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	<title>internetszene.com &#187; Allgemein</title>
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	<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:47:41 +0000</pubDate>
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		<title>Interview mit Stefan Glänzer &#038; Malte Brettel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Malte Brettel]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Glänzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem IdeaLab! 2009 wurden Dr. Stefan Glänzer &#38; Prof. Dr. Malte Brettel von Venture TV zu den Themen Ideenfindung und Copycats interviewt.

Stefan Glänzer ist Gründer von ricardo.de und hat sich als Investor bei mehr als 25 Unternehmen (u.a. myblog.de und last.fm) beteiligt. Derzeit ist er als Executive Chairman von Mendeley.com und RjDj.me tätig. Malte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem IdeaLab! 2009 wurden Dr. <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Glaenzer">Stefan Glänzer</a> &amp; Prof. Dr. <a href="https://www.xing.com/profile/Malte_Brettel">Malte Brettel</a> von <a href="http://www.venturetv.de/">Venture TV</a> zu den Themen Ideenfindung und Copycats interviewt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XGbagQ5dKps&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/XGbagQ5dKps&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Stefan Glänzer ist Gründer von <a href="http://www.ricardo.de">ricardo.de</a> und hat sich als Investor bei mehr als 25 Unternehmen (u.a. <a href="http://www.myblog.de" target="_blank">myblog.de</a> und <a href="http://www.last.fm" target="_blank">last.fm</a>) beteiligt. Derzeit ist er als Executive Chairman von <a href="http://www.Mendeley.com">Mendeley.com</a> und <a href="http://www.RjDj.me">RjDj.me</a> tätig. Malte Brettel ist Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler und leitet das Gründerzentrum an der RWTH Aachen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leitfaden Online-Marketing zum Download</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/12/16/leitfaden-online-marketing-zum-download/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 10:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Torsten Schwarz stellt in einer zeitlich begrenzten &#8220;Weihnachtsaktion&#8221; bis zum 24. Dezember seinen &#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221; als kostenloses PDF zur Verfügung. Die zweite Auflage seines Herausgeberbands umfasst ca. 850 (!) Seiten und scheint auf den ersten Blick ein beeindruckendes Kompendium zu unterschiedlichen Kanälen und Aspekten des Online-Marketing zu sein.

Für die 118 Beiträge (wenn ich mich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Absolit - Dr. Schwarz Consulting" href="http://www.absolit.de" target="_blank">Torsten Schwarz</a> stellt in einer zeitlich begrenzten &#8220;Weihnachtsaktion&#8221; bis zum 24. Dezember seinen <a title="Leitfaden Online-Marketing (PDF)" href="http://www.absolit.de/PDF/Leitfaden_Online-Marketing.pdf" target="_blank">&#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221; als kostenloses PDF</a> zur Verfügung. Die zweite Auflage seines Herausgeberbands umfasst ca. 850 (!) Seiten und scheint auf den ersten Blick ein beeindruckendes Kompendium zu unterschiedlichen Kanälen und Aspekten des Online-Marketing zu sein.</strong></p>
<p style="center;"><a href="http://www.absolit.de/PDF/Leitfaden_Online-Marketing.pdf"><img class="size-full wp-image-328 aligncenter" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/leitfaden-online-marketing.jpg" alt="" width="190" height="268" /></a></p>
<p>Für die 118 Beiträge (wenn ich mich nicht verzählt habe) konnte Torsten Schwarz oft die bekanntesten Experten im deutschsprachigen Raum gewinnen: <a title="Axel Theobald" href="http://www.emrs.de" target="_blank">Axel Theobald</a> schreibt über Online-Marktforschung, <a title="PR-Blogger" href="http://www.pr-blogger.de" target="_blank">Klaus Eck</a> über Corporate Blogging, <a title="Marke-X" href="http://www.marke-x.de/deutsch/marke-x/ueber_mich.htm" target="_blank">Sascha Langner</a> über Viral-Marketing, <a title="Pimp Your Brain" href="http://www.pimpyourbrain.de/" target="_blank">Alex Wunschel</a> über Podcasting usw. Wer sich als Leser mit den einzelnen Themen bereits intensiv beschäftigt hat, entdeckt zwar schnell, dass hier nichts Neues erzählt wird - das ist aber auch nicht Sinn und Zweck des Leitfadens: &#8220;Bislang fehlte eine Zusammenfassung des Wissens dieser jungen Branche&#8221;, schreibt Schwarz in seinem Vorwort - sein implizites Versprechen, eine solche Zusammenfassung zu schaffen, hat er mit diesem Buch aus seiner <a title="Leitfäden von Torsten Schwarz" href="http://www.marketing-boerse.de/info/details/weihnachtsaktion" target="_blank">Leitfaden-Reihe</a> (mal wieder) eingelöst.</p>
<p><strong>Fazit: Ein umfassender Rundumschlag zum Status Quo im Online-Marketing für lau. Strong download!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optimierung von Online-Werbmitteln (2)</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/12/09/optimierung-von-online-werbmitteln-2-tailoring/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/12/09/optimierung-von-online-werbmitteln-2-tailoring/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 14:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

		<category><![CDATA[Tailoring]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Fortsetzung meines ersten Beitrags zur Optimierung von Online-Werbemitteln möchte ich meine (wirren) Gedanken zur Individualisierung bzw. zum Tailoring von Online-Werbung formulieren – eure Meinung schätze ich (wie immer) sehr.
Hier noch einmal die zweidimensionale Darstellung der Optimierungsstrategien Testing und Tailoring aus dem letzten Beitrag. Zur Steigerung der Reaktivität bzw. zum Testing habe ich dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>In dieser Fortsetzung meines <a title="Optimierung von Online-Werbemitteln (1)" href="http://www.internetszene.com/2008/12/04/optimierung-von-online-werbemitteln-1-testing/" target="_self">ersten Beitrags zur Optimierung von Online-Werbemitteln</a> möchte ich meine (wirren) Gedanken zur Individualisierung bzw. zum <em>Tailoring </em>von Online-Werbung formulieren – eure Meinung schätze ich (wie immer) sehr.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Hier noch einmal die zweidimensionale Darstellung der Optimierungsstrategien <em>Testing</em> und <em>Tailoring</em> aus dem <a title="Optimierung von Online-Werbemitteln (1)" href="http://www.internetszene.com/2008/12/04/optimierung-von-online-werbemitteln-1-testing/" target="_self">letzten Beitrag</a>. Zur <strong>Steigerung der Reaktivität</strong> bzw. zum Testing habe ich dort bereits einiges geschrieben – im Folgenden soll es um die (horizontale) <strong>Individualisierungs</strong>-Achse gehen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/optimization1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-310" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/optimization1.jpg" alt="" width="500" height="340" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/optimization.jpg"></p>
<p>
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img alt="Creative Commons License" style="0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/80x15.png" /></a><br />
</a></p>
<h2>Steigerung der Individualisierung: Tailoring</h2>
<p class="MsoNormal">Während grundsätzlich jede Werbung zwar &#8220;<a title="Targeting bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Targeting_(advertising)" target="_blank">getargeted</a>&#8221; wird (also nur an eine bestimmte Zielgruppe ausgeliefert wird), werden die einzelnen Werbemittel nur selten individualisiert, um auf die Eigenheiten unterschiedlicher Nutzer Rücksicht zu nehmen. Üblicherweise wird eine Kampagne in uniformer Weise an alle Nutzer innerhalb der zu erreichenden Zielgruppe ausgeliefert. Zu selten (aus meiner Sicht) gibt es z.B. bei einer Produkteinführung unterschiedliche Kampagnen für unterschiedliche Zielgruppen. Implizit geht der Werbetreibende also davon aus, dass ein und dasselbe Werbemittel alle erreichten Nutzer in gleicher Weise anspricht. Ich denke, es ist plausibel, dass diese Annahme an der Realität vorbeigeht. Weshalb Tailoring-Ansätze so selten eingesetzt werden, erklärt sich möglicherweise aus den dafür notwendigen Voraussetzungen, auf die ich in einem Moment eingehen möchte. Erstmal ein paar Worte zu den unterschiedlichen möglichen Tailoring-Stufen.</p>
<h3 class="MsoNormal"><strong>Stufen der Individualisierung</strong></h3>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0        21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<ul style="0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal">Im Extremfall bekommt      <strong>jeder Nutzer ein für ihn maßgeschneidertes Werbemittel</strong> zu sehen. Dieses      Werbemittel ist so gestaltet, dass es eine größtmögliche Wirkung beim Betrachter      entfaltet. Obwohl eine solche vollkommene Individualisierung der Werbung theoretisch      ideal wäre, ist es in der Praxis oft schwierig, einzelne Nutzer als solche      zu identifizieren (ein Problem, das auch Analytics-Anbieter haben).      Zweitens ist es praktisch unmöglich, Präferenzdaten für Online-Werbung auf der Ebene einzelner Nutzer zu gewinnen. Kurz: Selbst wenn man einen einzelnen      Nutzer identifizieren könnte (was z.B. in Social-Networks und anderen      Login-Areas durchaus möglich ist), weiß man noch lange nicht, welche      Werbung dieser Nutzer gerne sehen möchte. Das Totschlagargument für eine      vollkommene Individualisierung der Werbung ist letztlich der damit      verbundene Aufwand – alles in allem ist ein echtes Tailoring also keine realistische Option für Werbetreibende und ist deshalb in der obigen Abbildung blass dargestellt.</li>
<li class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0        21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--> Wesentlich interessanter      ist das <strong>Tailoring nach      unterschiedlichen Nutzer-Segmenten</strong>: Der Werbetreibende geht in diesem      Fall davon aus, dass unterschiedliche Nutzergruppen durch unterschiedliche      Werbemittel angesprochen werden sollten. Das größte Problem ist in diesem      Fall die sinnvolle Definition von Nutzer-Segmenten. Sollen beispielsweise      Frauen (sofern diese Daten überhaupt zur Verfügung stehen) anders      angesprochen werden als Männer? Sollen Nutzer eines Nachrichtenportals      anders angesprochen werden als Blog-Leser? Sollen Personen, die nach einem      bestimmten Begriff suchen, ein anderes Werbemittel zu sehen bekommen, als      Personen, die nach einem anderen Begriff suchen? (Tatsächlich hat es sich bekanntermaßen als effektiv herausgestellt, die eingegebenen Suchbegriffe in die AdWord-Texte aufzunehmen – ein einfaches      Beispiel für ein Segment-spezifisches Ad-Tailoring.) Die Definition unterschiedlicher Nutzer-Segmente hängt dabei zum Einen von bestehenden Vorannahmen über die Werbewirkung ab, zum Anderen von der Flexibilität des      Buchungssystems – womit ich bei den Voraussetzungen für ein Tailoring von Werbemitteln angekommen bin.</li>
</ul>
<h3 class="MsoNormal"><strong><strong>Voraussetzungen</strong></strong></h3>
<ul style="0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0        21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Wingdings; 	panose-1:5 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:2; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 268435456 0 0 -2147483648 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-hansi-font-family:Calibri;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;}  /* List Definitions */  @list l0 	{mso-list-id:1446340729; 	mso-list-type:hybrid; 	mso-list-template-ids:1835578050 67567617 67567619 67567621 67567617 67567619 67567621 67567617 67567619 67567621;} @list l0:level1 	{mso-level-number-format:bullet; 	mso-level-text:; 	mso-level-tab-stop:none; 	mso-level-number-position:left; 	text-indent:-18.0pt; 	font-family:Symbol;} ol 	{margin-bottom:0cm;} ul 	{margin-bottom:0cm;} --><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif";} --> <!--[endif]--> Erste Voraussetzung, um      unterschiedliche Werbemittel bzw. unterschiedliche Kampagnen an einzelne      Nutzer-Segmente auszuliefern, ist natürlich, dass das verwendete      Buchungssystem die zu definierenden Segmente überhaupt (1) voneinander unterscheiden und (2)      buchbar machen kann. Neben den technischen Voraussetzungen ist hierzu das      Vorliegen der entsprechenden Zielgruppen-Daten notwendig – beispielsweise wird      es kaum möglich sein, unterschiedliche Creatives an hetero- und      homosexuelle Nutzer auszuliefern. Kurz: <strong>Einzelne Nutzer müssen möglichst      zuverlässig einem theoretisch relevanten Segment zugeordnet und spezifisch angesprochen werden können.</strong></li>
<li class="MsoNormal"><strong>Zweite Voraussetzung ist      eine eher große Zahl an Ad-Impressions</strong>, denn erst dann wird eine      Unterscheidung nach unterschiedlichen Nutzersegmenten wirtschaftlich sinnvoll. Es      macht unter ökonomischen Aspekten wenig Sinn, unterschiedliche Creatives      zu produzieren, die jeweils nur sehr wenige Impressions erzielen. Je mehr      Ad-Impressions, desto mehr Nutzer-Segmente können wirtschaftlich      voneinander abgegrenzt werden und desto genauer kann das Tailoring      erfolgen.</li>
</ul>
<p><em>Im nächsten und letzten Beitrag zum Thema Werbemittel-Optimierung möchte ich aus meiner Sicht zeigen, wann eine Kombination von Tailoring- und Testing-Verfahren Sinn macht. Anmerkungen bis dahin sind natürlich herzlich willkommen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optimierung von Online-Werbemitteln (1)</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/12/04/optimierung-von-online-werbemitteln-1-testing/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/12/04/optimierung-von-online-werbemitteln-1-testing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

		<category><![CDATA[Testing]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Online-Mediaplanung wird die Rückkanalfähigkeit des Internet gerne genutzt, um die Effizienz von Werbekampagnen zu steigern – beispielsweise durch immer ausgefeiltere Targeting-Verfahren oder durch ein Frequency Capping. Zusätzlich zur Effizienzsteigerung von Kampagnen im Gesamten bietet sich durch diesen Rückkanal aber auch die Möglichkeit, die Effektivität einzelner Werbemittel zu steigern. Mit anderen Worten: Nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>In der Online-Mediaplanung wird die Rückkanalfähigkeit des Internet gerne genutzt, um die Effizienz von Werbekampagnen zu steigern – beispielsweise durch immer ausgefeiltere Targeting-Verfahren oder durch ein Frequency Capping. Zusätzlich zur <em>Effizienz</em>steigerung von Kampagnen im Gesamten bie</strong><strong>tet sich durch diesen Rückkanal aber auch die Möglichkeit, die <em>Effektivität</em> einzelner Werbemittel zu steigern. Mit anderen Worten: Nicht nur der ROI einer Kampagne auf aggregierter Ebene kann gesteigert werden, sondern auch die Wirkung einzelner Ads. Diese Möglichkeiten werden meiner Meinung nach derzeit (insbesondere bei Display-Ads) viel zu selten genutzt - und wenn, dann eher sporadisch statt strategisch. Ich habe versucht, zwei erfolgversprechende Strategien systematisch zusammenzufassen und freue mich auf Feedback.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die beiden Strategien, die ich in diesem Beitrag zur Optimierung von Online-Werbemitteln vorschlage, werden derzeit oft zur Steigerung der Conversion-Rate von Landing-Pages eingesetzt. Erstens werden sie aber (noch) relativ selten miteinander kombiniert; zweitens lassen sich diese Strategien zur Optimierung von Online-Werbemitteln im Allgemeinen anwenden (z.B. auf Display-Werbung). Diese beiden Strategien sind (tataah…): Die <strong>Steigerung der Reaktivität</strong> und die <strong>Steigerung des Individualisierungsgrades</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich gibt es weitere Möglichkeiten, Online-Werbemittel zu optimieren – beispielsweise durch qualitative Verfahren. Wenn ihr weitere Ideen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar!</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/optimization1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-310" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/12/optimization1.jpg" alt="" width="500" height="340" /></a></p>
<p><!-- br--><br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><!-- br--></p>
<h2 class="MsoNormal">Steigerung der Reaktivität: Testing</h2>
<p class="MsoNormal">Unter &#8220;Reaktivität&#8221; verstehe ich, dass der Werbetreibende darauf reagiert, wie Nutzer auf ein bestimmtes Werbemittel reagieren (sozusagen eine Reaktion zweiten Grades <span style="Wingdings;"><span> <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></span>). Im einfachsten Fall reagiert der Werber gar nicht: Er liefert eine statische Kampagne aus und evaluiert im besten Fall im Anschluss anhand der Nutzerreaktionen, wie erfolgreich seine Creatives waren. Daraus versucht er, Learnings für die nächste Kampagne zu generieren – was in der Regel aber schwierig ist, weil er meistens nicht genau weiß, worauf der Erfolg oder Misserfolg seiner Werbemittel zurückzuführen ist.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade, wenn man nicht weiß, welche Merkmale eines Werbemittels über Erfolg oder Misserfolg bestimmen, weil man hierzu bisher nur wenig Forschung betrieben hat (z.B. in Form von Pre-Tests oder Meta-Analysen), bieten sich Feldexperimente an – gemeinhin als <strong>Ad Testing</strong> bezeichnet. (Allerdings werden auch qualitative Verfahren wie Usability-Tests als &#8220;Testing&#8221; bezeichnet - eine sehr gute einführende Gegenüberstellung im Usability-Kontext hat <a title="Usabilityblog" href="http://www.usabilityblog.de/2008/06/test-im-usability-labor-vs-multivariate-tests-ein-methodenvergleich/" target="_blank">Moritz Habermann</a> geschrieben. <a title="Optimize and Prophesize" href="http://www.optimizeandprophesize.com/jonathan_mendezs_blog/2006/12/afterthoughts_o.html" target="_blank">Jonathan Mendez</a> zeigt, wie das Prinzip des quantitativen Testing, um das es in diesem Beitrag geht, erfolgreich auf die Optimierung von AdWord-Anzeigen angewandt werden kann. Newbies sollten sich außerdem mit der Unterscheidung zwischen <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/A/B_testing" target="_blank">Varianten-Testing bzw. A/B-Testing</a> und <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Multivariate_testing" target="_blank">multivariatem Testing</a> vertraut machen.)</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0        21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Wingdings; 	panose-1:5 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:2; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 268435456 0 0 -2147483648 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-hansi-font-family:Calibri;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;}  /* List Definitions */  @list l0 	{mso-list-id:499464181; 	mso-list-type:hybrid; 	mso-list-template-ids:-912129618 67567617 67567619 67567621 67567617 67567619 67567621 67567617 67567619 67567621;} @list l0:level1 	{mso-level-number-format:bullet; 	mso-level-text:; 	mso-level-tab-stop:none; 	mso-level-number-position:left; 	text-indent:-18.0pt; 	font-family:Symbol;} ol 	{margin-bottom:0cm;} ul 	{margin-bottom:0cm;} --><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif";} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Ad-Testing ist nicht nur dann eine sehr erfolgversprechende Strategie, wenn man keine gesicherten Vorannahmen über die Wirkungsweise von Werbemitteln hat, sondern auch dann, wenn sich diese Wirkungen in einem dynamischen Werbeumfeld ständig verändern und damit die bisherigen Annahmen ihre Gültigkeit verlieren – also: immer. <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> So verändern sich das Nutzerverhalten (z.B. durch Gewohnheitseffekte) und die Werbeaktivitäten der Wettbewerber am laufenden Band.</p>
<h3 class="MsoNormal"><strong>Stufen der Reaktivität</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Die Reaktivität von Werbemitteln lässt sich praktisch stufenlos steigern – ich habe beispielhaft zwei Stufen herausgegriffen. Wie weit ein Werbetreibender den Reaktivitätsgrad seiner Kampagne steigern kann, hängt vor allem von der <strong>Anzahl der Ad-Impressions</strong> ab: Je mehr Ad-Impressions, desto höher die mögliche Reaktivität.</p>
<ul style="0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal">Generiert ein Werbemittel niedrige      bis mittlere Impression-Zahlen, macht ein <strong>Ad-hoc-Testing</strong> Sinn. Dabei wird zu Beginn der Kampagne ein      Testing durchgeführt. Nach Ende der Testphase wird nur mehr das als      optimal ermittelte Werbemittel ausgeliefert.</li>
<li class="MsoNormal">Erzielt ein Werbemittel viele Impressions, kann ein <strong>iteratives      Testing</strong> eingesetzt werden. Dabei werden mehrere Testphasen aneinander      gereiht und das Werbemittel wird ständig weiter optimiert.</li>
</ul>
<h3 class="MsoNormal"><strong>Voraussetzungen</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Damit ein Ad-Testing implementiert werden kann, muss vor allem eine Voraussetzung erfüllt sein: Der Werbetreibende benötigt ein Echtzeit-Reporting über die Nutzerreaktionen auf das Werbemittel – und das natürlich auf Basis relevanter Kennzahlen. Im einfachsten Fall dient die <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klickrate" target="_blank">Klickrate</a> als Kennzahl. Das macht vor allem bei Performance-Werbung Sinn. Schwierig ist die Implementierung eines Testing-Verfahrens bei Werbemitteln mit Branding-Zielen: Hier könnte theoretisch eine parallele Nutzerbefragung relevante Kennzahlen liefern – diese Daten sind jedoch in der Praxis kaum in Echtzeit zu gewinnen. Ein Testing bei Branding-Kampagnen ist damit faktisch nur dann möglich, wenn die Kampagne relativ lange läuft.</p>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Update:</strong> Die <a title="Forsetzung" href="http://www.internetszene.com/2008/12/09/optimierung-von-online-werbmitteln-2-tailoring/" target="_self">erste Fortsetzung</a> dieses Beitrags ist fertig.</em><em></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top20 Musik Websites in Deutschland</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/18/top20-musik-websites-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Musik wird immer populärer. Viele Social Networks, Musikempfehlungsdienste, Radios und Magazine helfen Fans &#8220;ihre&#8221; Musik zu finden. Hier sind die 20 beliebtesten Websites aus Deutschland für Musiker, Fans und jeden, der Musik genießen will:

1. myspace.de - größtes Social Network mit Schwerpunkt Musik. Die beliebteste Plattform für Bands und Fans in Deutschland.
2. last.fm - kostenloses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online Musik wird immer populärer. Viele Social Networks, Musikempfehlungsdienste, Radios und Magazine helfen Fans &#8220;ihre&#8221; Musik zu finden. Hier sind die 20 beliebtesten Websites aus Deutschland für Musiker, Fans und jeden, der Musik genießen will:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/lastfmde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-152 aligncenter" title="lastfmde" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/lastfmde.jpg" alt="" width="450" height="104" /></a></p>
<p>1. <a href="http://www.myspace.de" target="_blank">myspace.de</a> - größtes Social Network mit Schwerpunkt Musik. Die beliebteste Plattform für Bands und Fans in Deutschland.<br />
2. <a href="http://www.lastfm.de" target="_blank">last.fm</a> - kostenloses Internetradio und „Musikempfehlungsdienst“, das die besten Elemente eines Onlineradios, sozialer Netzwerke und von Benutzern erstellten Inhalten vereint.<br />
3. <a href="http://www.mtv.de" target="_blank">MTV.de</a> - berichtet über News aus der Musikszene, Infos zu Neuerscheinungen, aktuelle Videos, Live-Streams und Interviews.<br />
4. <a href="http://www.laut.de" target="_blank">laut.de</a> - Magazin mit News und Stories, sowie umfangreicher Interpreten-Datenbank und Diskographien.<br />
5. <a href="http://www.viva.tv" target="_blank">viva.tv</a> - der Musiksender will die Popkultur auch auf der Website repräsentieren.<br />
6. <a href="http://www.antenne.de" target="_blank">antenne.de</a> - Antenne Bayern ist die reichweitenstärkste Radiowebsite in Deutschland.<br />
7. <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtexte.com</a> - größte Songtexte Community mit über 300.000 Lyrics, Videos und tausenden Musikfans.<br />
8. <a href="http://www.jamendo.com" target="_blank">Jamendo.com</a> - Plattform für freie und legale Musikdownloads.<br />
9. <a href="http://www.pop24.de" target="_blank">Pop24.de</a> - Universal Music Portal für zeitgenössische Popmusik.<br />
10. <a href="http://www.intro.de" target="_blank">Intro.de</a> -Musikmagazin mit News, Videos, Konzerten, Plattenkritiken und Festivals.<br />
11. <a href="http://www.motor.de" target="_blank">motor.de</a> - Portal für alternative Musik und Kultur mit News, Biografien und Rezensionen.<br />
12. <a href="http://www.simfy.de" target="_blank">simfy.de</a> - bietet Möglichkeit, gekaufte Songs online zu archivieren und mit Freunden zu tauschen.<br />
13. <a href="http://www.mzee.com" target="_blank">mzee.com</a> - HipHop-Medium mit News, Konzert Kalender, Forum und Shop.<br />
14. <a href="http://www.rap.de" target="_blank">Rap.de</a> - HipHop Magazin mit Community und Multimedia-Inhalten.<br />
15. <a href="http://www.phonostar.de" target="_blank">phonostar.de</a> - informiert über die aktuellen Sendungen von über 70 Radiosendern.<br />
16. <a href="http://www.tonspion.de" target="_blank">tonspion.de</a> - Plattform rund um das Thema MP3.<br />
17. <a href="http://www.mikestar.com" target="_blank">Mikestar.com</a> - Nutzer können Karaoke singen und eigene Musikvideos  erstellen.<br />
18. <a href="http://www.myownmusic.de" target="_blank">myownmusic.de</a> - bringt Newcomern aller musikalischen Genres zusammen.<br />
19. <a href="http://www.talentrun.de" target="_blank">TalentRun.de</a> - bietet Karaoke Hits zum Mitsingen und viele Videos und Gesangsaufnahmen.<br />
20. <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> - sammelt Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.alexa.com" target="_blank">alexa</a>, <a href="http://www.google.de/trends" target="_blank">google trends</a>, <a href="http://www.AGOF.de" target="_blank">AGOF</a>, <a href="http://www.IVW.de" target="_blank">IVW</a></p>
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		</item>
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		<title>CommunityCamp Berlin: mein Fazit</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/13/communitycamp-berlin-mein-fazit/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 07:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorletztes Wochenende, am 1. und 2. November, fand in Berlin das CommunityCamp statt, das ich etwas mitorganisieren durfte. Endlich schaffe es nun auch ich, mein persönliches Fazit zu ziehen.

Also, was gibt es aus meiner Sicht zum CommunityCamp zu sagen? Erstmal habe ich großartige Menschen kennen gelernt, interessante Gespräche geführt und mich insgesamt im Camp-Gewusel sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorletztes Wochenende, am 1. und 2. November, fand in Berlin das <a title="CommunityCamp auf mixxt" href="http://communitycamp.mixxt.de" target="_blank">CommunityCamp</a> statt, das ich etwas <a title="Internetszene.com" href="http://www.internetszene.com/2008/05/05/communitycamp-berlin-08/" target="_blank">mitorganisieren</a> durfte. Endlich schaffe es nun auch ich, mein persönliches Fazit zu ziehen.</strong></p>
<p><img src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/communitycampberlin450.jpg" alt="CommunityCamp-Logo" width="450" height="93" /></p>
<p>Also, was gibt es aus meiner Sicht zum CommunityCamp zu sagen? Erstmal habe ich großartige Menschen kennen gelernt, interessante Gespräche geführt und mich insgesamt im Camp-Gewusel sehr wohl gefühlt. Die <a title="cimdata" href="http://www.cimdata.de" target="_blank">cimdata Medienakademie</a>, in der bereits das <a title="BarCamp Berlin 2" href="http://barcampberlin2.mixxt.de/" target="_blank">BarCamp Berlin 2</a> stattfand, stellte sich (mal wieder) als fantastischer Partner heraus – vielen Dank an alle engagierten Studenten, die uns tatkräftig bei der Organisation vor Ort unterstützt haben! Die Qualität der Sessions war in BarCamp-Tradition heterogen, insgesamt aber meiner Meinung nach nicht schlechter als auf bisherigen Camps – auch wenn das <a title="Twitter" href="http://search.twitter.com/search?q=ccb08" target="_blank">Getweete rund um’s CommunityCamp</a> hin und wieder einen anderen Eindruck vermittelt hat. Besonders beeindruckend fand ich den spannenden Teilnehmer-Mix mit einer sehr hohen Expertendichte sowie die teilweise sehr langen Reisewege, die manche Teilnehmer auf sich genommen haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch auf die Gefahr hin, dass mein Fazit von nun an negativer ausfällt, als es das Camp mit seinen definitiv vorhandenen Höhepunkten verdient hat (alleine der Auftritt von <a title="Commercial Communities" href="http://markeninstitut.wordpress.com" target="_blank">Kai-Uwes</a> Funk-Band auf der Party war legendär), möchte ich einen Punkt zur Sprache bringen, der mich an diesem Wochenende ziemlich enttäuscht hat, und der mich dazu gebracht haben, ein bisschen über die Organisationform von BarCamps nachzudenken: die geringe Zahl an angebotenen Sessions – 34 Stück bei über 200 Besuchern.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3226/3002402589_f7eda02155.jpg" alt="Session-Board by Blogging Dagger" width="500" height="375" /></p>
<p class="MsoNormal"><em>Session-Board vom Samstag, fotografiert von <a title="Flickr" href="http://flickr.com/photos/bloggingdagger/3002402589/" target="_blank">Blogging Dagger</a></em></p>
<p class="MsoNormal">Obwohl die Besucher des CommunityCamps praktisch ausnahmslos über wertvolles Expertenwissen im Community-Management oder in damit verwandten Themen verfügten, war die Bereitschaft zu einem offenen Austausch meiner Meinung nach extrem gering. In diesem Camp schlummerte ein enormes Potenzial, und wie <a title="Webworkblogger" href="http://webworkblogger.de" target="_blank">Oliver</a> in der Feedback-Session resümierte, hätte es eines der besten Bar- bzw. Themen-Camps werden können, die es bisher in Deutschland gab. Leider wurde dieses Potenzial nur ansatzweise ausgeschöpft: Das Session-Board präsentierte sich an beiden Tagen mit so vielen Lücken, dass vier statt acht Räume völlig ausreichend gewesen wären. Zahlreiche Aspekte rund um das Management von Communities wurden meiner Meinung nach zu Unrecht außen vorgelassen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am Sonntag haben Kai-Uwe und ich nachdrücklich versucht, Sessions einzufordern – allerdings ohne großen Erfolg. Waren wir zu nachgiebig? Waren wir zu wenig charismatisch? Möglicherweise – ich für meinen Teil war tatsächlich relativ müde und ich weiß, dass ich nicht allzu viel Energie versprüht habe. Darauf sollte es aber nicht ankommen: Es ist eigentlich <em>nicht</em> die Aufgabe des Orga-Teams, den Motivations-Clown in der Session-Planung zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass eine <em>von sich aus motivierte</em> Teilnehmerschaft möglichst optimale Rahmenbedingungen für einen offenen Wissensaustausch vorfindet. BarCamps leben von Teilnehmern, die mit einer hohen Motivation dabei sind und darauf brennen, ihr Wissen zu teilen. Wer an einem BarCamp teilnimmt, sollte nicht darum gebeten werden müssen, sein Wissen preiszugeben – und erst recht nicht sollten BarCamp-Besucher darauf hoffen, Wissen abgreifen zu können, ohne selbst welches zu geben. Das Konzept von BarCamps basiert nun mal auf einer einfachen <a title="The Rules of BarCamp" href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp">Grundregel</a>: <strong>Keine Zuschauer, nur Teilnehmer.</strong> Wird diese Regel von zu vielen Besuchern missachtet, ist ein BarCamp inhaltlich tot. Übrig bleibt eine reine Networking-Veranstaltung, die langfristig wahrscheinlich kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlocken wird.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Brauchen wir eine Lösung für das Motivationsproblem in der BarCamp-Gemeinde? Oder war das CommunityCamp nur eine Ausnahme inmitten einer vor aktiven Teilnehmern sprühenden deutschen Camp-Landschaft? Letztere These hat sich in der Feedback-Session als Konsens ergeben, und teilweise stimme ich ihr zu: Viele alte Hasen, die praktisch auf<em> jedem </em>BarCamp eine Session anbieten, haben auf dem CommunityCamp gefehlt. Ihr Fehlen ist entweder auf das relativ spezifische Thema ‚Communities’ zurückzuführen oder auf einen ‚Overcamping’-Effekt durch den dicht gedrängten Web-Event-Kalender der letzten Wochen. Ich finde aber, auf dieser Erklärung dürfen wir uns nicht ausruhen – schließlich sind <em>gerade</em> BarCamp-Newbies dazu angehalten, eine Session vorzubereiten. Wir dürfen uns nicht auf die alten Hasen verlassen und dann doof aus der Wäsche schauen, wenn sie dem Camp fernbleiben. Mein wichtigstes Fazit aus dem CommunityCamp als Mitorganisator ist deshalb: Wer ein BarCamp organisiert, sollte sich Gedanken darüber machen, wie man dem Problem einer geringen Beteiligung aktiv entgegenwirken kann. Ich poste in Kürze ein paar weitere Gedanken dazu – was denkt ihr zu diesem Thema?</p>
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		<title>Mit RjDj Musik komponieren</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/10/mit-rjdj-musik-komponieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[RjDj ist eine neue Musiksoftware für das iPhone, mit der die Welt zum Instrument wird. RjDj nutzt die Bewegungssensoren und das Mikrofon des iPhone um Musik zu revolutionieren. 

RjDj ermöglicht Künstlern eine völlig neue Art Musik zu komponieren und damit die reale Welt mit der Musikwelt zu verbinden. Mit RjDj hört man keine festen Kompositionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RjDj ist eine neue Musiksoftware für das iPhone, mit der die Welt zum Instrument wird. RjDj nutzt die Bewegungssensoren und das Mikrofon des iPhone um Musik zu revolutionieren. </strong></p>
<p><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/rjdj.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="rjdj" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/rjdj.jpg" alt="" width="450" height="96" /></a></p>
<p><a href="http://www.rjdj.me" target="_blank">RjDj</a> ermöglicht Künstlern eine völlig neue Art <a href="http://www.songtexte.com/fanshop">Musik</a> zu komponieren und damit die reale Welt mit der Musikwelt zu verbinden. Mit RjDj hört man keine festen Kompositionen, sondern man erlebt akustische &#8220;Scenes&#8221;, die sich je nach Umgebung ständig verändern.</p>
<p>Mit dem iPhone Mikrofon hört <a href="http://www.rjdj.me" target="_blank">RjDj</a> darauf, was in der Umwelt passiert. Die Umweltklänge können in RjDj analysiert werden, gesamplet, geloopt und mit Effekten veredelt in die gerade laufende &#8220;Scene&#8221; eingebaut werden. &#8220;Auf einmal klingt das Rascheln der Hose, das Klingeln an der Tür, die eigene Stimme, der gesamte Alltag völlig anders als je zuvor&#8221;, so der österreichische Gründer Michael Breidenbrücker.</p>
<p>Seit Oktober 2008 arbeiten <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Breidenbruecker/N1.2.1.ef3d6a" target="_blank">Michael Breidenbrücker </a>(Mitgründer von <a href="http://www.last.fm" target="_blank">last.fm</a>), <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Glaenzer/N1.2.1.931a12" target="_blank">Stefan Glänzer</a> (last.fm-Chairman) sowie ein Team rund um Günter Geiger und Paul Brossier an der am schnellsten wachsenden Musikplattform auf dem iPhone. Das Unternehmen Reality Jockey Ltd. hat seinen Hauptsitz in London.<br />
<strong><br />
Video:</strong> Michael Breidenbrücker präsentiert RjDj:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Q5Oa61KIBvs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Q5Oa61KIBvs&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>setlist.fm sammelt Setlists von Konzerten</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/11/04/setlistfm-sammelt-setlists-von-konzerten/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/11/04/setlistfm-sammelt-setlists-von-konzerten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<category><![CDATA[lyrics]]></category>

		<category><![CDATA[music]]></category>

		<category><![CDATA[playlist]]></category>

		<category><![CDATA[setlist]]></category>

		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf setlist.fm können Musikfans kostenlos Setlists erstellen und im Wiki-Stil bearbeiten.

setlist.fm sammelt tausende Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt. Eine Setlist ist die von einer Band gespielten Reihenfolge der Songs auf einem Konzert. Jeder Konzertbesucher kann Setlists eintragen, bearbeiten und als Widget auf der eigenen Website einbinden.
Vor und nach einem Konzert dient setlist.fm Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf setlist.fm können Musikfans kostenlos Setlists erstellen und im Wiki-Stil bearbeiten.</strong></p>
<p><a href="http://www.setlist.fm" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-147" title="setlistfm_screen" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/11/setlistfm_screen.jpg" alt="" width="450" height="145" /></a></p>
<p><a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> sammelt tausende Setlists von Konzerten aus der ganzen Welt. Eine Setlist ist die von einer Band gespielten Reihenfolge der Songs auf einem Konzert. Jeder Konzertbesucher kann Setlists eintragen, bearbeiten und als Widget auf der eigenen Website einbinden.</p>
<p>Vor und nach einem <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">Konzert</a> dient setlist.fm Fans zum Informationsaustausch. Für Begeisterung sorgen die umfangreichen Statistiken, die auflisten, wie oft Songs auf einer Tour oder seit Gründung der Band gespielt wurden. Als Zugabe gibt es zu jedem Lied das passende <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">Musikvideo</a> mit <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtext</a>.</p>
<p>Nur wenige Monate nach dem erfolgreichen Launch von <a href="http://www.songtexte.com" target="_blank">Songtexte.com</a> folgt mit <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> die zweite Musik-Plattform der <a href="http://www.netdo.li" target="_blank">netdo Establishment</a> mit Sitz in Vaduz. In Deutschland wird <a href="http://www.setlist.fm" target="_blank">setlist.fm</a> von der Media-Agentur <a href="http://www.molindo.at" target="_blank">Molindo GmbH</a> betreut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neulich auf Facebook&#8230;</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/10/17/neulich-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Fun]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich sollte wohl Werbetexter werden. Die scheinen so gut zu verdienen, dass sich die &#8220;bekannteste deutsche Singlebörse&#8221; Neu.de nicht leisten kann, deutsche Facebook-Anzeigen zu texten. Great cinema, what the modern computers afford!  
Interessant finde ich, dass sich Neu.de nicht von meinem Beziehungsstatus (&#8221;In a relationship&#8221;) irritieren lässt. Im Gegenteil: Ich sehe auf Facebook ständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/10/neu-de.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/10/neu-de.jpg" alt="" width="139" height="161" /></a></p>
<p>Ich sollte wohl Werbetexter werden. Die scheinen so gut zu verdienen, dass sich die &#8220;bekannteste deutsche Singlebörse&#8221; <a title="Neu.de" href="http://www.neu.de">Neu.de</a> nicht leisten kann, deutsche Facebook-Anzeigen zu texten. Great cinema, what the modern computers afford! <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interessant finde ich, dass sich Neu.de nicht von meinem Beziehungsstatus (&#8221;In a relationship&#8221;) irritieren lässt. Im Gegenteil: Ich sehe auf Facebook ständig Ads für Singlebörsen. Klicken auch vergebene Männer ausreichend häufig auf Dating-Anzeigen? Oder lässt Facebook kein Targeting nach dem Beziehungsstatus zu?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>8 Podcasts zum Thema Web 2.0 revisited</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[podcasts]]></category>

		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.
Deutsche Podcasts

Kanal 14
Vier Nasen tanken Super ist tot, es lebe Kanal 14! Sebastian Keil führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.</strong></p>
<p><strong>Deutsche Podcasts</strong></p>
<p><strong><a href="http://z-pod.de/"></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kanal14.de/">Kanal 14</a></strong><a href="http://www.kanal14.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/252.jpg" alt="2.gif" width="99" height="100" align="right" /><br />
<a href="http://www.viernasentankensuper.de/">Vier Nasen tanken Super</a> ist tot, es lebe Kanal 14! <a href="http://www.sebastiankeil.de/">Sebastian Keil</a> führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil gemeinsam mit seinen alten Co-Moderatoren <a href="http://lumma.de/">Nico Lumma</a>, <a href="http://lumma.de/">Mario Sixtus</a> und <a href="http://www.hebig.com/">Heiko Hebig</a>) mit interessanten Gästen aus Webszene, Wirtschaft und Marketing. In den ersten Folgen diskutierten Podpimp <a href="http://www.pimpyourbrain.de/">Alex Wunschel</a> und Handelsblatt-Redakteur <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/">Thomas Knüwer</a> mit.</p>
<p><a href="http://www.socialmediapreview.de/"><strong>Social Media PReview</strong></a><br />
<a href="http://www.socialmediapreview.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/253.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" /></a>Timo Lommatzsch und Bastian Scherbeck gehen mit ihrem Podcast Social Media PReview seit März dem Einsatz von Social Media in Public Relations im Wochenrhythmus auf den Grund. Der Podcast ist aufwendig produziert und reicht im Spektrum von Interviews und Gesprächsrunden bis hin zu Buchbesprechungen und Erklärungen von PR-Begriffen.</p>
<p><strong><a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html">Blick über den Tellerrand</a></strong><br />
<a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/3.thumbnail.jpg" alt="Blick über den Tellerrand" align="right" /></a>Alex Wunschel ist Marketing- und Kommunikationsberater und so eine Art Urgestein der deutschen Podcaster-Szene. Die einen halten ihn für einen Schwafler, die anderen für den &#8220;almighty Podpimp&#8221;. An seinem Podcast &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; jedenfalls kommt keiner vorbei, der sich für die aktuellen Entwicklungen im Markt mit den neuen Medien - insbesondere mit Podcasts - interessiert.</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/beletage">bél etage</a></strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/beletage"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/4.thumbnail.jpg" alt="bél etage" align="right" /></a>Die wirtschaftlichen Aspekte von Web 2.0 besprechen Thomas Knüwer und Hans-Peter Siebenhaar in dem vom Handelsblatt professionell produzierten Podcast &#8220;bél etage&#8221;. Die Podcast-Folgen sind oft mit hochkarätigen Interviewpartnern aus Medien, Werbung, PR und Marketing besetzt. Volontäre der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten präsentieren ergänzend die Medien-Schlagzeilen der Woche.</p>
<p><strong>Englischsprachige Podcasts</strong></p>
<p><a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><strong>GillmorGang</strong></a><br />
<a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/254.png" alt="" width="100" height="36" align="right" /></a>Steve Gillmor ist eine der schillerndsten Figuren in Silicon Valleys Webszene. In seinem jeden Wochentag erscheinenden einstündigen Podcast (!) spricht er in einer Telekonferenz mit den Machern des Web 2.0 über die Zukunft des Internet, die – wenn es nach ihm geht – von Twitter dominiert sein wird. <a href="http://blogs.law.harvard.edu/doc/">Doc Searls</a>, <a href="http://scobleizer.com/">Robert Scoble</a>, <a href="http://www.techcrunch.com/about-michael-arrington/">Mike Arrington</a> und <a href="http://www.calacanis.com/">Jason Calacanis</a> zählen zu seinen ständigen Gästen, allein für diese prominente Besetzung lohnt das Zuhören. Wem die tägliche Web-2.0-Stunde nicht reicht, kann im ebenfalls täglich erscheinenden Schwesterpodcast NewsGang erfahren, warum Barack Obama nächster US-Präsident wird.</p>
<p><strong><a href="http://www.forimmediaterelease.biz/">for immediate release</a> </strong><br />
<a href="http://www.forimmediaterelease.biz/"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/6.thumbnail.jpg" alt="for immediate release" align="right" /></a> Man braucht schon einen langen Arbeitsweg oder einen ereignislosen Feierabend, um regelmäßig alle Beiträge von Shel Holtz und Neville Hobson zu hören. Die beiden liefern zwei Mal die Woche ihren einstündigen Hobson and Holtz Report per RSS aus und dazwischenn unzählige Interviews und kurze Info-Clips. Wer bei der Informationsflut trotzdem mithält, wird mit einem umfangreichen Hintergrundwissen rund um PR, Kommunikation und Technologien im Web 2.0 belohnt.</p>
<p><strong><a href="http://twit.tv/twit">This Week in Tech</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/twit"><img src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/7.thumbnail.jpg" alt="This Week in Tech" align="right" /></a> &#8220;This Week in Tech&#8221; - kurz TWiT - ist das Flaggschiff des Netcast Networks von Leo Laporte. Der US-amerikanische Journalist ist weltweit einer der erfolgreichsten Podcaster und hat sein Handwerk im professionellen Fernsehen und Radio gelernt. &#8220;This Week in Tech&#8221; glänzt vor allem mit einer hochkarätigen Besetzung an Netz-Experten und IT-Journalisten, die wöchentlich über Technologie, Web 2.0, Start-Ups und Medienkonzerne diskutieren. Dabei gewähren sie einen tiefen Einblick in die für uns Europäer so weit entfernte Welt des Silicon Valley.<br />
<strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn">net@nite</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/8.thumbnail.jpg" alt="net@nite" align="right" /></a> Ebenfalls zu Leo Laportes Netcast Network gehört net@nite. Die Kanadierin Amber MacArthur bespricht gemeinsam mit Leo Laporte die coolsten Webseiten, spannende YouTube-Persönlichkeiten und den Klatsch und Tratsch der amerikanischen Webszene. Net@nite wird als Live-Sendung aufgezeichnet, bei der Zuhörer anrufen und ihre Lieblingsseiten anpreisen können.</p>
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