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	<title>internetszene.com &#187; Gastbeitrag</title>
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	<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:25:09 +0000</pubDate>
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		<title>“Google me” - Das Facebook von Google? - Gastbeitrag von Julian Tomaselli</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2010/08/30/%e2%80%9cgoogle-me%e2%80%9d-das-facebook-von-google-gastbeitrag-von-julian-tomaselli/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Julian Tomaselli]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Reihe Gastbeiträge veröffentlichen wir heute einen Artikel von Julian Tomaselli, Blogger und Student der Mediengestaltung an der FH Vorarlberg. Sein Thema ist: “Google Me” - Das Facebook von Google?.
Mit der Einstellung des vielversprechenden Google Wave, das eine neue Kommunikationsart darstellte, und dem vermehrten Zukauf von Firmen im Bereich Social Media stellt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In unserer Reihe Gastbeiträge veröffentlichen wir heute einen Artikel von Julian Tomaselli, <a href="http://media-social.posterous.com/" target="_blank">Blogger</a> und Student der Mediengestaltung an der FH Vorarlberg. Sein Thema ist: “Google Me” - Das Facebook von Google?.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Julian Tomaselli" src="https://www.xing.com/img/users/f/c/7/b24f67d4a.15053148,1.jpg" alt="" width="140" height="185" />Mit der Einstellung des vielversprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Wave" target="_blank">Google Wave</a>, das eine neue Kommunikationsart darstellte, und dem vermehrten Zukauf von Firmen im Bereich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Social Media</a> stellt sich die Frage, ob Google an einem Gegenstück zu Facebook arbeitet?</p>
<p>Seit Anfang 2010 kauft Google vermehrt im Bereich Social Media Firmen auf, den Anfang machte dabei unter anderem <a href="http://vark.com/" target="_blank">Aardvark</a>,   eine Firma die einen Social Search Service anbot, der Benutzer live  mit  Freunden oder Freundes-Freunden verband, wenn diese in der Lage  waren  eine vom Benutzer gestellte Frage zu beantworten, bzw. Wissen in  diesem  Themenbereich aufwiesen. Kurz: Wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yahoo_Answers" target="_blank">Yahoo Answers/Clever</a>, nur interaktiver und auf sozialen Netzwerken aufbauend.</p>
<p>Im Juli dieses Jahres folgte dann <a href="http://www.metaweb.com/" target="_blank">Metaweb</a>,   eine Firma die sich darauf spezialisiert hatte Informationen und Daten   aus zahlreichen Quellen, unter anderem Social Networks, zu sammeln und   aufzubereiten. Aus dieser Sammlung entstand die Wissensdatenbank <a href="http://www.freebase.com/" target="_blank">Freebase</a>, ein sehr ehrgeiziges Projekt zur Vernetzung und Sammlung von Informationen aus zahlreichen Quellen des Internets.</p>
<p>In diesem Monat kaufte Google dann in kurzen Abständen die Firmen <a href="http://www.slide.com/" target="_blank">Slide.com</a>, eine Firma die überwiegend Applikationen für Facebook entwickelte; <a href="http://www.jambool.com/socialgold/why_use_social_gold" target="_blank">Jambool</a>, ein Unternehmen das sich auf virtuelle Währungen und InGame-Bezahlsysteme spezialisiert hatte und <a href="http://www.like.com/" target="_blank">Like.com</a>,   eine Firma die eine visuelle Suchmaschine für Produkte anbot. Gerade   der Kauf von Like.com ist deshalb so interessant für den Bereich Social   Media, weil die Technologie die für die visuelle Produktsuche  Verwendung  fand eigentlich für Gesichtserkennung in Fotos konzipiert  war, es den  Firmeninhabern aber nicht gelang diese zu vermarkten bzw.  damit Profit  zu generieren.</p>
<p>Ein weiteres Indiz für ein Social Network von Google ist die <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703292704575393531040685308.html?KEYWORDS=google+games" target="_blank">Kooperation</a> mit Zynga, einem Social Network Spieleentwickler, bekannt für das Facebook Browser Game <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FarmVille" target="_blank">Farmville</a>, das im Juni dieses Jahres immerhin über 61 Millionen aktive Spieler aufwies und Zynga <a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/industry_sectors/technology/article6888156.ece" target="_blank">Umsätze</a> in Höhe von 150 Mio. $ im Jahr 2009 bescherte.</p>
<p><strong>Will Google ein eigenes Social Network?</strong><br />
Fakt ist: Google besitzt und betreibt bereits ein Social Network. Das in unseren Breitengraden wenig bis unbekannte <a href="http://www.orkut.com/" target="_blank">Orkut</a> startete im Jahr 2004 und war eine Eigenentwicklung von Google. Anfangs   in den USA sehr erfolgreich verbreitete sich Orkut vermehrt in den   Ländern Brasilien und Indien, fiel in den USA jedoch weit hinter <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und Co. zurück. Anfang 2010 startete Google einen weiteren Versuch in diesem Bereich mit dem Start von <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">Google Buzz</a>. Dieser Dienst ist als Erweiterung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gmail" target="_blank">Gmail</a> gedacht, der Ähnlichkeiten mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Twitter</a> aufweist und dem Austausch von Nachrichten, Bilder, Videos und   Statusmeldungen dient. Trotz anfänglicher Probleme und Bedenken beim   Umgang mit der Privatsphäre wurde der Dienst von den Benutzern gut   angenommen.</p>
<p>Somit betreibt Google bereits zwei erfolgreiche Social  Networks, jedoch  keines das in Umfang und Größe an Facebook heranreichen  würde. Gerade  das wäre aber wichtig aus der Sicht von Google, um  Werbekunden im  Bereich Onlinewerbung zu halten, bzw. neue Märkte durch  Werbung in  Social Networks zu erschließen. Auch die Rolle als  Suchmaschine könnte  zunehmend durch Social Networks in Bedrängnis  geraten, da Webseiten  vermehrt durch direkte Weitergabe oder  Empfehlungen erschlossen werden  und die klassische Suche nur noch selten  Verwendung findet. Es zeigt  sich also, dass Google ein vielschichtiges  Interesse daran besitzt ein  eigenes, großes und erfolgreiches Social  Network zu besitzen.</p>
<p><strong>Wie könnte Google Me aussehen?</strong><br />
Glaubt man den <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703292704575393531040685308.html?KEYWORDS=google+games" target="_blank">Gerüchten</a> würden in Google Me verschiedene Google Dienste verschmelzen. Google   Buzz, wie auch Orkut würden darin aufgehen und eine nahtlose Integration   von zahlreichen Google Diensten erfolgen. Viele Elemente von Google   Wave dürften ebenfalls Anwendung in diesem neuen Social Network finden,   da sie für diesen Einsatz geradezu prädestiniert sind. Mit den Zukäufen   im Bereich Social Gaming und virtueller Währung dürfte dieses Network   ebenfalls die Möglichkeit bieten Apps und Spiele für die Benutzer zu   entwickeln, und diese auch mit Bezahlsystemen auszurüsten. Damit würde   neben gezielter und personalisierter Werbung eine weitere Einnahmequelle   geschaffen, die wie im bereits erwähnten Fall von Farmville durchaus   sehr lukrativ sein kann.</p>
<p>Man darf also gespannt sein wann Google  zum Gegenschlag ausholt und  wie dieser im Detail aussieht. Das er aber  früher oder später in Form  eines eigenen großen Social Networks erfolgt,  damit darf mit an  Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gerechnet  werden. <em>Mein Tipp:</em> Mitte 2011 erblickt Google Me das Licht der Welt.</p>
<p><strong>Zum Blog von Julian Tomaselli: <a href="http://media-social.posterous.com/" target="_blank">media-social</a></strong></p>
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		<title>Tipps zum IT Outsourcing nach Indien - Gastbeitrag von Johannes Bruns von App8</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

		<category><![CDATA[App8]]></category>

		<category><![CDATA[IT Outsourcing nach Indien]]></category>

		<category><![CDATA[Johannes Bruns]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Reihe Gastbeiträge veröffentlichen wir heute einen Artikel von Johannes Bruns, Gründer und Geschäftsführer von App8. Das Unternehmen App8 ermöglicht deutschen Firmen, indische Software-Entwickler als Fernpersonal einzustellen. Sein Thema ist: &#8220;Tipps zum IT Outsourcing nach Indien&#8221;.
Wir gehen einen radikal anderen Weg im IT Outsourcing
In der Regel läuft Outsourcing folgendermaßen ab: man geht auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Reihe Gastbeiträge veröffentlichen wir heute einen Artikel von <a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Bruns2" target="_blank">Johannes Bruns</a>, Gründer und Geschäftsführer von <a href="http://www.app8.de" target="_blank">App8</a>. Das Unternehmen App8 ermöglicht deutschen Firmen, indische Software-Entwickler als Fernpersonal einzustellen. Sein Thema ist: &#8220;Tipps zum IT Outsourcing nach Indien&#8221;.</p>
<p><strong>Wir gehen einen radikal anderen Weg im IT Outsourcing</strong><br />
<img class="alignright" title="Johannes Bruns" src="http://mc09.mixxt.de/storage/images/profiles/2/4/5/49992c82302fd067bd920a9fa1110.jpg" alt="" width="111" height="139" />In der Regel läuft Outsourcing folgendermaßen ab: man geht auf eine Projekt-Plattform wie <a href="http://www.rentacoder.com" target="_blank">rentacoder.com</a>, schreibt ein Projekt aus und wartet anschließend auf Angebote. Erfreut stellt man fest, dass es Firmen am anderen Ende der Welt gibt, die bereit sind, die Projektidee für unglaublich günstige 500 US$ zu realisieren. Man leistet eine Anzahlung und nach 3 Monaten erhält man entweder gar nichts oder ein Produkt, das ganz anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Dumm gelaufen, Geld weg. Aus diesen Problemen haben wir gelernt und bieten deshalb einen neuen Ansatz zum Outsourcing an. Wir ermöglichen es Unternehmen aus Deutschland, auf unsere indischen Entwickler zuzugreifen.</p>
<p>Das bedeutet: der Kunde teilt uns mit, was für einen Entwickler er benötig: Fachgebiet, Erfahrung etc. Wir suchen in Indien nach passenden Kandidaten und arrangieren ein telefonisches Interview zwischen Entwickler und unserem Kunden. Entscheidet der Kunde sich für einen Entwickler (oder mehrere), engagieren wir den Entwickler in Indien und stellen ihm in Indien einen Arbeitsplatz mit der nötigen Infrastruktur zur Verfügung. Der Entwickler arbeitet von dort aus für das deutsche Unternehmen.</p>
<p>Die Koordination des Arbeitseinsatzes und die Projektsteuerung erfolgt durch den Kunden. Das hat folgende Vorteile: zum einen kann das Projekt in viele überschaubare Arbeitspakete zerlegt werden. Der Entwickler liefert jeden Tag einen kleinen Baustein, der dann in Deutschland gegenkontrolliert wird. Auf diese Weise gibt es keine Überraschung, da der Entwickler täglich mit dem deutschen Unternehmen kommuniziert und so Fortschritt und Qualität laufend überprüft werden können. Zum anderen kommen deutliche Kostenvorteile zum Tragen, da die sonstigen Puffer- und Risikoaufschläge von Outsourcing-Agenturen vermieden werden.</p>
<p>Die Zusammenarbeit des Kunden mit dem Entwickler erfolgt unkompliziert über Telefon, E-Mail, Internet (Skype). Die Arbeitszeiten entsprechen den deutschen Bürozeiten von 9 Uhr bis 17 Uhr. Für die Entwickler aus Indien ist das durchaus machbar, da die Zeitverschiebung nur dreieinhalb Stunden beträgt, der Entwickler also von mittags bis in den frühen Abend arbeitet.</p>
<p><strong>Stärke bei Spezialgebieten</strong><br />
Interessant ist, dass die meisten Kunden nicht wegen der guten Preise zu APP8 kommen, sondern weil wir Entwickler aus praktisch jedem Spezialgebiet anbieten können. Egal ob ein Entwickler für iPhone-Apps, Datenbankanalyse, spezielle Content-Management-Systeme, Flex/Flash, Grails oder andere Programmiersprachen, es gibt fast immer verfügbare Entwickler. Jedes Jahr verlassen 20 Mal mehr Software-Entwickler die Hochschulen in Indien als in Deutschland, und die indische IT-Branche beschäftigt mehr als 4.000.000 Menschen.</p>
<p><strong>Was kostet ein Software-Entwickler?</strong><br />
Unser Preis variiert und hängt insbesondere vom Erfahrungsschatz des Entwicklers ab. Die meisten Entwickler liegen im Preis zwischen 1.500€ und 2000€. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten wie Vermittlungsgebühren!</p>
<p>Wer sich jetzt noch unsicher ist, ob eine solche Lösung wirklich für ihn funktionieren würde, kann das Konzept im ersten Probemonat mit täglicher Kündigungsfrist ohne großes Risiko ausprobieren. Bei Interesse besuchen Sie uns auf <a href="http://www.app8.de">www.app8.de</a>.</p>
<p><strong>Gründerunterstützung</strong><br />
Wir sind selbst noch ein junges Unternehmen und möchten auch andere Gründer unterstützen. Daher haben wir für Startups folgendes Angebot:</p>
<p>Bei Buchung eines Entwicklers über einen Mindestzeitraum von 3 Monaten gibt es den dritten Monat gratis, unabhängig davon, ob danach der Vertrag weitergeführt werden soll oder nicht.</p>
<p><strong>Zur Person</strong><br />
Johannes Bruns ist Geschäftsführer von App8 mit Sitz in Berlin. Er ist seit seiner Jugendzeit unternehmerisch tätig, in der 6. Klasse als &#8220;Eisverkäufer&#8221; in seiner Schule, danach Verleger mit <a href="http://streber.tv/" target="_blank">Streber.tv</a>, usw. Über seinen spannenden Werdegang als Entrepreneur sprach Bruns vor einigen Tagen bei  Prof. Faltin im Labor für Entrepreneurship (<a href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/2009/11/komponente-softwareentwicklung/" target="_blank">Zum Video</a>).</p>
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