Dr. Cornelius Boersch, Gründer Mountain Partners Group, spricht im Interview mit VentureTV über die Finanzierungen von Startups, die Fehler von deutschen Gründern und warum er seit Jahren keine Business-Pläne mehr liest.

“Unzufriedenheit ist der Antrieb jedes Unternehmers”, so lauten auch die Worte von Robin Behlau. Der Gründer spricht im Interview über den schnellen Wachstum von Käuferportal, warum ihre Praktikanten in der Woche bis zu 70 Stunden freiwillig arbeiten und welche Ziele sich das Team für die nächsten Monate gesetzt hat. Das Interview führte Joel Kaczmarek von Gründerszene.de.

Der studiVZ-Chef Markus Berger-de Léon spricht im Video-Interview mit dem Handelsblatt über die Integration von Twitter, Bildrechte, Usability und die Zukunft von StudiVZ.

Produki steht für “Produkt Wiki” und ist eine Community, auf der Konsumenten Tipps und Problemlösungen zu Produkten sammeln und bewerten. Im Interview erzählt Gründer Nico Zorn, wie es zu der Idee kam, welche Stolpersteine das Team seit der Gründung überwindet haben und warum Startups nicht zu viel Zeit in ausufernde Diskussionen (zB Bedrucken von T-Shirts) investieren sollen.

Hi Nico, wenn du dich kurz vorstellst:
Ich bin einer der drei Gründer von produki und Geschäftsführer bei der auf Online Business Development spezialisierten Unternehmensberatung Saphiron GmbH. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Online-Marketing Themen und schreibe auf nicozorn.com über Trends im Marketing.

Kannst du bitte das Konzept von produki erläutern?
Auf produki sammeln und bewerten Konsumenten gemeinschaftlich Informationen, Tipps, Fotos, Videos und Problemlösungen zu Produkten. Jeder Nutzer kann vorhandene Informationen ergänzen und markieren, welche Produkte er besitzt oder mag. Fragen zu Produkten werden automatisch den passenden “Produktexperten” zugeordnet, damit der Ratsuchende schnell eine hilfreiche Antwort erhält.

Auch die Vor- und Nachteile eines Produktes werden gemeinsam gesammelt und von den Teilnehmern bewertet. Konsumenten finden somit auf produki die wichtigsten Produktinformationen auf einem Blick und müssen sich nicht länger durch dutzende Testberichte und Rezensionen klicken. Das Ergebnis sind Produktseiten mit den wichtigsten Informationen (Beispiele für Produktseiten: Palm Pre oder Nintendo Wii)

Wer steckt hinter produki?
Hinter produki stecken die Gründer Roland Schäfer, Christian Clever und ich. Roland verantwortet Produkt und Finanzen, während sich Christian in erster Linie um die Entwicklung und den technischen Betrieb kümmert. Ich bin für das Marketing verantwortlich.

Wie kam es zu der Idee? Wurdet ihr vom kanadischen Startup ProductWiki inspiriert?
Mir hat eine Website gefehlt, auf der ich übergreifend Fragen zu meinen Produkten stellen kann. Außerdem fand ich es nervig, dass Tipps, Fotos, Videos, FAQs und weitere Informationen zu Produkten an vielen Stellen im Web verteilt sind (Herstellerseiten, Fansites, Weblogs, Foren etc.). Gemeinsam mit den beiden Mitgründern Roland Schäfer und Christian Clever ist die Idee im Laufe der Zeit gereift und produki entstanden. Und ja, ProductWiki haben wir uns natürlich auch angeschaut :-)

Wie lange habt ihr für die Umsetzung benötigt? Welche Stolpersteine musstet ihr von der ersten Idee bis zum eigentlichen Launch des Portals aus dem Weg räumen?
Im Mai 2007 haben wir das erste Mal im Team über die Idee gesprochen. Ende 2007 haben wir mit ersten Konzepten und Anfang 2008 mit der technischen Umsetzung angefangen. Am 15. August 2008 fiel der Startschuss für die Closed Beta. Anfang des Monats haben wir produki schließlich offiziell gestartet. Zwar kein Stolperstein, aber sicherlich eine Herausforderung, ist die Tatsache, dass alle Gründer produki bislang nicht Vollzeit betreiben und zum Teil an unterschiedlichen Standorten sitzen. Aber zum Glück gibt es mittlerweile Tools, um diese Probleme zu lösen. Skype, Dropbox und Basecamp kann ich in diesem Zusammenhang ausdrücklich empfehlen!

Ein Wiki lebt vom Mitmachen der Anwender. Welche Anreize schafft ihr, dass Leute ihre Tipps und Erfahrungen auf produki veröffentlichen?
Verschiedene Community-Funktionalitäten, wie Rang-/Bestenlisten oder der Social Graph tragen zur Motivation bei und fördern den Wettbewerb der User untereinander. Wir planen außerdem diverse Incentives, wie beispielsweise Gutscheine oder Gewinnspiel-Aktionen. Besonders aktive User werden zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit bekommen, neue Produkte zu testen oder zum Beispiel Events von Herstellern zu besuchen.

Wie verhindert ihr Manipulationen und Spam-Einträge von Unternehmen?
Wir setzen auf ein mehrstufiges System, um Spam und Manipulationen zu erkennen. Zum einen werden durch die Bewertung der Inhalte unglaubwürdige oder unpassende Inhalte abgewertet und verschwinden somit aus dem sichtbaren Bereich. Außerdem können User entsprechende Inhalte melden. Neben verschiedenen technischen Mechanismen zur Erkennung und Abwehr von Bots setzen wir außerdem in einem gewissen Rahmen auf eine redaktionelle Prüfung.

Wer sind eure Konkurrenten? Und wie grenzt ihr euch von der Konkurrenz ab?
Etablierte Produktbewerungsportale und Preisvergleichs-Dienste konzentrieren sich auf den Pre-Sales Bereich. Mit der Kombination aus Produktinformationen und Expertenratgeber möchten wir mit produki Konsumenten nicht nur vor, sondern auch nach dem Kauf von Produkten eine Anlaufstelle bieten.

Worauf basiert das Geschäftsmodell von produki? Sind Investoren an Bord?
Wir werden Umsätze aus Online-Werbung erzielen – bei unserem Thema drängen sich Affiliate-Programme natürlich förmlich auf. Außerdem werden wir Unternehmen die Möglichkeit bieten, mit ihren “Fans” einen Dialog aufzubauen, ihnen also beispielsweise Produkte zum Testen zur Verfügung zu stellen oder sie zu Veranstaltungen einzuladen. produki wird bislang vollständig von den Gründern finanziert.

Wie sieht eure Wachstumsstrategie aus? Welche Ziele habt ihr euch für’s erste Jahr gesetzt?

Wir werden in den nächsten Wochen beispielsweise Facebook Connect integrieren, damit sich User noch einfacher anmelden können. Natürlich wollen wir den Produktbestand deutlich ausbauen und zum Beispiel neben Konsumerelektronik vermehrt auch Küchengeräte oder Elektrowerkzeuge abbilden. Weitere Features und Ideen stehen auf der Roadmap, werden aber noch nicht verraten :-)

Olaf Birkner von Cliplister empfiehlt, beim Gründen nicht mehr als 20 Euro für eine Kaffeemaschine auszugeben und gute Business Angels reinzuholen. Worauf sollte man deiner Ansicht nach beim Gründen achten?
Die Frage, die man sich permanent stellen sollte: “Bringt das, was ich gerade mache, mein Unternehmen wirklich weiter?” Viele Gründer investieren viel zu viel Zeit in ausufernde Diskussionen, dem Bedrucken von T-Shirts o.ä.

Wie siehst du die Internetszene im deutschsprachigen Raum?
Die Internetszene in Deutschland hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Die Start Up-Hochburg ist natürlich Berlin, persönlich freut es mich aber, dass sich auch die Szene im Köln-Bonner Raum zunehmend entwickelt und vernetzt. Mit Make.tv, Moviac, Popula oder CaptchaAd - um nur einige zu nennen - gibt es hier ja (neben produki ;-) einige spannende Unternehmen.

Neben Produki wirst du wohl auch noch ein paar andere Seiten besuchen. Verrätst du uns, welche?
Das würde eine ziemlich lange Liste werden ;-) Ein paar Beispiele: Neuerdings ist ein prima Blog über neuen Technikkram, Exciting Commerce berichtet über innovative Geschäftsmodelle im eCommerce und MarketingSherpa liefert interessante Case Studies zum Thema Internet Marketing. Über weitere empfehlenswerte Websites und lesenswerte Artikel twitter ich regelmäßig unter www.twitter.com/nicozorn.

Dein Schlusssatz?
…ist ein Zitat von Seth Godin:

The two reasons people say no to your idea:
“It’s been done before”
“It’s never been done before”

Danke für das Interview!
Ich habe zu danken!

Das E-Interview führte Thomas Gabriel von Internetszene.com am 27.05.2009.

Robin Behlau (24) gründete 2008 gemeinsam mit Mario Kohle die B2B-Plattform Käuferportal.de. Im Interview spricht Behlau über die Idee und das Business-Modell ihres Start-Ups und warum sich Berlin zum Zentrum der deutschen Internetszene entwickelt hat.

Hi Robin,
kannst du bitte das Konzept von Käuferportal erläutern?

Käuferportal.de hilft Unternehmern und Selbständigen ihr Wunschprodukt zu finden – kostenlos und ohne viel Fachchinesisch. Interessiert sich ein Mittelständler beispielsweise für einen neuen Firmenkopierer, kann er binnen weniger Minuten auf Käuferportal.de eine Anfrage stellen und erhält anschließend passgenaue und vergleichbare Angebote von verschiedenen Fachhändlern.

Wie kam es zu der Idee? Wie lange habt ihr für die Umsetzung benötigt?
Mario und ich lernten uns in der 6.Klasse auf dem Bolzplatz unserer Heimatstadt kennen. Von da an waren wir befreundet und machten zusammen das Abitur. Zwar trennten sich unsere Wege als ich mein Studium in  Berlin begann und Mario an die WHU nach Vallendar ging, der Kontakt brach aber nie ab. Uns war schon während des Studiums klar, dass wir nach dem Abschluss gemeinsam ein Unternehmen gründen wollen. Die Idee war auch schnell gefunden, denn während meines Studiums stand ich oft in Kontakt mit Mittelständlern und konnte mir so ein Bild von deren Problemen machen und Mario ist mit seinem Start-up Erfahrungen der Internetspezialist. Wir haben dann gemeinsam mit Lukasz Gadowski, das Geschäftsmodell Käuferportal entwickelt. Im Juni 2008 begannen wir mit der Umsetzung des Modelles. Zehn Tage lang haben wir ununterbrochen an unseren Bachelorarbeiten gearbeitet, um direkt durchstarten zu können. Seit Oktober 2008 ist die Seite online.

Wer steckt hinter Käuferportal? Wie viele Menschen sind für den reibungslosen Ablauf verantwortlich?

Um die hohe Anfragenflut bewältigen zu können, haben wir unser Team seit Juli um mehr als 20 Mitarbeiter erweitert. Dabei handelt es sich um meist junge, qualifizierte Kräfte, die sehr motiviert an die Arbeit gehen und an ihre Ideen glauben und für sie leben. Solche Menschen sind essentiell für ein junges Start-Up, denn gute Ideen werden nicht durch Hierarchien, sondern durch Leistung geboren. Uns ist es wichtig ein gutes Verhältnis zu den Personen zu pflegen, die für uns arbeiten. Tagsüber sitzen wir gemeinsam vor den Bildschirmen und abends essen wir zusammen und gehen auch schon mal gemeinsam weg. Unsere Mitarbeiter sind auf unsere Abteilungen Online Marketing, Vertrieb und IT verteilt und sorgen dort für einen reibungslosen Ablauf im Portal.  Zudem pflegen wir einen engen Kontakt zu unseren Investoren und Business-Angels und profitieren von deren Erfahrung.

Wo siehst du die Stärke von Käuferportal?
Käuferportal.de unterscheidet sich von üblichen Preisvergleichen im Internet oder den Gelben Seiten. Zum einen bieten wir den Suchenden die Möglichkeit, über eine kurze Online-Befragung, zu ihrem passgenauen Wunschprodukt und vergleichbaren Angeboten zu kommen. Das Ganze ist kostenlos und vor allem leicht verständlich. Kurz gesagt: Wir helfen in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise dabei, Zeit, Nerven und vor allem Geld im Einkauf zu sparen. Auf der anderen Seite servieren wir unseren Verkäufern den Kunden auf dem Silbertablett. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche potentielle Käufer, sondern um Unternehmen mit einem konkreten Kaufinteresse an einem bestimmten Produkt.  Um die Qualität unserer Leads zu sichern, wird jede einzelne Anfrage telefonisch überprüft. So garantieren wir vom Käuferportal unseren Fachhändlern eine gut messbare Marketingmaßnahme, ohne Steuerverluste.

Welche Zielgruppe und Zielmärkte sprecht ihr an? Konzentriert ihr euch ausschließlich auf den deutschen Markt oder wollt ihr internationalen Diensten wie z.B. BuyerZone Paroli bieten?
Käuferportal.de ist vor allem eine Business-to-Business Plattform und richtet sich an Mittelständler, Unternehmer oder Selbständige, die auf der Suche nach einem hochwertigen und beratungsintensiven Produkt oder einer Dienstleistung sind. Dazu gehören zum Beispiel Webseiten, Videoproduktionen für den eigenen Unternehmensfilm, aber auch Produkte wie Kopierer, Plotter und Telefonanlagen. Dabei  verstehen wir die Bedürfnisse der Unternehmer sehr gut: Als wir im Juli selbst auf der Suche nach einer Telefonanlage für unser Büro waren, musste ich bestimmt 15 Anbieter anschreiben, anrufen und mich von ihnen beraten lassen. Am Ende war ich doch nicht schlauer als zu Beginn meiner Suche. Unsere Mitarbeiter haben dann zum Spaß immer gesagt dass es Käuferportal schon geben müsste, um mir die Suche zu vereinfachen. :-)
Mit Hilfe der Online-Fragebögen und der kompetenten Beratung der Fachhändler, sind wir sicher mit  Käuferportal.de eine Lösung für genau dieses Problem gefunden zu haben. In punkto internationalem Markt haben wir keine Sorgen. Unser Modell ist perfekt auf den deutschen Markt und die Probleme und Bedürfnisse des deutschen Mittelstandes zugeschnitten. So etwas kann niemand anderes bieten.

Worauf basiert das Business-Modell von Käuferportal? Sind Investoren an Bord?
Wir stützen uns maßgeblich auf das Lead-Generation Modell, welches es so in Deutschland noch nicht gibt. Mit unserer Idee vom Käuferportal wollen wir dieses amerikanische Modell nun auch für deutsche Anbieter attraktiv machen. Laut IDC Marketing Barometer 2008 investieren amerikanischen Unternehmen inzwischen den Großteil ihres Online-Marketing-Budgets in den Kauf „heißer Leads“. Auch für europäische Unternehmen wird das Internet zu einer wichtigen Marketingplattform. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass das Lead-Generation Modell auch in Deutschland weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zu unseren Investoren zählen neben Lukasz Gadowski (Gründer Spreadshirt.net, CEO Team Europe Ventures), Kolja Hebenstreit (Online Marketing Spezialist) und Ehssan Dariani (Gründer studiVZ) auch Felix Haas (CEO amiando.de), Christian Angele (Gründer imedo.de) und die Gameduell-Gründer.

Eine spannende Frage ist auch immer die des Wachstums. Mit welchen Marketing-Tools wollt ihr die Anzahl eurer Neukunden erhöhen?

Wir setzen hauptsächlich auf Online-Marketing Maßnahmen und Pressearbeit. Auch die Neukundengewinnung über Suchmaschinen wie Google, ist dabei ein essentieller Teil des Geschäftsmodells. Einer der größten Vorteile: Der Suchende wird direkt bei seinem Bedürfnis und seinem Kaufinteresse für ein bestimmtes Produkt abgeholt. Denn wer „Kopierer Berlin“ bei Google eingibt, möchte in der Regel kein neues Auto kaufen. :-)

Wo möchtet ihr mit Käuferportal in 5 Jahren stehen?
Wir möchten eigentlich nicht einmal fünf Jahre brauchen, um es zur größten B2B-Plattform in Deutschland zu schaffen. Ein ehrgeiziges Ziel, das wissen wir.  Aber ich denke unsere Entwicklung spricht für sich. In den letzen drei Monaten ist es uns gelungen mehr als 1.000 Anfragen für hochwertige, gewerbliche Produkte zu generieren und mehr als  500 Fachhändler deutschlandweit in unser Netzwerk zu integrieren: Wir sind auf einem guten Weg.

Wie siehst du die Internetszene im deutschsprachigen Raum?

Die Szene in Deutschland hat sich in den vergangen Jahren sehr gut entwickelt. Vor allem Berlin ist dabei zusehends zum Zentrum der deutschen Gründerszene avanciert. Das liegt vor allem an der hohen Konzentration von vielen sehr guten Leuten aus der Branche, die hier leben und arbeiten. Außerdem bietet Berlin mit seinen niedrigen Kosten, seinem Charme und jungen Geist die perfekte Start-Up-Atmosphäre. Frei nach dem Motto: „Arm aber sexy!“

Das Web entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit. Was sind deiner Meinung nach die Mega-Trends im Jahr 2009?
Meiner Meinung nach werden die Zeiten deutlich rauer. Im Moment scheinen bei vielen Venture Capitalists und Investoren die Uhren etwas langsamer zu ticken. Viele warten lieber erst einmal ab und schauen wie sich das Ganze entwickelt. Deshalb sind vor allem die Internet-Startups, welche sich gerade auf akuter Geldsuche befinden, gefährdet, weil sie so schnell nicht mehr an frisches Kapital kommen können. 2009 wird die Luft  für einige Startups deshalb ziemlich dünn werden. Laut FAZ werden vor allem für die sozialen Netzwerke, die Online-Werbeeinnahmen drastisch einbrechen. Ich denke eher, dass die nächsten ein bis zwei Jahre den echten, auf Cashflows beruhenden, Geschäftsmodellen gehören werden.

Ihr seid relativ junge Gründer. Was war die Motivation, euch in diesem Alter schon selbständig zu machen?
Nur ein Satz dazu: Das Fieber der Jugend hält den Rest der Welt auf Normaltemperatur.

Neben Käuferportal wirst du wohl auch noch ein paar andere Seiten besuchen. Verrätst du uns, welche?
Um über die deutsche Szene und alle Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben, natürlich Gründerszene.de und Deutsche Startups. Falls wir doch mal dazu kommen nach Hause zu fahren, ist die Fahrplaninfo der Deutschen Bahn sehr hilfreich. Und wenn wir keinen Hunger mehr auf Pizza, Pasta und Currywurst haben, hilft uns Chefkoch.de weiter. :-)

Dein Schlusssatz?
Da fällt mir nur ein Zitat ein. Kurt Marti sagte einmal: „Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin und niemand ginge um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?“

Vielen Dank für das Interview.

Das E-Interview führte Thomas Gabriel von Internetszene.com am 15.01.2009.