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	<title>Comments on: Kennzahlen zur Community-Forschung (2)</title>
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	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:11:13 +0000</pubDate>
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		<title>By: corifee</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/04/17/kennzahlen-zur-community-forschung-2/#comment-3021</link>
		<dc:creator>corifee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 14:19:15 +0000</pubDate>
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		<description>ich will nicht drängeln - aber hat es eine Fortsetzung dieser sehr interessanten "Serie" jemals gegeben und ich kann Sie nur nicht finden, oder darf ich noch darauf hoffen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich will nicht drängeln - aber hat es eine Fortsetzung dieser sehr interessanten &#8220;Serie&#8221; jemals gegeben und ich kann Sie nur nicht finden, oder darf ich noch darauf hoffen?</p>
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		<title>By: Michael Ellensohn</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/04/17/kennzahlen-zur-community-forschung-2/#comment-2928</link>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:47:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo ihr beiden, ooops, gerade länger nicht reingeschaut... Whow, hier lesen ja richtige Größen mit! *freu* Vorab: Erwartet von mir keine Wunderdinge - ihr seid Wissenschaftsblogger, ich bin ein alltäglicher Schlechtwetterblogger. Hm, ich versuch's trotzdem...

@Bernd: "Auf aggregierter Ebene", weil das Verlassen einer Community für Einzelne vermutlich sehr schwierig ist, wenn andere nicht migrieren – auch wenn einzelne Mitglieder die (technischen) Funktionalitäten woanders besser einschätzen. Wandern Mitglieder eher einzeln oder eher in Gruppen ab? Machen Meinungsführer den Anfang? Wenn du mir dazu Untersuchungen empfehlen kannst, immer her damit! :-) "Ohne empirische Fundierung" schrieb ich - nur eine These also, that's the word... Frag mal meinen Mitblogger Thomas, ob er eine Community kennt, die trotz vermutlich eher geringer Bindung an die (technische) Plattform eine erstaunlich hohe Bindung einzelner Mitglieder an die Community selbst aufweist! ;-)

&#62;&#62; Dein "Bindungs-Konzept" geht in Richtung commitment, oder?

Ja, entlarvt, so oberflächlich bin ich... :-/

&#62;&#62; (Von dem formalen Problem mal abgesehen, dass es schwierig ist, ein Messmodell auf unterschiedlichen Aggregationsebenen zu konstruieren.)

Volle Zustimmung, guter Hinweis! Da habe ich nicht allzu weit gedacht. Ausreichend Varianz bietet hier letztlich wohl nur eine Untersuchung auf individueller Ebene.

@ Benedikt: Klar, Communities müssen nicht an einen Anbieter gebunden sein – das habe ich auch nicht so gesagt. Die "offenen" Communities standen eben nur nicht im Mittelpunkt der BarCampDiskussion, aber auch da hatten wir Communities vorab nicht klar definiert.

Den Unterschied zwischen einer "offenen" und einer "Anbieter-gebundenen" Community sehe ich in der Bindung an die Plattform...

 @ beide: ...und das ist, glaube ich, auch genau der Unterschied zwischen Blogs/Lifestreams/etc. und Foren/Social Networks/etc.: Während Diensteanbieter aus dem ersten Feld einzelne Mitglieder vor allem technisch zufrieden stellen müssen (um sie an die Plattform zu binden), müssen Anbieter aus dem zweiten Feld es schaffen, die eigentliche, menschliche Community aufzubauen. Letztere sind also technischer und sozialer Host in einem und gehorchen deshalb anderen Gesetzen als Anbieter konventioneller Online-Dienste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr beiden, ooops, gerade länger nicht reingeschaut&#8230; Whow, hier lesen ja richtige Größen mit! *freu* Vorab: Erwartet von mir keine Wunderdinge - ihr seid Wissenschaftsblogger, ich bin ein alltäglicher Schlechtwetterblogger. Hm, ich versuch&#8217;s trotzdem&#8230;</p>
<p>@Bernd: &#8220;Auf aggregierter Ebene&#8221;, weil das Verlassen einer Community für Einzelne vermutlich sehr schwierig ist, wenn andere nicht migrieren – auch wenn einzelne Mitglieder die (technischen) Funktionalitäten woanders besser einschätzen. Wandern Mitglieder eher einzeln oder eher in Gruppen ab? Machen Meinungsführer den Anfang? Wenn du mir dazu Untersuchungen empfehlen kannst, immer her damit! <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8220;Ohne empirische Fundierung&#8221; schrieb ich - nur eine These also, that&#8217;s the word&#8230; Frag mal meinen Mitblogger Thomas, ob er eine Community kennt, die trotz vermutlich eher geringer Bindung an die (technische) Plattform eine erstaunlich hohe Bindung einzelner Mitglieder an die Community selbst aufweist! <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&gt;&gt; Dein &#8220;Bindungs-Konzept&#8221; geht in Richtung commitment, oder?</p>
<p>Ja, entlarvt, so oberflächlich bin ich&#8230; :-/</p>
<p>&gt;&gt; (Von dem formalen Problem mal abgesehen, dass es schwierig ist, ein Messmodell auf unterschiedlichen Aggregationsebenen zu konstruieren.)</p>
<p>Volle Zustimmung, guter Hinweis! Da habe ich nicht allzu weit gedacht. Ausreichend Varianz bietet hier letztlich wohl nur eine Untersuchung auf individueller Ebene.</p>
<p>@ Benedikt: Klar, Communities müssen nicht an einen Anbieter gebunden sein – das habe ich auch nicht so gesagt. Die &#8220;offenen&#8221; Communities standen eben nur nicht im Mittelpunkt der BarCampDiskussion, aber auch da hatten wir Communities vorab nicht klar definiert.</p>
<p>Den Unterschied zwischen einer &#8220;offenen&#8221; und einer &#8220;Anbieter-gebundenen&#8221; Community sehe ich in der Bindung an die Plattform&#8230;</p>
<p> @ beide: &#8230;und das ist, glaube ich, auch genau der Unterschied zwischen Blogs/Lifestreams/etc. und Foren/Social Networks/etc.: Während Diensteanbieter aus dem ersten Feld einzelne Mitglieder vor allem technisch zufrieden stellen müssen (um sie an die Plattform zu binden), müssen Anbieter aus dem zweiten Feld es schaffen, die eigentliche, menschliche Community aufzubauen. Letztere sind also technischer und sozialer Host in einem und gehorchen deshalb anderen Gesetzen als Anbieter konventioneller Online-Dienste.</p>
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		<title>By: Benedikt</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/04/17/kennzahlen-zur-community-forschung-2/#comment-2923</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 05:12:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das nicht ein leichter Widerspruch, wenn Community definiert wird als "an einen bestimmten Anbieter gebunden" und dann später genau dieses Kriterium hinterfragt wird? Insofern verstehe ich den grundsätzlichen Unterschied zwischen Foren, Social Networks, Brand Communities auf der einen Seite und Blogs, Lifestreams auf der anderen nicht so ganz. Auch die Herausforderungen für die Community-Hosts dürften sich im Fall eines Bloghosters und eines Social News-Hosters doch nicht wesentlich unterscheiden, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht ein leichter Widerspruch, wenn Community definiert wird als &#8220;an einen bestimmten Anbieter gebunden&#8221; und dann später genau dieses Kriterium hinterfragt wird? Insofern verstehe ich den grundsätzlichen Unterschied zwischen Foren, Social Networks, Brand Communities auf der einen Seite und Blogs, Lifestreams auf der anderen nicht so ganz. Auch die Herausforderungen für die Community-Hosts dürften sich im Fall eines Bloghosters und eines Social News-Hosters doch nicht wesentlich unterscheiden, oder?</p>
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		<title>By: Bernd</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/04/17/kennzahlen-zur-community-forschung-2/#comment-2922</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 00:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>Du schreibst: "Die Mitgliederbindung an die Plattform sagt mir auf aggregierter Ebene, ..."

Warum sollte die nur auf "aggregierter Ebene" vorhanden sein? Ein einzelnes Mitglied kann eine bestimmte Platform doch auf Grund bestimmter Funktionalitäten bevorzugen -- das wäre dann auf der Ebene des Individuums. Zustimmen würde ich aber, dass Bindung verschiedene Dimensionen hat; Dein "Bindungs-Konzept" geht in Richtung &lt;a href="http://www.aodgps.de/alt/commitment.html" rel="nofollow"&gt;commitment&lt;/a&gt;, oder?

(Von dem formalen Problem mal abgesehen, dass es schwierig ist, ein Messmodell auf unterschiedlichen Aggregationsebenen zu konstruieren.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du schreibst: &#8220;Die Mitgliederbindung an die Plattform sagt mir auf aggregierter Ebene, &#8230;&#8221;</p>
<p>Warum sollte die nur auf &#8220;aggregierter Ebene&#8221; vorhanden sein? Ein einzelnes Mitglied kann eine bestimmte Platform doch auf Grund bestimmter Funktionalitäten bevorzugen &#8212; das wäre dann auf der Ebene des Individuums. Zustimmen würde ich aber, dass Bindung verschiedene Dimensionen hat; Dein &#8220;Bindungs-Konzept&#8221; geht in Richtung <a href="http://www.aodgps.de/alt/commitment.html" rel="nofollow">commitment</a>, oder?</p>
<p>(Von dem formalen Problem mal abgesehen, dass es schwierig ist, ein Messmodell auf unterschiedlichen Aggregationsebenen zu konstruieren.)</p>
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