der besten Bar- bzw. Themen-Camps werden können, die es bisher in Deutschland gab. Leider wurde dieses Potenzial nur ansatzweise ausgeschöpft: Das Session-Board präsentierte sich an beiden Tagen mit so vielen Lücken, dass vier statt acht Räume völlig ausreichend gewesen wären. Zahlreiche Aspekte rund um das Management von Communities wurden meiner Meinung nach zu Unrecht außen vorgelassen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am Sonntag haben Kai-Uwe und ich nachdrücklich versucht, Sessions einzufordern – allerdings ohne großen Erfolg. Waren wir zu nachgiebig? Waren wir zu wenig charismatisch? Möglicherweise – ich für meinen Teil war tatsächlich relativ müde und ich weiß, dass ich nicht allzu viel Energie versprüht habe. Darauf sollte es aber nicht ankommen: Es ist eigentlich <em>nicht</em> die Aufgabe des Orga-Teams, den Motivations-Clown in der Session-Planung zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass eine <em>von sich aus motivierte</em> Teilnehmerschaft möglichst optimale Rahmenbedingungen für einen offenen Wissensaustausch vorfindet. BarCamps leben von Teilnehmern, die mit einer hohen Motivation dabei sind und darauf brennen, ihr Wissen zu teilen. Wer an einem BarCamp teilnimmt, sollte nicht darum gebeten werden müssen, sein Wissen preiszugeben – und erst recht nicht sollten BarCamp-Besucher darauf hoffen, Wissen abgreifen zu können, ohne selbst welches zu geben. Das Konzept von BarCamps basiert nun mal auf einer einfachen <a title="The Rules of BarCamp" href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp">Grundregel</a>: <strong>Keine Zuschauer, nur Teilnehmer.</strong> Wird diese Regel von zu vielen Besuchern missachtet, ist ein BarCamp inhaltlich tot. Übrig bleibt eine reine Networking-Veranstaltung, die langfristig wahrscheinlich kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlocken wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Brauchen wir eine Lösung für das Motivationsproblem in der BarCamp-Gemeinde? Oder war das CommunityCamp nur eine Ausnahme inmitten einer vor aktiven Teilnehmern sprühenden deutschen Camp-Landschaft? Letztere These hat sich in der Feedback-Session als Konsens ergeben, und teilweise stimme ich ihr zu: Viele alte Hasen, die praktisch auf<em> jedem </em>BarCamp eine Session anbieten, haben auf dem CommunityCamp gefehlt. Ihr Fehlen ist entweder auf das relativ spezifische Thema ‚Communities’ zurückzuführen oder auf einen ‚Overcamping’-Effekt durch den dicht gedrängten Web-Event-Kalender der letzten Wochen. Ich finde aber, auf dieser Erklärung dürfen wir uns nicht ausruhen – schließlich sind <em>gerade</em> BarCamp-Newbies dazu angehalten, eine Session vorzubereiten. Wir dürfen uns nicht auf die alten Hasen verlassen und dann doof aus der Wäsche schauen, wenn sie dem Camp fernbleiben. Mein wichtigstes Fazit aus dem CommunityCamp als Mitorganisator ist deshalb: Wer ein BarCamp organisiert, sollte sich Gedanken darüber machen, wie man dem Problem einer geringen Beteiligung aktiv entgegenwirken kann. Ich poste in Kürze ein paar weitere Gedanken dazu – was denkt ihr zu diesem Thema?</p>
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		<title>Mit RjDj Musik komponieren</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/10/mit-rjdj-musik-komponieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[RjDj ist eine neue Musiksoftware für das iPhone, mit der die Welt zum Instrument wird. RjDj nutzt die Bewegungssensoren und das Mikrofon des iPhone um Musik zu revolutionieren. 

RjDj ermöglicht Künstlern eine völlig neue Art Musik zu komponieren und damit die reale Welt mit der Musikwelt zu verbinden. Mit RjDj hört man keine festen Kompositionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RjDj ist eine neue Musiksoftware für das iPhone, mit der die Welt zum Instrument wird. RjDj nutzt die Bewegungssensoren und das Mikrofon des iPhone um Musik zu revolutionieren. </strong></p>
<p><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/rjdj.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="rjdj" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/rjdj.jpg" alt="" width="450" height="96" /></a></p>
<p><a href="http://www.rjdj.me" target="_blank">RjDj</a> ermöglicht Künstlern eine völlig neue Art Musik zu komponieren und damit die reale Welt mit der Musikwelt zu verbinden. Mit RjDj hört man keine festen Kompositionen, sondern man erlebt akustische &#8220;Scenes&#8221;, die sich je nach Umgebung ständig verändern.</p>
<p>Mit dem iPhone Mikrofon hört <a href="http://www.rjdj.me" target="_blank">RjDj</a> darauf, was in der Umwelt passiert. Die Umweltklänge können in RjDj analysiert werden, gesamplet, geloopt und mit Effekten veredelt in die gerade laufende &#8220;Scene&#8221; eingebaut werden. &#8220;Auf einmal klingt das Rascheln der Hose, das Klingeln an der Tür, die eigene Stimme, der gesamte Alltag völlig anders als je zuvor&#8221;, so der österreichische Gründer Michael Breidenbrücker.</p>
<p>Seit Oktober 2008 arbeiten <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Breidenbruecker/N1.2.1.ef3d6a" target="_blank">Michael Breidenbrücker </a>(Mitgründer von <a href="http://www.last.fm" target="_blank">last.fm</a>), <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Glaenzer/N1.2.1.931a12" target="_blank">Stefan Glänzer</a> (last.fm-Chairman) sowie ein Team rund um Günter Geiger und Paul Brossier an der am schnellsten wachsenden Musikplattform auf dem iPhone. Das Unternehmen Reality Jockey Ltd. hat seinen Hauptsitz in London.<br />
<strong><br />
Video:</strong> Michael Breidenbrücker präsentiert RjDj:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q5Oa61KIBvs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Q5Oa61KIBvs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>setlist.fm sammelt Setlists von Konzerten</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/04/setlistfm-sammelt-setlists-von-konzerten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf setlist.fm können Musikfans kostenlos Setlists erstellen und im Wiki-Stil bearbeiten.

setlist.fm sammelt tausende Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt. Eine Setlist ist die von einer Band gespielten Reihenfolge der Songs auf einem Konzert. Jeder Konzertbesucher kann Setlists eintragen, bearbeiten und als Widget auf der eigenen Website einbinden.
Vor und nach einem Konzert dient setlist.fm Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf setlist.fm können Musikfans kostenlos Setlists erstellen und im Wiki-Stil bearbeiten.</strong></p>
<p><a href="http://www.setlist.fm" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-147" title="setlistfm_screen" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/setlistfm_screen.jpg" alt="" width="450" height="145" /></a></p>
<p><a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> sammelt tausende Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt. Eine Setlist ist die von einer Band gespielten Reihenfolge der Songs auf einem Konzert. Jeder Konzertbesucher kann Setlists eintragen, bearbeiten und als Widget auf der eigenen Website einbinden.</p>
<p>Vor und nach einem <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">Konzert</a> dient setlist.fm Fans zum Informationsaustausch. Für Begeisterung sorgen die umfangreichen Statistiken, die auflisten, wie oft Songs auf einer Tour oder seit Gründung der Band gespielt wurden. Als Zugabe gibt es zu jedem Lied das passende <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">Musikvideo</a> mit <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtext</a>.</p>
<p>Nur wenige Monate nach dem erfolgreichen Launch von <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtexte.com</a> folgt mit <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> die zweite Musik-Plattform der <a href="http://www.netdo.li" target="_blank">netdo Establishment</a> mit Sitz in Vaduz. In Deutschland wird <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> von der Media-Agentur <a href="http://www.molindo.at" target="_blank">Molindo GmbH</a> betreut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neulich auf Facebook&#8230;</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/10/17/neulich-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich sollte wohl Werbetexter werden. Die scheinen so gut zu verdienen, dass sich die &#8220;bekannteste deutsche Singlebörse&#8221; Neu.de nicht leisten kann, deutsche Facebook-Anzeigen zu texten. Great cinema, what the modern computers afford!  
Interessant finde ich, dass sich Neu.de nicht von meinem Beziehungsstatus (&#8221;In a relationship&#8221;) irritieren lässt. Im Gegenteil: Ich sehe auf Facebook ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/10/neu-de.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/10/neu-de.jpg" alt="" width="139" height="161" /></a></p>
<p>Ich sollte wohl Werbetexter werden. Die scheinen so gut zu verdienen, dass sich die &#8220;bekannteste deutsche Singlebörse&#8221; <a title="Neu.de" href="http://www.neu.de">Neu.de</a> nicht leisten kann, deutsche Facebook-Anzeigen zu texten. Great cinema, what the modern computers afford! <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interessant finde ich, dass sich Neu.de nicht von meinem Beziehungsstatus (&#8221;In a relationship&#8221;) irritieren lässt. Im Gegenteil: Ich sehe auf Facebook ständig Ads für Singlebörsen. Klicken auch vergebene Männer ausreichend häufig auf Dating-Anzeigen? Oder lässt Facebook kein Targeting nach dem Beziehungsstatus zu?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jupidi - Flirten via SMS</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/08/15/jupidi-flirten-via-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<category><![CDATA[internetszene]]></category>

		<category><![CDATA[jupidi]]></category>

		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.

Die Macher von Jupidi heißen Kjell Fischer, Jascha Samadi und Benny Schilling. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.
„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.</strong></p>
<p><a href="http://www.jupidi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="jupidi" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/jupidi.jpg" alt="" width="450" height="174" /></a></p>
<p>Die Macher von <a href="http://www.jupidi.de" target="_blank">Jupidi</a> heißen <a href="https://www.xing.com/profile/Kjell_Fischer/N1.1.2.ff2348" target="_blank">Kjell Fischer</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Jascha_Samadi/N1.1.2.0be46f" target="_blank">Jascha Samadi</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Benny_Schilling/N1.1.2.8e74a1" target="_blank">Benny Schilling</a>. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.</p>
<p>„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem und Schwarm, prüfen wir, ob auch die umschwärmte Person Interesse zeigt. Erst danach wird der Kontakt zwischen beiden, entweder anonym über Jupidi oder direkt eins zu eins hergestellt“, so Kjell Fischer, Geschäftsführer und Gründer von Jupidi. Der Absender der Flirt-Botschaften muss 99 Cent für die erste SMS zahlen. Jede weitere Kurzmitteilung kostet 49 Cent. Für die angeflirtete Person entstehen keine Kosten.</p>
<p>Der mobile Flirtdienst, der von der Beteiligungsgesellschaft <a href="http://www.drneuhaus.de/" target="_blank">Neuhaus Partners</a> und der <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">KfW</a> finanziell unterstützt wird, soll vor allem einsamen jugendlichen Herzen zwischen 12 und 19 Jahren das Flirten erleichtern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Book: &#8220;Der Social Media Release&#8221;</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/08/05/e-book-der-social-media-release/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/08/05/e-book-der-social-media-release/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsnullige Studenten versuchen, ihre Abschlussarbeiten auf kostenpflichtigen Plattformen zu Geld zu machen. Der PR-Absolvent Timo Lommatzsch von der FH Hannover hingegen veröffentlicht seine Bachelor-Arbeit zum Social Media Release als kostenloses E-Book unter einer Creative-Commons-Lizenz. Danke, Timo!

Worum geht es im E-Book? Ich versuch&#8217;s in meinen eigenen Worten: Im Prä-Blog-Zeitalter landeten irrelevante Pressemitteilungen und unerwünschtes PR-Material noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Einsnullige Studenten versuchen, ihre Abschlussarbeiten auf kostenpflichtigen Plattformen zu Geld zu machen. Der PR-Absolvent <a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Timo_Lommatzsch" target="_blank">Timo Lommatzsch</a> von der FH Hannover hingegen veröffentlicht seine Bachelor-Arbeit zum Social Media Release als <a title="Blog-Beitrag zum E-Book-Download" href="http://www.socialmediapreview.de/ebook-zum-social-media-release/" target="_blank">kostenloses E-Book</a> unter einer Creative-Commons-Lizenz. Danke, Timo!<br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Worum geht es im E-Book? Ich versuch&#8217;s in meinen eigenen Worten: Im Prä-Blog-Zeitalter landeten irrelevante Pressemitteilungen und unerwünschtes PR-Material noch in den Papierkörben der zwangsbeglückten Nachrichten-Redaktionen. Die wilden Blogger aber bringen ihren Unmut mit PR-Spam <a title="PR Blogger" href="http://www.prblogger.com/2007/08/pr-people-shouldnt-do-brothels/" target="_blank">häufig</a> <a title="PR Spammers Wiki" href="http://prspammers.pbwiki.com/FrontPage" target="_blank">auf drastische Weise</a> <a title="The Long Tail Blog" href="http://www.longtail.com/the_long_tail/2007/10/sorry-pr-people.html" target="_blank">zum Ausdruck</a>. Das schmerzt die <a title="Indiskretion Ehrensache" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1874" target="_blank">Tanja-Anjas</a>. Seither beginnen einige von ihnen zu verstehen, dass das Web 2.0 neue Kommunikationsinstrumente erfordert – nicht nur, um den Erfolg ihrer Arbeit zu erhöhen, sondern auch, um negative Eigen-PR in der Blogosphäre zu verhindern. Ein solches, viel diskutiertes Instrument ist der Social Media Release – wie Timo sagt, &#8220;ein (kleiner, erster) Schritt auf dem Weg, das seit Jahrzehnten etablierte Nachrichten- und Informationsvermittlungssystem von Unternehmen und Agenturen an die veränderten Informations-, Medienrezeptions- und Kommunikationsbedingungen im Internet anzupassen.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Im ersten Teil seines E-Book beschreibt Timo, was es mit Social Media Releases auf sich hat: Wie werden sie gestaltet und distribuiert? Wie sind sie entstanden und welche Entwicklungen im Mediennutzungsverhalten liegen ihnen zu Grunde? Im zweiten Teil fasst er die Aussagen von sechs Interviewpartnern zusammen, die mit dem Einsatz von Social Media Releases bereits eigene Erfahrungen sammeln konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Der Verdienst von Timos Arbeit liegt vor allem in der strukturierten Zusammenfassung der bisher im Netz vorliegenden zersplitterten Informations- und Diskussionshäppchen zum Social Media Release. Einen Vorgeschmack auf das E-Book liefert das folgende Schaubild, mit dem er zeigt, dass PR-Informationen im Web 2.0 nicht mehr nur für Medienschaffende konzipiert sein müssen, sondern auch eine direkte Kommunikation mit den eigentlichen Zielgruppen ermöglichen sollten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/modelonlinepmsmr.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-139" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/modelonlinepmsmr.jpg" alt="" width="500" height="328" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<h2>Der Podcast zum E-Book</h2>
<p class="MsoNormal">Zusammen mit <a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Bastian_Scherbeck" target="_blank">Bastian Scherbeck</a> betreibt Timo den Podcast <a title="Social Media Preview" href="http://www.socialmediapreview.de/ebook-zum-social-media-release/" target="_blank">Social Media PReview</a>. Die beiden gehen ein Mal wöchentlich mit einem gut konzipierten und abwechslungsreichen Programm zum Thema Online-Relations auf Sendung. Das Potenzial von Social Media Releases haben sie bereits mehrfach diskutiert. Ein Muss-Podcast für jeden, der sich mit PR im Web 2.0 beschäftigt (siehe auch <a title="Internetszene" href="http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/" target="_blank">Achims Review</a>).</p>
<h2>Das Interview zum E-Book</h2>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Alexander_Wunschel" target="_blank">Alex Wunschel</a> hat Timo und Bastian zum Social Media Release <a title="Pimp My Brain" href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/2008/06/pimp-my-brain-s.html" target="_blank">interviewt</a> (35 min). Ein empfehlenswertes Interview für alle, die ihre Augen mal wieder vom Bildschirm lösen möchten und die wichtigsten Infos zur Social Media Release auf auditivem Wege erfahren möchten.</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Alpha-Journalisten</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/22/die-alpha-journalisten/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/07/22/die-alpha-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>

		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ Deutsche Print-Schreiber haben ein Problem entdeckt: Die Blogger. Im Vergleich zu den Weblog-Autoren fehlt es den deutschen Journalisten im Sommerloch nämlich an Themen. Und deshalb schreiben sie über Blogger.
Wenn das hier ein Magazinartikel wäre und kein Blog, dann ginge er natürlich anders los, vielleicht:
Was ist in Blogs nicht alles hineingeheimnisst und -geraunt worden. US-Blogger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Deutsche Print-Schreiber haben ein Problem entdeckt: Die Blogger. Im Vergleich zu den Weblog-Autoren fehlt es den deutschen Journalisten im Sommerloch nämlich an Themen. Und deshalb <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">schreiben sie über Blogger.</a></strong></p>
<p>Wenn das hier ein <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">Magazinartikel wäre</a> und kein Blog, dann ginge er natürlich anders los, vielleicht:</p>
<blockquote><p>Was ist in Blogs nicht alles hineingeheimnisst und -geraunt worden. US-Blogger Glenn Reynolds verkündete in seinem Buch &#8220;An Army of Davids&#8221; aus dem Jahr 2006: &#8220;Die Macht, die einst in den Händen von wenigen Profis konzentriert war, ist umverteilt worden in die Hände der vielen Amateure.&#8221; Und der deutsche Philosoph Habermas erblickte im Internet die &#8220;Wurzeln einer egalitären Öffentlichkeit von Autoren und Lesern&#8221;.<br />
(<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">Zitat Spiegel Nr. 30, 21.07.2008, S.94</a>)</p></blockquote>
<p>Zum Glück ist das hier aber ein Blog, und deswegen muss ich jetzt nicht gleich den Habermas rauskramen und sage stattdessen: Schreiben ist wie Kochen. Prinzipiell kann das jeder machen, alles was man braucht sind ein paar Töpfe und ein Herd. Und weil das so einfach ist, machen es auch so ziemlich alle. Und wenn ich das, was ich da koche, jemand anderen essen lasse, dann ist das Bloggen. Das machen recht viele, die meisten kochen dabei eher schlecht, wenige richtig gut.</p>
<p>Verlage sind dann quasi Restaurant-Ketten und Journalisten die dort angestellten Köche. Die kochen halt eher für die Massen, und sie werden nur eingestellt, wenn sie richtig gut kochen können. Als Angestellte haben sie ein festes Einkommen, müssen dafür aber das kochen, was dem Restaurantbesitzer passt, und meistens schmeckt alles irgendwann ziemlich gleich.</p>
<p>In den USA gibt es mehr Menschen, und die essen auch mehr als die Menschen in Deutschland. Deshalb gibt es da nicht nur mehr Restaurant-Ketten, sondern auch generell mehr Köche. Die Köche, die nicht in Restaurant-Ketten arbeiten, sind durchschnittlich mindestens genauso schlecht wie die in Deutschland, aber es gibt halt mehr, und deshalb gibt es auch mehr gute. Außerdem gibt es ja mehr Leute, und die essen mehr, und deshalb können in den USA mehr Köche mit Kochen Geld verdienen, selbst wenn sie nicht in einem Restaurant angestellt sind.</p>
<p>Und was der Spiegel pünktlich zum Sommerloch herausgefunden hat, ist, dass in Deutschland die meisten, die nicht als Köche angestellt sind, nicht so gut kochen können. Und dass die Leute weniger essen als in den USA. Super.</p>
<p>(Hier noch die Meinung einiger anderer Köche, ähhh, Blogger: <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/374/beta-journalisten-und-beta-blogger">Spiegelfechter</a>, <a href="http://medienlese.com/2008/07/20/blogs-in-deutschland-man-spricht-nicht-darueber/">medienlese</a>, <a href="http://www.fixmbr.de/ich-muss-mich-vielleicht-korrigieren-blogs-scheinen-doch-zu-funktionieren/">f!xmbr</a>, <a href="http://www.cio-weblog.de/50226711/spiegel_treibt_sau_durchs_sommerloch_die_betablogger_sind_rechthaberisch_selbstbezogen_und_unprofessionell.php">CIO Blog,</a> <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/07/20/selbstbezogen-und-unprofessionell/">coffee and tv</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook klagt studiVZ</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/20/facebook-klagt-studivz/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[ehssan dariani]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[klage]]></category>

		<category><![CDATA[marc zuckerberg]]></category>

		<category><![CDATA[studivz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische Social Network Facebook hat eine Copyright-Klage gegen ihr deutsches Pendant studiVZ eingebracht.  Zu nah sei die deutsche Kopie am &#8220;Look and Feel&#8221; des US-Konkurrenten dran. 
StudiVZ, das der Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, soll künftig untersagt werden, weiterhin von Facebook.com zu kopieren. Da Gespräche mit StudiVZ zu nichts geführt hätten, sähe man sich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das amerikanische Social Network Facebook hat eine Copyright-Klage gegen ihr deutsches Pendant studiVZ eingebracht.  Zu nah sei die deutsche Kopie am &#8220;Look and Feel&#8221; des US-Konkurrenten dran. </strong></p>
<p>StudiVZ, das der Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, soll künftig untersagt werden, weiterhin von <a href="http://www.facebook.com">Facebook.com</a> zu kopieren. Da Gespräche mit <a href="http://www.studivz.net" target="_blank">StudiVZ</a> zu nichts geführt hätten, sähe man sich jetzt gezwungen, den Rechtsweg zu beschreiten, sagte eine Facebook-Sprecherin der <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Social%20Networking%20Facebook%20StudiVZ/387735.html" target="_blank">FTD</a>. Eine 116-seitigen Klageschrift wurde bei einem US-Bezirksgericht in San Jose im Silicon Valley eingereicht. &#8220;Wir haben viel in die Technik und das Design investiert und glauben fest daran, dass unser Erfolg maßgeblich mit unserem einmaligem Erscheinungsbild zusammenhängt,&#8221; so Facebook-Justiziar Sam O&#8217;Rourke.</p>
<p>Die beiden Plattformen könnten nicht miteinander verwechselt werden, verteidigt sich Gründer Dariani in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. &#8220;Die Farben unterscheiden sich: StudiVZ ist rot, Facebook ist blau. Natürlich sei StudiVZ an Facebook angelehnt, doch die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben&#8221;.</p>
<p>Facebook wurde 2004 vom Harvard-Studenten Mark Zuckerberg gegründet. StudiVZ ging rund 18 Monate nach Facebook an den Start. Facebook hat rund 80 Millionen aktive User, StudiVZ rund zehn Millionen und ist damit auf dem deutsprachigen Raum die Nr. 1 der Social Networks. Facebook fällt der Einstieg seit März 2008 in den deutschen Markt hingegen schwer, was nach Meinung der Kalifornier an StudiVZ liegt.</p>
<p>Unterdessen wird hinter den Kulissen über die Motive für die Klage spekuliert. Nicht unwahrscheinlich ist, dass Facebook eine Übernahme von StudiVZ anstrebt und diese so beschleunigen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>8 Podcasts zum Thema Web 2.0 revisited</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[podcasts]]></category>

		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.
Deutsche Podcasts

Kanal 14
Vier Nasen tanken Super ist tot, es lebe Kanal 14! Sebastian Keil führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.</strong></p>
<p><strong>Deutsche Podcasts</strong></p>
<p><strong><a href="http://z-pod.de/"></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kanal14.de/">Kanal 14</a></strong><a href="http://www.kanal14.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/252.jpg" alt="2.gif" width="99" height="100" align="right" /><br />
<a href="http://www.viernasentankensuper.de/">Vier Nasen tanken Super</a> ist tot, es lebe Kanal 14! <a href="http://www.sebastiankeil.de/">Sebastian Keil</a> führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil gemeinsam mit seinen alten Co-Moderatoren <a href="http://lumma.de/">Nico Lumma</a>, <a href="http://lumma.de/">Mario Sixtus</a> und <a href="http://www.hebig.com/">Heiko Hebig</a>) mit interessanten Gästen aus Webszene, Wirtschaft und Marketing. In den ersten Folgen diskutierten Podpimp <a href="http://www.pimpyourbrain.de/">Alex Wunschel</a> und Handelsblatt-Redakteur <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/">Thomas Knüwer</a> mit.</p>
<p><a href="http://www.socialmediapreview.de/"><strong>Social Media PReview</strong></a><br />
<a href="http://www.socialmediapreview.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/253.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" /></a>Timo Lommatzsch und Bastian Scherbeck gehen mit ihrem Podcast Social Media PReview seit März dem Einsatz von Social Media in Public Relations im Wochenrhythmus auf den Grund. Der Podcast ist aufwendig produziert und reicht im Spektrum von Interviews und Gesprächsrunden bis hin zu Buchbesprechungen und Erklärungen von PR-Begriffen.</p>
<p><strong><a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html">Blick über den Tellerrand</a></strong><br />
<a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/3.thumbnail.jpg" alt="Blick über den Tellerrand" align="right" /></a>Alex Wunschel ist Marketing- und Kommunikationsberater und so eine Art Urgestein der deutschen Podcaster-Szene. Die einen halten ihn für einen Schwafler, die anderen für den &#8220;almighty Podpimp&#8221;. An seinem Podcast &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; jedenfalls kommt keiner vorbei, der sich für die aktuellen Entwicklungen im Markt mit den neuen Medien - insbesondere mit Podcasts - interessiert.</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/beletage">bél etage</a></strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/beletage"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/4.thumbnail.jpg" alt="bél etage" align="right" /></a>Die wirtschaftlichen Aspekte von Web 2.0 besprechen Thomas Knüwer und Hans-Peter Siebenhaar in dem vom Handelsblatt professionell produzierten Podcast &#8220;bél etage&#8221;. Die Podcast-Folgen sind oft mit hochkarätigen Interviewpartnern aus Medien, Werbung, PR und Marketing besetzt. Volontäre der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten präsentieren ergänzend die Medien-Schlagzeilen der Woche.</p>
<p><strong>Englischsprachige Podcasts</strong></p>
<p><a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><strong>GillmorGang</strong></a><br />
<a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/254.png" alt="" width="100" height="36" align="right" /></a>Steve Gillmor ist eine der schillerndsten Figuren in Silicon Valleys Webszene. In seinem jeden Wochentag erscheinenden einstündigen Podcast (!) spricht er in einer Telekonferenz mit den Machern des Web 2.0 über die Zukunft des Internet, die – wenn es nach ihm geht – von Twitter dominiert sein wird. <a href="http://blogs.law.harvard.edu/doc/">Doc Searls</a>, <a href="http://scobleizer.com/">Robert Scoble</a>, <a href="http://www.techcrunch.com/about-michael-arrington/">Mike Arrington</a> und <a href="http://www.calacanis.com/">Jason Calacanis</a> zählen zu seinen ständigen Gästen, allein für diese prominente Besetzung lohnt das Zuhören. Wem die tägliche Web-2.0-Stunde nicht reicht, kann im ebenfalls täglich erscheinenden Schwesterpodcast NewsGang erfahren, warum Barack Obama nächster US-Präsident wird.</p>
<p><strong><a href="http://www.forimmediaterelease.biz/">for immediate release</a> </strong><br />
<a href="http://www.forimmediaterelease.biz/"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/6.thumbnail.jpg" alt="for immediate release" align="right" /></a> Man braucht schon einen langen Arbeitsweg oder einen ereignislosen Feierabend, um regelmäßig alle Beiträge von Shel Holtz und Neville Hobson zu hören. Die beiden liefern zwei Mal die Woche ihren einstündigen Hobson and Holtz Report per RSS aus und dazwischenn unzählige Interviews und kurze Info-Clips. Wer bei der Informationsflut trotzdem mithält, wird mit einem umfangreichen Hintergrundwissen rund um PR, Kommunikation und Technologien im Web 2.0 belohnt.</p>
<p><strong><a href="http://twit.tv/twit">This Week in Tech</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/twit"><img src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/7.thumbnail.jpg" alt="This Week in Tech" align="right" /></a> &#8220;This Week in Tech&#8221; - kurz TWiT - ist das Flaggschiff des Netcast Networks von Leo Laporte. Der US-amerikanische Journalist ist weltweit einer der erfolgreichsten Podcaster und hat sein Handwerk im professionellen Fernsehen und Radio gelernt. &#8220;This Week in Tech&#8221; glänzt vor allem mit einer hochkarätigen Besetzung an Netz-Experten und IT-Journalisten, die wöchentlich über Technologie, Web 2.0, Start-Ups und Medienkonzerne diskutieren. Dabei gewähren sie einen tiefen Einblick in die für uns Europäer so weit entfernte Welt des Silicon Valley.<br />
<strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn">net@nite</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/8.thumbnail.jpg" alt="net@nite" align="right" /></a> Ebenfalls zu Leo Laportes Netcast Network gehört net@nite. Die Kanadierin Amber MacArthur bespricht gemeinsam mit Leo Laporte die coolsten Webseiten, spannende YouTube-Persönlichkeiten und den Klatsch und Tratsch der amerikanischen Webszene. Net@nite wird als Live-Sendung aufgezeichnet, bei der Zuhörer anrufen und ihre Lieblingsseiten anpreisen können.</p>
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