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	<title>internetszene.com &#187; Startups</title>
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	<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:01:15 +0000</pubDate>
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		<title>Jupidi - Flirten via SMS</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/08/15/jupidi-flirten-via-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<category><![CDATA[internetszene]]></category>

		<category><![CDATA[jupidi]]></category>

		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.

Die Macher von Jupidi heißen Kjell Fischer, Jascha Samadi und Benny Schilling. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.
„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.</strong></p>
<p><a href="http://www.jupidi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="jupidi" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/jupidi.jpg" alt="" width="450" height="174" /></a></p>
<p>Die Macher von <a href="http://www.jupidi.de" target="_blank">Jupidi</a> heißen <a href="https://www.xing.com/profile/Kjell_Fischer/N1.1.2.ff2348" target="_blank">Kjell Fischer</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Jascha_Samadi/N1.1.2.0be46f" target="_blank">Jascha Samadi</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Benny_Schilling/N1.1.2.8e74a1" target="_blank">Benny Schilling</a>. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.</p>
<p>„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem und Schwarm, prüfen wir, ob auch die umschwärmte Person Interesse zeigt. Erst danach wird der Kontakt zwischen beiden, entweder anonym über Jupidi oder direkt eins zu eins hergestellt“, so Kjell Fischer, Geschäftsführer und Gründer von Jupidi. Der Absender der Flirt-Botschaften muss 99 Cent für die erste SMS zahlen. Jede weitere Kurzmitteilung kostet 49 Cent. Für die angeflirtete Person entstehen keine Kosten.</p>
<p>Der mobile Flirtdienst, der von der Beteiligungsgesellschaft <a href="http://www.drneuhaus.de/" target="_blank">Neuhaus Partners</a> und der <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">KfW</a> finanziell unterstützt wird, soll vor allem einsamen jugendlichen Herzen zwischen 12 und 19 Jahren das Flirten erleichtern.</p>
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		<title>Mit Songtexte.com Musik erleben</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/05/30/mit-songtextecom-musik-erleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musik-Community Songtexte.com feiert einen umfassenden Relaunch. Die Plattform strahlt in neuem Glanz und bietet viele neue Features zum Entdecken von Musik.

Songtexte.com hat die Suche nach Lyrics komplett überarbeitet, sodass nun über 220.000 Songtexte aller Genres gefunden werden. Das Musik Mash-Up greift auf den Fundus von lyricwiki zurück. Dabei wurde bei der Entwicklung besonders Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left"><strong>Die Musik-Community Songtexte.com feiert einen umfassenden Relaunch. Die Plattform strahlt in neuem Glanz und bietet viele neue Features zum Entdecken von Musik.</strong></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com"><img title="songtexte.com_screen" id="image127" alt="songtexte.com_screen" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/songtextecom_screen.jpg" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> hat die Suche nach <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Lyrics</a> komplett überarbeitet, sodass nun über 220.000 Songtexte aller Genres gefunden werden. Das Musik Mash-Up greift auf den Fundus von lyricwiki zurück. Dabei wurde bei der Entwicklung besonders Wert auf die Einfachheit der Bedienung und die Datenqualität gelegt. Durch die Zusammenarbeit mit Audioscrobbler und musicbrainz steht den Besuchern eine umfangreiche Auswahl an Artists und Songs zur Verfügung.</p>
<p>Als weiteres neues Feature präsentiert <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> zu jedem Songtext das passende Musik-Video von Youtube. Zudem verfügt jeder Artist über eine eigene Seite mit Beschreibung und Auflistung aller Alben, Fans und vielem mehr. Damit will <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> eine enge Verknüpfung zwischen Musik und Community herstellen. Passend dazu kann jeder Nutzer ein Profil einrichten, über das mit anderen Musikbegeisterten kommuniziert werden kann. Besonderes Augenmerk liegt darauf auf dem Musikprofil, das den Musikgeschmack des Profilinhabers zeigt. Weitere Kennenlerntreffs sind die Gruppen, die das Forum der alten Seite ersetzt haben.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> ist im Jahr 2001 als Freizeitprojekt von drei Schülern gestartet worden. Von Beginn an wurde auf die Komponenten des Web2.0, wie Profile oder Foren, gesetzt, die der Plattform zu raschem Wachstum verhalfen. Seit 2008 ist die <a target="_blank" href="http://www.netdo.li">Netdo Establishment</a> mit Sitz in Vaduz neuer Betreiber von <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a>. Finanziert wird der kostenlose Service über Werbung und Provisionen von Verkaufspartnern wie Amazon und iTunes.</p>
<p><em>Anmerkung: <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Media-Agentur <a target="_blank" href="http://www.molindo.at">Molindo GmbH</a></em> betreut, an der ich beteiligt bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Networks für Verstorbene</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/05/11/social-networks-fur-verstorbene/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Startups Respectance und Tributes wollen Todesanzeigen ins Netz verlagern und eine virtuelle Gedenkstätte für Hinterbliebene schaffen.

Bei Respectance können Angehörige online ihre Trauer mit anderen teilen. Das von Richard Derks und Todd Wilkinson im Juli 2007 gegründete Startup, soll gerade für Familien, die weit verstreut leben, ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sein. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Startups Respectance und Tributes wollen Todesanzeigen ins Netz verlagern und eine virtuelle Gedenkstätte für Hinterbliebene schaffen.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.respectance.com"><img alt="respectance" id="image122" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/respectance.jpg" /></a></p>
<p>Bei <a target="_blank" href="http://respectance.com/">Respectance</a> können Angehörige online ihre Trauer mit anderen teilen. Das von Richard Derks und Todd Wilkinson im Juli 2007 gegründete Startup, soll gerade für Familien, die weit verstreut leben, ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sein. Gerade in einer Zeit, in der die Gesellschaft immer älter wird, sei es wichtig, Menschen bei der Trauerarbeit zu helfen, erklären die Betreiber von Respectance. Mit einem virtuellen Grabstein wird die Möglichkeit geboten, die Gefühle gegenüber anderen auszudrücken.  Nutzer setzen aber nicht nur ihren verstorbenen Angehörigen ein Denkmal, sondern auch ihren Idolen. So zählt das Profil von Kurt Cobain zu eines der meist besuchtesten. Respectance unterhält Niederlassungen in San Franzisko, Amsterdam und Krakau.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tributes.com">Tributes.com</a> will ebenfalls zum Sammelbecken für alle Todesanzeigen werden. Der Gründer des Online-Jobportals Monster.com Jeff Taylor startet die Plattform für Verstorbene offiziell im Juni. Das Portal will seine Dienstleistungen zusätzlich an Beerdigungsinstitute weiterverkaufen, die dann die Online-Gedenkstätte in ihre üblichen Service-Pakete einflechten und mitverkaufen kann und darüber hinaus eine Suchdatenbank zur Verfügung stellen, in der nach Informationen über verstorbene Personen recherchiert werden kann.</p>
<p>Dass es einen Bedarf an virtuellen Friedhöfen für Hinterbliebene gibt, zeigen etliche Profile bei MySpace und Facebook. Immer wieder richten Leute dort eine virtuelle Gedenkstätte ein, um Freunden oder Familienmitgliedern  einen Platz zum Trauern zu geben.   Im deutschsprachigen Raum hat die Verlagerung der Trauerarbeit ins Internet erst begonnen. Zeitungen und Bestattungsunternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten nun vermehrt die Möglichkeit für virtuelle Trauerarbeit und Online-Gedenkstätten.</p>
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		<title>tunesBag: mp3-Streaming und -Sharing</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/03/28/tunesbag-mp3-streaming-und-sharing/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im Jahr 2000 war my.mp3.com spektakulär nach einer Klage der amerikanischen Musikindustrie gescheitert, als das Unternehmen eine Plattform für das Web-Streaming der eigenen Musiksammlung angeboten hatte. Mittlerweile hat sich offenbar die Einsicht durchgesetzt, dass die Nutzung eines solchen Dienstes durch das Recht auf Privatkopie gesichert ist, und es etablierten sich zahlreiche Hosting-Dienste (z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch im Jahr 2000 war my.mp3.com spektakulär nach einer <a href="http://www.mp3newswire.net/stories/2000/riaavmp3.html">Klage der amerikanischen Musikindustrie</a> gescheitert, als das Unternehmen eine Plattform für das Web-Streaming der eigenen Musiksammlung angeboten hatte. Mittlerweile hat sich offenbar die Einsicht durchgesetzt, dass die Nutzung eines solchen Dienstes durch das Recht auf Privatkopie gesichert ist, und es etablierten sich zahlreiche Hosting-Dienste (z. B. <a href="http://www.mp3tunes.com">mp3tunes</a> und <a href="http://www.anywhere.fm">anywhere.fm</a>). Einen Schritt weiter geht <a href="http://www.tunesbag.com">tunesBag</a>: Das Startup (derzeit noch in der Closed-Beta-Phase) ermöglicht darüber hinaus das Teilen der eigenen mp3-Sammlung mit bis zu 10 Freunden.</strong></p>
<p><img alt="tunesBag-Screenshot" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/03/tunesbag.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.zweinull.cc/auch-tunesbag-setzt-auf-musik-in-der-cloud">Wie zweinull.cc feststellt</a>, tritt tunesBag in den Wettbewerb mit <a href="http://www.simfy.de">Simfy</a> und <a href="http://www.musicmakesfriends.com">MusicMakesFriends</a>, die beide ein ähnliches Konzept verfolgen. Ohne einen Vergleich zu diesen beiden Plattformen ziehen zu können, fällt mein Urteil über tunesBag sehr positiv aus: Das Browsen durch die eigene Musiksammlung und durch die Playlists der Freunde ist an Apples iTunes angelehnt, was (zumindest iTunes-Kennern) eine intuitive Navigation ermöglicht. Da tunesBag sich konsequent an Web-Standards hält, läuft der Dienst sogar bemerkenswert stabil auf meinem uralten iBook unter Firefox 1. Besonders gelungen finde ich die Integration mit weiteren Web 2.0-Anwendungen, wie <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a href="http://last.fm">last.fm</a>, <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>, <a href="http://www.mystrands.com">MyStrands</a> und <a href="http://www.blogger.com">Blogger</a>. <del>Ein Wermutstropfen aus meiner Sicht ist allerdings die fehlende Möglichkeit, eigene mp3s wieder runterladen zu können.</del> In Zukunft soll auch der Download der eigenen mp3s möglich sein – damit kann tunesBag auch als Backup-Service punkten.</p>
<p><a title="About" href="http://www.internetszene.com/about">Thomas</a> hat für unseren <a title="Internetszene.at" href="http://www.internetszene.at">österreichischen Schwesterblog</a> ein <a href="http://www.internetszene.at/2008/03/18/interview-mit-hansjorg-posch-tunesbag">Interview</a> mit dem tunesBag-Gründer Hansjörg Posch geführt. Ein empfehlenswertes Review von tunesBag findet sich im angesprochenen <a title="zweinull.cc" href="http://www.zweinull.cc/auch-tunesbag-setzt-auf-musik-in-der-cloud">Beitrag auf zweinull.cc</a>. Auch bei uns gibt&#8217;s noch einige Beta-Invites zur Vergabe – hinterlasst einfach einen Kommentar mit eurer E-Mail-Adresse.</p>
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		</item>
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		<title>Hobnox - Von Künstlern für Künstler</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/02/29/hobnox-plattform-von-kunstlern-fur-kunstler/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Hobnox bietet Künstlern eine Möglichkeit, sich zu präsentieren und bekannter zu machen Das Startup setzt nicht nur auf Streaming von Musik und Video, sondern leistet den Kreativen auch Unterstützung beim Produzieren.


Hobnox positioniert sich als eine Online-Entertainment-Plattform und will qualitätsorientiertes Web-TV, moderne Community-Infrastruktur und einzigartige Technologien verbinden. Hobnox kommt aus dem Englischen, zur Hälfte. &#8220;to hobnob&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hobnox bietet Künstlern eine Möglichkeit, sich zu präsentieren und bekannter zu machen Das Startup setzt nicht nur auf Streaming von Musik und Video, sondern leistet den Kreativen auch Unterstützung beim Produzieren.<br />
</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hobnox.com"><img id="image98" alt="hobnox" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/02/hobnox.jpg" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hobnox.com">Hobnox</a> positioniert sich als eine Online-Entertainment-Plattform und will qualitätsorientiertes Web-TV, moderne Community-Infrastruktur und einzigartige Technologien verbinden. Hobnox kommt aus dem Englischen, zur Hälfte. &#8220;to hobnob&#8221; bedeutet &#8220;mit Freunden abhängen&#8221;, und &#8220;nox&#8221; ist eine Abkürzung für &#8220;new open media experience&#8221;. &#8220;Der Name sollte ein fantasievolles Potenzial haben&#8221;, sagt Gründer Alfred Tolle.</p>
<p>Viele Künstler haben das Internet schon als eigene Vermarktungsplattform entdeckt. Diesen Kreativen bekommen auf Hobnox die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Die Redaktion aus ausgesuchten Experten entscheidet, welche Beiträge auf den vier Hobnox Channels gezeigt werden. &#8220;Ein wichtiger Schritt für die Video- und Audioproduktion der Zukunft ist es, den Kreativen ein umfangreiches, leicht bedienbares und qualitativ hochwertiges Online-Angebot zu bieten,&#8221; <a target="_blank" href="http://spex.de/379/vermischtes.html">betont</a> Yousef Hammoudah, Programm- und Marketingleiter von Hobnox.</p>
<p>Hobnox wurde von einem Team erfahrener Unternehmer und Führungskräfte aus der Online-, Film-, Musik- und Technologie-Branche gegründet. Mit <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Alfred_Tolle">Alfred Tolle</a>, Ex-CEO von Lycos Inc., und <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/alexander_gorny">Alexander Gorny</a>, vormals Pixelpark, sitzen bei Hobnox bekannte Namen mit im Boot. Hobnox wurde mit Venture-Kapital im siebenstelligen Bereich finanziert.   Geld will das Unternehmen über Werbung, sowie über Premiumdienste erziehlen.</p>
<p>Das deutsch-amerikanische Unternehmen arbeitet dezentral und verbindet die Netzwerke der Gründer an den Standorten Köln, Berlin und München. Darüber hinaus unterhält Hobnox ein Büro in Boston, USA. &#8220;Amerika ist zur Zeit aber eher ein Testfeld. Wir wollen uns voll und ganz auf den deutschen Markt konzentrieren&#8221;, so Pressesprecher <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Ulrich_SchmidtMarwede">Ulrich Schmidt-Marwede</a>.</p>
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		<title>Dodo vernetzt Reisende</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/02/22/dodo-vernetzt-reisende/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/02/22/dodo-vernetzt-reisende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetszene.com/2008/02/22/dodo-vernetzt-reisende/</guid>
		<description><![CDATA[dodo.com ist eine internationale Reisecommunity, die Individual- Reisende weltweit miteinander verbindet und den Austausch von Reiseerfahrungen fördert.

Auf dodo.com können Reisetipps, Reiseberichte, Fotos und Videos veröffentlicht werden und Kontakte mit gleichgesinnten Reisebegeisterten geknüft werden. Derzeit befindet sich die Reise-Plattform noch in der &#8220;closed beta&#8221; und startet offiziell im März.
&#8220;Da Pauschal- und Katalogreisen nie unser Ding waren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>dodo.com ist eine internationale Reisecommunity, die Individual- Reisende weltweit miteinander verbindet und den Austausch von Reiseerfahrungen fördert.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dodo.com"><img id="image91" alt="dodo" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/02/dodo.jpg" /></a></p>
<p>Auf <a target="_blank" href="http://www.dodo.com">dodo.com</a> können Reisetipps, Reiseberichte, Fotos und Videos veröffentlicht werden und Kontakte mit gleichgesinnten Reisebegeisterten geknüft werden. Derzeit befindet sich die Reise-Plattform noch in der &#8220;closed beta&#8221; und startet offiziell im März.</p>
<p>&#8220;Da Pauschal- und Katalogreisen nie unser Ding waren, haben wir versucht mit dodo.com einen Service zu schaffen, den wir als Individualreisende in den letzten Jahren bei unseren eigenen Reisevorbereitungen immer vermisst haben,&#8221; so die Gründer Daniel Hoffmann und Axel Lehmann. Die beiden Unternehmer wollen von Dublin aus (derzeit noch Berlin) eine Reisecommunity aufbauen, die den Austausch von reisefreudigen Menschen aus der ganzen Welt ermöglicht.  Um auch echten Individualisten einen hochwertigen Service anbieten zu können, wurden bereits 2 Millionen bewohnte Orte mit Geo-Koordinaten in der Datenbank gespeichert.</p>
<p>Betreiber von Dodo.com ist die <a target="_blank" href="http://www.transparent.de">transparent</a> GmbH &#038; Co. KG mit den Geschäftsführern <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Axel_Lehmann">Axel Lehmann</a> und <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Hoffmann2">Daniel Hoffmann</a>. Seit einem Jahr entwickelt das Team mit 9 Mitarbeitern (davon 5 Entwicklern) an der Reisecommunity. Die Erlöse aus dem Versicherungsmarkt, dem Kerngeschäft von transparent, ermöglichen eine komplette Eigenfinanzierung der Reisecommunity.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Speed-Dating mit KissNoFrog</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/02/08/speed-dating-mit-kissnofrog/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/02/08/speed-dating-mit-kissnofrog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 17:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[KissNoFrog ermöglicht das Kennenlernen von neuen Leuten im Schnellverfahren und lässt Herzen damit  höher schlagen.


„In zwei Minuten weißt du Bescheid!“, so lautet das Motto von KissNoFrog. Bei der Speed-Dating-Community finden sich Leute via Video- oder Voice-Chat. In einer zehn Minuten Session trifft ein Benutzer auf fünf neue Leute. Anschließend entscheidet jeder Teilnehmer, ob er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KissNoFrog ermöglicht das Kennenlernen von neuen Leuten im Schnellverfahren und lässt Herzen</strong><strong> damit </strong><strong> höher schlagen.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.kissnofrog.com"><img alt="kissnofrog" id="image90" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/02/kissnofrog1.jpg" /><br />
</a></p>
<p>„In zwei Minuten weißt du Bescheid!“, so lautet das Motto von <a target="_blank" href="http://kissnofrog.com">KissNoFrog</a>. Bei der Speed-Dating-Community finden sich Leute via Video- oder Voice-Chat. In einer zehn Minuten Session trifft ein Benutzer auf fünf neue Leute. Anschließend entscheidet jeder Teilnehmer, ob er sein Gegenüber näher kennen lernen möchte. Die neuen Kontakte werden in die Freundesliste aufgenommen, so können sich die Personen in weiteren privaten Video-Chats oder gleich im echten Leben wieder sehen.</p>
<p>Bei KissNoFrog kann die Zeit effektiv genutzt werden, um neue Leute zu treffen. Denn die Gründer sind davon überzeugt, dass weder lange Profile noch E-Mails ein Gespräch ersetzen können. KissNoFrog ist derzeit noch kostenlos,  allerdings werden in absehbarer Zeit Gebühren für entstandene Kontakte fällig.</p>
<p>Gegründet wurde <a target="_blank" href="http://kissnofrog.com">KissNoFrog</a> von der OVC Online Video Communications. Die Hamburger <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Wickmann">Johannes Wickmann</a>, Ben Springer und <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Leif_Koch">Leif Koch</a> werden finanziell von <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Christian_Vollmann">Christian Vollmann</a>, <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Glaenzer">Stefan Glänzer</a> und <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Wiskemann">Stefan Wiskemann</a> unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Microblog-Monitoring</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/02/04/microblog-monitoring/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/02/04/microblog-monitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetszene.com/2008/02/04/microblog-monitoring/</guid>
		<description><![CDATA[Wer im Netz nach dem &#8220;Newest and Hottest&#8221; sucht, dem genügte bisher ein RSS-Abo der wichtigsten Blogs und Webseiten. Heute lohnt ein zusätzlicher Blick in den Content von Microblogging-Diensten wie Twitter oder Pownce. Inzwischen gibt es für diese Dienste Suchmaschinen und Aggregatoren.

Als ich vor Kurzem nach interessanter Software in den Weiten des Webs suchte, kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer im Netz nach dem &#8220;Newest and Hottest&#8221; sucht, dem genügte bisher ein RSS-Abo der wichtigsten Blogs und Webseiten. Heute lohnt ein zusätzlicher Blick in den Content von Microblogging-Diensten wie <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> oder <a href="http://www.pownce.com/">Pownce</a>. Inzwischen gibt es für diese Dienste Suchmaschinen und Aggregatoren.</strong></p>
<p><img width="439" height="76" alt="microblog" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/02/microblog.jpg" /></p>
<p>Als ich vor Kurzem nach interessanter Software in den Weiten des Webs suchte, kam mir die Idee, einmal in den Tweets der weltweiten Twittergemeinde nach entsprechenden Keywords zu suchen. Die Ergebnisse waren durchwachsen, enthielten aber einige aktuell veröffentlichte Anwendungen, die ich über andere Quellen nicht gefunden hätte. Scheint, als könnten Microblog-Dienste in Zukunft als wichtiges Recherchetool für Trends und Entwicklungen und als Werkzeug für Unternehmen zum Web-Monitoring dienen.</p>
<p>Während ich gespannt auf den zweiten Teil von Michaels Reihe <a href="http://www.internetszene.com/2007/12/17/blog-monitoring-wie-funktionierts-1/">&#8220;Blog Monitoring&#8221;</a> warte, möchte ich einen Überblick über interessante Tools für die Suche in und das Monitoring von Microblogs geben, die in den vergangenen Wochen in meiner Bookmark&#8211;Liste gelandet sind. Das Ganze ist eine offene Liste, wer noch weitere Tools kennt, immer her damit!</p>
<p><strong>Twitter (<a href="http://www.twitter.com">twitter.com</a>)</strong></p>
<ul>
<li><strong>Tweetscan:</strong> <a title="http://tweetscan.com/" href="http://tweetscan.com/">http://tweetscan.com/</a><br />
Aus meiner Sicht die effektivste Suchmaschine für Twitter</li>
<li><strong>Twittersearch:</strong> <a title="http://twittersearch.com/search/" href="http://twittersearch.com/">http://twittersearch.com/</a><br />
Suchmaschine für Twitter</li>
<li><strong>Twitterment: </strong><a title="http://www.twitterment.com/" href="http://www.twitterment.com/">http://www.twitterment.com/</a><br />
Suchmaschine für Twitter, nutzt die Google-Search-Schnittstelle</li>
<li><strong>Twittervision:</strong> <a title="http://twittervision.com/" href="http://twittervision.com/">http://twittervision.com/</a><br />
Twitter-Visualisierung, Mashup von Google Maps und Twitter</li>
</ul>
<p>(hinzugefügt am 30.03.08)</p>
<ul>
<li><strong>Twemes:</strong> <a href="http://twemes.com/">http://twemes.com/</a><br />
Monitoring von Hashtags/Global Tags</li>
<li><strong>Hashtags:</strong> <a href="http://www.hashtags.org/">http://www.hashtags.org/</a><br />
Monitoring von Hashtags/Global Tags</li>
</ul>
<p><strong>Pownce (<a href="http://www.pownce.com">www.pownce.com</a>)</strong></p>
<ul>
<li><strong>Powncesearch:</strong> <a title="http://www.powncesearch.com/" href="http://www.powncesearch.com/">http://www.powncesearch.com/</a><br />
Suchmaschine für Pownce, nutzt die Google-Search-Schnittstelle</li>
<li><strong>PownceMeme:</strong> <a title="http://powncememe.com/" href="http://powncememe.com/">http://powncememe.com/</a><br />
Aggregator für die beliebtesten Links, Fotos, Videos, etc. in Pownce</li>
</ul>
<p><strong>Jaiku (<a href="http://www.jaiku.com">www.jaiku.com</a>)</strong></p>
<ul>
<li><strong>Jaiku Channels:</strong> <a title="http://jaiku.com/channel" href="http://jaiku.com/channel">http://jaiku.com/channel</a><br />
Liefert alle Jaiku Nachrichten, die mit einem bestimmten Tag versehen wurden (Channels)</li>
<li><strong>Mobifeedlive: </strong><a title="http://www.mobifeedlive.com/" href="http://www.mobifeedlive.com/">http://www.mobifeedlive.com/</a><br />
Suche- und Analysetool für Jaiku und Twitter, leider schon seit mehreren Monaten ohne aktuellen Content</li>
<li><strong>Jaikuvision:</strong> <a title="http://jaikuvision.net/" href="http://jaikuvision.net/">http://jaikuvision.net/</a><br />
Jaiku-Visualisierung, Mashup von Google Maps und Jaiku</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder spielen bei Panfu</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/01/27/kinder-spielen-bei-panfu/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 15:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Panfu ist eine virtuelle Welt, in der Kinder aus unterschiedlichen Spiel- und Lernangeboten wählen, ihre Medien- und Sprachkompetenz schulen oder mit anderen Kindern in Kontakt treten.

Bei Panfu können Kinder ab 6 Jahren in Gestalt eines Pandas eine virtuelle Welt erkunden, spielen, Freunde finden und Englisch lernen. Die Grundversion steht allen Nutzern kostenlos zur Verfügung. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a target="_blank" href="http://www.panfu.de">Panfu</a> ist eine virtuelle Welt, in der Kinder aus unterschiedlichen Spiel- und Lernangeboten wählen, ihre Medien- und Sprachkompetenz schulen oder mit anderen Kindern in Kontakt treten.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.panfu.de"><img alt="panfu" id="image82" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/panfu.jpg" /></a></p>
<p>Bei Panfu können Kinder ab 6 Jahren in Gestalt eines Pandas eine virtuelle Welt erkunden, spielen, Freunde finden und Englisch lernen. Die Grundversion steht allen Nutzern kostenlos zur Verfügung. Für eine sechsmonatige Mitgliedschaft müssen Eltern 39 Euro zahlen, dafür stehen den Kindern erweiterte Lerninhalte zur Verfügung.</p>
<p>Hinter Panfu steht das Berliner Unternehmen Young Internet GmbH mit den beiden Geschäftsführern <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Moritz_Hohl">Moritz Hohl</a> und <a target="_blank" href="https://www.xing.com/profile/Kay_Kuehne">Kay Kühne</a>. Die beiden Gründer konnten bereits wertvolle Erfahrung mit ihrem Mikroblogging-Dienst <a target="_blank" href="http://www.frazr.de">Frazr</a> sammeln. Investor ist u. a. die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. &#8220;Ein Angebot wie Panfu hat es für Kinder im deutschsprachigen Internet noch nicht gegeben. Wir bieten den Kindern wöchentlich neue Geschichten, neue Spiele, neue Welten und damit eine wirklich kindgerechte Seite.&#8221;, erklärt Moritz Hohl.</p>
<p>Für Aufsehen sorgte vergangenes Jahr der US-Konzern Disney, als er für 256 Mio. Euro die populäre Kinder-Website <a target="_blank" href="http://www.clubpenguin.com">Club Penguin</a> übernommen hat. Club Penguin ist eine Online-Community mit derzeit mehr als 700.000 Mitgliedern, die 5,95 Dollar im Monat zahlen. In Deutschland kann der TV-Sender Super RTL mit dem <a target="_blank" href="http://www.toggolino.de">Toggolino-Club</a> rund 70.000 zahlende Mitglieder vorweisen. Ebenfalls unzählige Lernspiele bietet der <a target="_blank" href="http://www.internetszene.com/www.toggo-cleverclub.de">Toggo-CleverClub</a> seinen 60.000 Mitgliedern.</p>
<p>Sollte den Kindern das Spielen am Computer zu langweilig werden, können die Eltern ihr Glück immer noch bei <a target="_blank" href="http://www.betreut.de">Betreut.de</a> versuchen. Dort finden hilfesuchende Eltern den passenden, kurzfristig verfügbaren Babysitter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 8 Podcasts zum Thema Web 2.0</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/01/19/top-8-podcasts-zum-thema-web-20/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/01/19/top-8-podcasts-zum-thema-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 23:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, ist um jede Minute froh, die er nicht vor der Pixelschleuder  verbringen muss. Um in punkto Web und IT up-to-date zu bleiben, sind deshalb gut gemachte Audio-Podcasts eine augenschonende Informations-Alternative zu Blogs und News-Sites. Wir stellen acht interessante Podcasts vor, die sich mit neuen Medien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, ist um jede Minute froh, die er nicht vor der Pixelschleuder  verbringen muss.</strong><strong> Um in punkto Web und IT up-to-date zu bleiben, sind deshalb g</strong><strong>ut gemachte Audio-Podcasts eine augenschonende Informations-Alternative zu Blogs und News-Sites</strong><strong>. Wir stellen acht interessante Podcasts vor, die sich mit neuen Medien und Web 2.0 beschäftigen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://z-pod.de/">Z! Zeitgeist, Entwicklung, Technik</a> (deutsch)<br />
</strong><a href="http://z-pod.de/"><img align="right" alt="zet" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/1.jpg" /></a>Im wöchentlichen Podcast Z! berichten Timon Royer und Matthias Nies über aktuelle Entwicklungen in der Technik, der IT-Branche und den neuen Medien. Hier liegt Web 2.0 zwar nicht im Fokus, der Podcast bietet aber einen guten ersten Überblick über die Netz-Themen der Woche. Z! besticht mit einem angenehmen Mix aus News, Kommentaren und Fachgesimpel, den die beiden Macher immer sehr gut vorbereiten. Besonders hervorzuheben sind dabei die oft seitenlangen Shownotes zu den Folgen, die viele nützliche Links zu den besprochenen Themen enthalten.</p>
<p><strong><a href="http://www.viernasentankensuper.de/">Vier Nasen tanken Super</a> (deutsch)<br />
</strong><a href="http://www.viernasentankensuper.de/"><img align="right" alt="2.gif" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/2.thumbnail.gif" /></a>In völlig unregelmäßigen Abständen und irgendwie fast ohne Konzept treffen sich Heiko Hebig, Nico Lumma, Mario Sixtus und Sebastian Keil virtuell zu ihrer <strike>Skype-Runde</strike> Telefonkonferenz-Runde &#8220;Vier Nasen tanken Super&#8221;, um über das Neueste im Web zu sprechen. Dazu laden die vier Internet-Experten gerne auch mal interessante Medienmacher ein oder holen sich Gäste per twitter in die Show. Wahrscheinlich ist es gerade die lose Struktur und die lockere Atmosphäre, die den Podcast so hörenswert macht.<br />
<a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html"><br />
</a><strong><a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html">Blick über den Tellerrand</a> (deutsch)</strong><br />
<a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html"><img align="right" alt="Blick über den Tellerrand" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/3.thumbnail.jpg" /></a> Alex Wunschel ist Marketing- und Kommunikationsberater und so eine Art Urgestein der deutschen Podcaster-Szene. Die einen halten ihn für einen Schwafler, die anderen für den &#8220;almighty Podpimp&#8221;. An seinem Podcast &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; jedenfalls kommt keiner vorbei, der sich für die aktuellen Entwicklungen im Markt mit den neuen Medien - insbesondere mit Podcasts - interessiert.</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/beletage">bél etage</a> (deutsch) </strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/beletage"><img align="right" alt="bél etage" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/4.thumbnail.jpg" /></a> Die wirtschaftlichen Aspekte von Web 2.0 besprechen Thomas Knüwer und Hans-Peter Siebenhaar in dem vom Handelsblatt professionell produzierten Podcast &#8220;bél etage&#8221;. Die Podcast-Folgen sind oft mit hochkarätigen Interviewpartnern aus Medien, Werbung, PR und Marketing besetzt. Volontäre der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten präsentieren ergänzend die Medien-Schlagzeilen der Woche.<br />
<strong><br />
<a href="http://www.werbeblogger.de/tag/latenightpodcast/">Werbeblogger Late Night Podcast</a> (deutsch)</strong><br />
<a href="http://www.werbeblogger.de/tag/latenightpodcast/"><img align="right" alt="Werbeblogger" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/5.thumbnail.jpg" /></a> Zur Zeit sind die Werbeblogger am Herumexperimentieren, wie sie ihren Podcast in Zukunft am Besten aufziehen können. Aktuell probieren sie es mit einer eher lockeren &#8220;Late Night&#8221;-Runde, in der Patrick Breitenbach, Roland Kühl-von-Puttkamer, Tim Keil und Marcus Brown aka The Kaiser über Marketing 2.0, Werbung in den neuen Medien und über das Agenturleben plaudern.</p>
<p><strong><a href="http://www.forimmediaterelease.biz/">for immediate release</a> (englisch)</strong><br />
<a href="http://www.forimmediaterelease.biz/"><img align="right" alt="for immediate release" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/6.thumbnail.jpg" /></a> Man braucht schon einen langen Arbeitsweg oder einen ereignislosen Feierabend, um regelmäßig alle Beiträge von Shel Holtz und Neville Hobson zu hören. Die beiden liefern zwei Mal die Woche ihren einstündigen Hobson and Holtz Report per RSS aus und dazwischenn unzählige Interviews und kurze Info-Clips. Wer bei der Informationsflut trotzdem mithält, wird mit einem umfangreichen Hintergrundwissen rund um PR, Kommunikation und Technologien im Web 2.0 belohnt.</p>
<p><strong><a href="http://twit.tv/twit">This Week in Tech</a> (englisch)</strong><br />
<a href="http://twit.tv/twit"><img align="right" alt="This Week in Tech" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/7.thumbnail.jpg" /></a> &#8220;This Week in Tech&#8221; - kurz TWiT - ist das Flaggschiff des Netcast Networks von Leo Laporte. Der US-amerikanische Journalist ist weltweit einer der erfolgreichsten Podcaster und hat sein Handwerk im professionellen Fernsehen und Radio gelernt. &#8220;This Week in Tech&#8221; glänzt vor allem mit einer hochkarätigen Besetzung an Netz-Experten und IT-Journalisten, die wöchentlich über Technologie, Web 2.0, Start-Ups und Medienkonzerne diskutieren. Dabei gewähren sie einen tiefen Einblick in die für uns Europäer so weit entfernte Welt des Silicon Valley.<br />
<strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn">net@nite</a> (Englisch)</strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn"><img align="right" alt="net@nite" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/8.thumbnail.jpg" /></a> Ebenfalls zu Leo Laportes Netcast Network gehört net@nite. Die Kanadierin Amber MacArthur bespricht gemeinsam mit Leo Laporte die coolsten Webseiten, spannende YouTube-Persönlichkeiten und den Klatsch und Tratsch der amerikanischen Webszene. Net@nite wird als Live-Sendung aufgezeichnet, bei der Zuhörer anrufen und ihre Lieblingsseiten anpreisen können.</p>
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