News: Skispace & Brokr

4. December 2007

Neuigkeiten aus der Internetszene:

* Skispace - Das Myspace für die Skifahrer
SkiSpace.com ist ein soziales Netzwerk aller am Skifahren interessierten Menschen. Gründer dieser Internet-Plattform ist kein geringerer als US Skistar Bode Miller. Die in 18 Monaten entwickelte Plattform soll zur weltweit größten Plattform für Skifans werden soll. “Wir wollen alle Skifahrer in einem Raum zusammenbringen und damit natürlich Millionen verdienen”, so Miller.

* Brokr für 75.000 Euro verkauft
Die Börsen-Community Brokr wurde bei eBay versteigert. Zuletzt haben 3.300 registrierte Mitglieder und Gäste bis zu 700.000 Page Impressions im Monat verursacht. Matthias Kröner, ehemals Vorstandschef der Direkt Anlage Bank/DAB Bank und jetziger Vorstand der Fidor AG, hat Brokr ersteigert. Brokr bietet den Usern die Möglichkeit, Börsen-Portfolios anzulegen, um dann ohne eigenes Risiko am Bildschirm mitzuverfolgen, wie sie sich unter realen Marktbedingungen behaupten.

News: Hitmeister & Xing

13. November 2007

Neuigkeiten aus der Internetszene:

* Hitflip startet Social-Media-Plattform
Nach vier Monaten Entwicklungszeit launcht Hitflip ein neues Projekt. Hitmeister hat das Ziel, den Kauf und Verkauf von neuen und gebrauchten Filmen, Büchern, Spielen Musk und Hörbüchern zum Festpreis über das Internet sicher, einfach und günstig zu ermöglichen. Das Team um Gerald Schönbucher, Jan Miczaika, Andre Alpar und Sebastian Fellhauer und weiteren ca. 30 Mitarbeiter positionieren sich mit diesem Vorhaben als Konkurrenz von Ebay und Amazon Marketplace.

* Xing setzt auf Online-Werbung
Damit will Xing eine neue Einnahmequelle als Ergänzung zum beitragsfinanzierten Geschäftsmodell, schaffen. Mit der neuen Einnahmequelle will die Social-Networking-Plattform die Weiterentwicklung für alle Mitglieder vorantreiben. Die Öffnung der Plattform für Werbebotschaften soll nicht auf Lasten der Nutzbarkeit von Xing gehen. Premium-Mitglieder bleiben weitestgehend verschont. Sollte die Finanzierung via Online-Werbung allerdings erfolgreich laufen, könnten im Gegenzug auch die Preise sinken, betonte Lars Hinrichs, Gründer von Xing, der “FAZ”.

Neuigkeiten aus der Internetszene:

Amazon will in Deutschland eine jährliche Versandpauschale für Artikel aller Art anbieten. Nachdem das Internet-Versandhaus in den USA bereits 2005 den Dienst “Amazon Prime” eingeführt hat, startet man diesen Service jetzt auch in Deutschland. “Zahlt der Amazon-Kunde einmalig 29 Euro, muss er für den Rest des Jahres keine weiteren Versandkosten zahlen”, kündigte Konzernchef Jeff Bezos im “Spiegel” an. Ab Montag soll die Versandpauschale angeboten werden. Die bisherigen Versandangebote bleiben nach dem Start von Amazon Prime erhalten, berichtet heise.de.

Neuigkeiten aus der Internetszene:

* Handeln.de will deutsches Zlio werden
Der offizielle Start von handeln.de steht kurz bevor. Ralf Fischer und Christian Dereser wollen ihren Nutzern die Möglichkeit bieten, in selbst angelegten Shops Produkte gegen Provision zu verkaufen. “Ein Shop lasse sich einfach und schnell einrichten und erfordere keinerlei technische Kenntnisse”, so die Gründer. Ähnliche Ansätze verfolgen u.a. Zlio und Tradoria. Weitere Infos gibt’s im handeln.de Blog und bei Exciting Commerce.

* Social Networking auf Google-Art
Google will eine Art soziales Über-Netzwerk unter dem Namen “OpenSocial” aufbauen, an dem mehrere kleinere soziale Netzwerke beteiligt sind. Applikationen, die für OpenSocial entwickelt werden, sollen auf allen Websites laufen, die die Schnittstelle unterstützen. Zu den Kooperationspartnern zählen vorerst Netzwerke wie LinkedIn, hi5.com, Frindster, Ning, Xing, Plaxo, Newsgator und Orkut.

Nach monatelangem Taktieren hat Facebook dem Software Hersteller Microsoft eine Beteiligung gewährt. Für seine Beteiligung von 1,6 Prozent legt Microsoft 240 Millionen Dollar auf den Tisch. Die Internetfirma wird damit mit 15 Milliarden Dollar bewertet. Wie Microsoft weiter mitteilte, schloss der Konzern einen exklusiven Vertrag mit Facebook über Werberechte ab. Auch der Suchmaschinenbetreiber Google hatte mitgeboten. Grundlage des Deals ist eine Bewertung des Unternehmens mit 15 Milliarden Dollar. Der 23-jährige Gründer Mark Zuckerberg hatte erst im vergangenen Jahr eine Yahoo-Übernahme im Wert von einer Milliarde Dollar abgelehnt. Die Finanzspritze soll Facebook nun helfen, außerhalb der USA zu wachsen. Zuckerberg denkt bereits an einen möglichen Facebook-Börsengang in etwa zwei Jahren.