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	<title>Comments on: Plädoyer gegen Behavioral Targeting</title>
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	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:04:15 +0000</pubDate>
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		<title>By: Micro Blog Freie Gedanken Pleo Fan</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/03/30/pladoyer-gegen-behavioral-targeting/#comment-2898</link>
		<dc:creator>Micro Blog Freie Gedanken Pleo Fan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 03:44:27 +0000</pubDate>
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		<description>Auf der einen Seite kann ich Richard L. Brodsky verstehen, aber auf der anderen Seite nervt es mich auch, wenn ich total unpassende Werbung auf einer Internetseite finde. hmmmmmmmmm.</description>
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		<title>By: internetszene.com &#187; Archiv &#187; Plädoyer für Behavioral Targeting</title>
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		<dc:creator>internetszene.com &#187; Archiv &#187; Plädoyer für Behavioral Targeting</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 17:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beim Behavioral Targeting wird das Nutzungsverhalten im Internet dafür herangezogen, Online-Werbung besser auf die Interessen der Nutzer abzustimmen, als es über andere Verfahren möglich ist. Obwohl Behavioral Targeting ein immer gewichtigeres Argument für Werbekunden darstellt, ihre Spendings ins Internet zu verlagern und damit eine große Chance für das Medium darstellt, steht es derzeit unter massiver Kritik. Oft gründet sich diese Kritik auf einer diffusen Angst, von der Werbeindustrie &#8220;ausspioniert&#8221; zu werden. Als Contrapunkt zu Achims Beitrag, möchte ich zeigen, weshalb die Panik vor den angeblich bösen Targetern unnötig ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beim Behavioral Targeting wird das Nutzungsverhalten im Internet dafür herangezogen, Online-Werbung besser auf die Interessen der Nutzer abzustimmen, als es über andere Verfahren möglich ist. Obwohl Behavioral Targeting ein immer gewichtigeres Argument für Werbekunden darstellt, ihre Spendings ins Internet zu verlagern und damit eine große Chance für das Medium darstellt, steht es derzeit unter massiver Kritik. Oft gründet sich diese Kritik auf einer diffusen Angst, von der Werbeindustrie &#8220;ausspioniert&#8221; zu werden. Als Contrapunkt zu Achims Beitrag, möchte ich zeigen, weshalb die Panik vor den angeblich bösen Targetern unnötig ist. [...]</p>
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