Alexander Hüsing von deutsche-startups.de berichtet heute, dass DaWanda im Jahr 2009 einen siebenstelligen Umsatz einfährt. Diese Meldung kommentiert studiVZ-Gründer Ehssan Dariani in Facebook folgendermaßen:

Das tut der Imbiss bei mir an der Kreuzung auch. Nur mit höheren Margen... und nützlicheren Produkten.

8 Kommentare zu “Kommentar des Tages von Ehssan Dariani”

  1. Markus sagt:

    Dann haben der Imbiss und dawanda auf der einen Seite und StudiVZ auf der anderen Seite ja nichts gemeinsam. Die machen ja bis heute keinen Cent Umsatz :-)

  2. Marco sagt:

    Immerhin: meine Freundin (nennen wir sie mal eine Standard-Internet-Nutzerin) kennt DaWanda, nicht aber StudiVZ :-p

  3. uberVU - social comments sagt:

    Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by Mugel: internetszene.com: Kommentar des Tages von Ehssan Dariani zum siebenstelligen Umsatz von DaWanda http://bit.ly/7jvRGS...

  4. Ehssan sagt:

    ich wollte mit dem kommentar auf 2 punkte hinweisen: 1) die uneindeutige definition von umsatz in dem artikel. gemeint ist wohl provisionsumsatz. deutlich unattraktiver wäre ein handelsvolumen. als GModell nicht also uninteressant. claudia & team machen einen guten job. 2) man kann auch mit scheinbar unhippen offline gründungen ordentlich geld verdienen. daran erinnere ich gerne alle, die seit dem VZ exit ebenfalls unternehmer werden wollen, aber in verengter sicht fast nur noch das online feld als chance sehen. mein lieblingsimbiss in berlin macht gut €4 mio umsatz bei ordentlichster marge. mein lieblingsrestaurant hat gerüchten zu folge einen umsatz von rund €15-20 mio. bei noch besserer marge.

  5. Doro sagt:

    Wieso ist ein solch richtiger, wie belangloser Kommentar in Facebook der Kommentar des Tages? Weil Ehssan Dariani ihn gesagt hat und man in den knappen Satz schon allein aufgrund des Absenders Arroganz interpretieren kann. Passt ja so schön…

    Recht hat Ehssan auf jeden Fall mit seinem Hinweis auf die Attraktivität von Offline-Gründungen. Auch wenn ich die 15-20 Mio. Umsatz für ein Restaurant für unrealistisch halte. Sogar wenn es das Vau, der Grill oder das Borchardt sein sollte. Oder war das gesamte Gast-Art-Imperium gemeint?

  6. Erich sagt:

    Also für ein Restaurant (jedes Restaurant) sind 15 mio schon enorm. wenn sie catering machen etc. kann das aber schon plausibel sein. was die marge angeht, da bin ich weniger überzeugt. aber lassen wir das mal so stehen.
    Jetzt aber imbiss: für 4mio im jahr muss der 365 mal täglich 12 stunden geöffnet sein. und absolut jede stunde müssen 100 gäste jeweils knapp 10 euro verfressen. zeig mir, wo der imbiss steht.

  7. Christoph sagt:

    Curry 36 (http://www.curry36.de/) in Berlin, Mehringdamm 36. Da stehen die Leute selbst morgens um halb fünf nach Wurst und Pommes an! Und du wirst auch noch beschimpft, wenn du nicht richtig bestellst. Bei denen glaub ich gerne, dass die 4 Mio im Jahr an Umsatz machen.

  8. Thomas sagt:

    Das curry36 ist aber auch lecker, schicke Diskussion! Online wie auch Offline Gründungen sind beide spannend, oder auch Hybrid-Modelle!

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