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	<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:01:15 +0000</pubDate>
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		<title>Jupidi - Flirten via SMS</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/08/15/jupidi-flirten-via-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

		<category><![CDATA[internetszene]]></category>

		<category><![CDATA[jupidi]]></category>

		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.

Die Macher von Jupidi heißen Kjell Fischer, Jascha Samadi und Benny Schilling. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.
„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Jupidi ist ein neuer mobiler Flirtdienst in Deutschland gestartet. Der Service überprüft &#8220;Liebes-Chancen&#8221; von Jugendlichen.</strong></p>
<p><a href="http://www.jupidi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="jupidi" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/jupidi.jpg" alt="" width="450" height="174" /></a></p>
<p>Die Macher von <a href="http://www.jupidi.de" target="_blank">Jupidi</a> heißen <a href="https://www.xing.com/profile/Kjell_Fischer/N1.1.2.ff2348" target="_blank">Kjell Fischer</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Jascha_Samadi/N1.1.2.0be46f" target="_blank">Jascha Samadi</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Benny_Schilling/N1.1.2.8e74a1" target="_blank">Benny Schilling</a>. Die Hamburger wollen den Jugendlichen helfen, beim ersten Flirtversuch keine öffentliche Abfuhr erleiden zu müssen. Die Kontaktanbahnung funktioniert bei Jupidi über eine SMS.</p>
<p>„Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem und Schwarm, prüfen wir, ob auch die umschwärmte Person Interesse zeigt. Erst danach wird der Kontakt zwischen beiden, entweder anonym über Jupidi oder direkt eins zu eins hergestellt“, so Kjell Fischer, Geschäftsführer und Gründer von Jupidi. Der Absender der Flirt-Botschaften muss 99 Cent für die erste SMS zahlen. Jede weitere Kurzmitteilung kostet 49 Cent. Für die angeflirtete Person entstehen keine Kosten.</p>
<p>Der mobile Flirtdienst, der von der Beteiligungsgesellschaft <a href="http://www.drneuhaus.de/" target="_blank">Neuhaus Partners</a> und der <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">KfW</a> finanziell unterstützt wird, soll vor allem einsamen jugendlichen Herzen zwischen 12 und 19 Jahren das Flirten erleichtern.</p>
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		<title>E-Book: &#8220;Der Social Media Release&#8221;</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/08/05/e-book-der-social-media-release/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsnullige Studenten versuchen, ihre Abschlussarbeiten auf kostenpflichtigen Plattformen zu Geld zu machen. Der PR-Absolvent Timo Lommatzsch von der FH Hannover hingegen veröffentlicht seine Bachelor-Arbeit zum Social Media Release als kostenloses E-Book unter einer Creative-Commons-Lizenz. Danke, Timo!

Worum geht es im E-Book? Ich versuch&#8217;s in meinen eigenen Worten: Im Prä-Blog-Zeitalter landeten irrelevante Pressemitteilungen und unerwünschtes PR-Material noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Einsnullige Studenten versuchen, ihre Abschlussarbeiten auf kostenpflichtigen Plattformen zu Geld zu machen. Der PR-Absolvent <a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Timo_Lommatzsch" target="_blank">Timo Lommatzsch</a> von der FH Hannover hingegen veröffentlicht seine Bachelor-Arbeit zum Social Media Release als <a title="Blog-Beitrag zum E-Book-Download" href="http://www.socialmediapreview.de/ebook-zum-social-media-release/" target="_blank">kostenloses E-Book</a> unter einer Creative-Commons-Lizenz. Danke, Timo!<br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Worum geht es im E-Book? Ich versuch&#8217;s in meinen eigenen Worten: Im Prä-Blog-Zeitalter landeten irrelevante Pressemitteilungen und unerwünschtes PR-Material noch in den Papierkörben der zwangsbeglückten Nachrichten-Redaktionen. Die wilden Blogger aber bringen ihren Unmut mit PR-Spam <a title="PR Blogger" href="http://www.prblogger.com/2007/08/pr-people-shouldnt-do-brothels/" target="_blank">häufig</a> <a title="PR Spammers Wiki" href="http://prspammers.pbwiki.com/FrontPage" target="_blank">auf drastische Weise</a> <a title="The Long Tail Blog" href="http://www.longtail.com/the_long_tail/2007/10/sorry-pr-people.html" target="_blank">zum Ausdruck</a>. Das schmerzt die <a title="Indiskretion Ehrensache" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1874" target="_blank">Tanja-Anjas</a>. Seither beginnen einige von ihnen zu verstehen, dass das Web 2.0 neue Kommunikationsinstrumente erfordert – nicht nur, um den Erfolg ihrer Arbeit zu erhöhen, sondern auch, um negative Eigen-PR in der Blogosphäre zu verhindern. Ein solches, viel diskutiertes Instrument ist der Social Media Release – wie Timo sagt, &#8220;ein (kleiner, erster) Schritt auf dem Weg, das seit Jahrzehnten etablierte Nachrichten- und Informationsvermittlungssystem von Unternehmen und Agenturen an die veränderten Informations-, Medienrezeptions- und Kommunikationsbedingungen im Internet anzupassen.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Im ersten Teil seines E-Book beschreibt Timo, was es mit Social Media Releases auf sich hat: Wie werden sie gestaltet und distribuiert? Wie sind sie entstanden und welche Entwicklungen im Mediennutzungsverhalten liegen ihnen zu Grunde? Im zweiten Teil fasst er die Aussagen von sechs Interviewpartnern zusammen, die mit dem Einsatz von Social Media Releases bereits eigene Erfahrungen sammeln konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Der Verdienst von Timos Arbeit liegt vor allem in der strukturierten Zusammenfassung der bisher im Netz vorliegenden zersplitterten Informations- und Diskussionshäppchen zum Social Media Release. Einen Vorgeschmack auf das E-Book liefert das folgende Schaubild, mit dem er zeigt, dass PR-Informationen im Web 2.0 nicht mehr nur für Medienschaffende konzipiert sein müssen, sondern auch eine direkte Kommunikation mit den eigentlichen Zielgruppen ermöglichen sollten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/modelonlinepmsmr.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-139" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/08/modelonlinepmsmr.jpg" alt="" width="500" height="328" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<h2>Der Podcast zum E-Book</h2>
<p class="MsoNormal">Zusammen mit <a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Bastian_Scherbeck" target="_blank">Bastian Scherbeck</a> betreibt Timo den Podcast <a title="Social Media Preview" href="http://www.socialmediapreview.de/ebook-zum-social-media-release/" target="_blank">Social Media PReview</a>. Die beiden gehen ein Mal wöchentlich mit einem gut konzipierten und abwechslungsreichen Programm zum Thema Online-Relations auf Sendung. Das Potenzial von Social Media Releases haben sie bereits mehrfach diskutiert. Ein Muss-Podcast für jeden, der sich mit PR im Web 2.0 beschäftigt (siehe auch <a title="Internetszene" href="http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/" target="_blank">Achims Review</a>).</p>
<h2>Das Interview zum E-Book</h2>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="Xing-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Alexander_Wunschel" target="_blank">Alex Wunschel</a> hat Timo und Bastian zum Social Media Release <a title="Pimp My Brain" href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/2008/06/pimp-my-brain-s.html" target="_blank">interviewt</a> (35 min). Ein empfehlenswertes Interview für alle, die ihre Augen mal wieder vom Bildschirm lösen möchten und die wichtigsten Infos zur Social Media Release auf auditivem Wege erfahren möchten.</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Alpha-Journalisten</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/22/die-alpha-journalisten/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/07/22/die-alpha-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>

		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ Deutsche Print-Schreiber haben ein Problem entdeckt: Die Blogger. Im Vergleich zu den Weblog-Autoren fehlt es den deutschen Journalisten im Sommerloch nämlich an Themen. Und deshalb schreiben sie über Blogger.
Wenn das hier ein Magazinartikel wäre und kein Blog, dann ginge er natürlich anders los, vielleicht:
Was ist in Blogs nicht alles hineingeheimnisst und -geraunt worden. US-Blogger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Deutsche Print-Schreiber haben ein Problem entdeckt: Die Blogger. Im Vergleich zu den Weblog-Autoren fehlt es den deutschen Journalisten im Sommerloch nämlich an Themen. Und deshalb <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">schreiben sie über Blogger.</a></strong></p>
<p>Wenn das hier ein <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">Magazinartikel wäre</a> und kein Blog, dann ginge er natürlich anders los, vielleicht:</p>
<blockquote><p>Was ist in Blogs nicht alles hineingeheimnisst und -geraunt worden. US-Blogger Glenn Reynolds verkündete in seinem Buch &#8220;An Army of Davids&#8221; aus dem Jahr 2006: &#8220;Die Macht, die einst in den Händen von wenigen Profis konzentriert war, ist umverteilt worden in die Hände der vielen Amateure.&#8221; Und der deutsche Philosoph Habermas erblickte im Internet die &#8220;Wurzeln einer egalitären Öffentlichkeit von Autoren und Lesern&#8221;.<br />
(<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,567038,00.html">Zitat Spiegel Nr. 30, 21.07.2008, S.94</a>)</p></blockquote>
<p>Zum Glück ist das hier aber ein Blog, und deswegen muss ich jetzt nicht gleich den Habermas rauskramen und sage stattdessen: Schreiben ist wie Kochen. Prinzipiell kann das jeder machen, alles was man braucht sind ein paar Töpfe und ein Herd. Und weil das so einfach ist, machen es auch so ziemlich alle. Und wenn ich das, was ich da koche, jemand anderen essen lasse, dann ist das Bloggen. Das machen recht viele, die meisten kochen dabei eher schlecht, wenige richtig gut.</p>
<p>Verlage sind dann quasi Restaurant-Ketten und Journalisten die dort angestellten Köche. Die kochen halt eher für die Massen, und sie werden nur eingestellt, wenn sie richtig gut kochen können. Als Angestellte haben sie ein festes Einkommen, müssen dafür aber das kochen, was dem Restaurantbesitzer passt, und meistens schmeckt alles irgendwann ziemlich gleich.</p>
<p>In den USA gibt es mehr Menschen, und die essen auch mehr als die Menschen in Deutschland. Deshalb gibt es da nicht nur mehr Restaurant-Ketten, sondern auch generell mehr Köche. Die Köche, die nicht in Restaurant-Ketten arbeiten, sind durchschnittlich mindestens genauso schlecht wie die in Deutschland, aber es gibt halt mehr, und deshalb gibt es auch mehr gute. Außerdem gibt es ja mehr Leute, und die essen mehr, und deshalb können in den USA mehr Köche mit Kochen Geld verdienen, selbst wenn sie nicht in einem Restaurant angestellt sind.</p>
<p>Und was der Spiegel pünktlich zum Sommerloch herausgefunden hat, ist, dass in Deutschland die meisten, die nicht als Köche angestellt sind, nicht so gut kochen können. Und dass die Leute weniger essen als in den USA. Super.</p>
<p>(Hier noch die Meinung einiger anderer Köche, ähhh, Blogger: <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/374/beta-journalisten-und-beta-blogger">Spiegelfechter</a>, <a href="http://medienlese.com/2008/07/20/blogs-in-deutschland-man-spricht-nicht-darueber/">medienlese</a>, <a href="http://www.fixmbr.de/ich-muss-mich-vielleicht-korrigieren-blogs-scheinen-doch-zu-funktionieren/">f!xmbr</a>, <a href="http://www.cio-weblog.de/50226711/spiegel_treibt_sau_durchs_sommerloch_die_betablogger_sind_rechthaberisch_selbstbezogen_und_unprofessionell.php">CIO Blog,</a> <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/07/20/selbstbezogen-und-unprofessionell/">coffee and tv</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook klagt studiVZ</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/20/facebook-klagt-studivz/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[ehssan dariani]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[klage]]></category>

		<category><![CDATA[marc zuckerberg]]></category>

		<category><![CDATA[studivz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische Social Network Facebook hat eine Copyright-Klage gegen ihr deutsches Pendant studiVZ eingebracht.  Zu nah sei die deutsche Kopie am &#8220;Look and Feel&#8221; des US-Konkurrenten dran. 
StudiVZ, das der Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, soll künftig untersagt werden, weiterhin von Facebook.com zu kopieren. Da Gespräche mit StudiVZ zu nichts geführt hätten, sähe man sich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das amerikanische Social Network Facebook hat eine Copyright-Klage gegen ihr deutsches Pendant studiVZ eingebracht.  Zu nah sei die deutsche Kopie am &#8220;Look and Feel&#8221; des US-Konkurrenten dran. </strong></p>
<p>StudiVZ, das der Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, soll künftig untersagt werden, weiterhin von <a href="http://www.facebook.com">Facebook.com</a> zu kopieren. Da Gespräche mit <a href="http://www.studivz.net" target="_blank">StudiVZ</a> zu nichts geführt hätten, sähe man sich jetzt gezwungen, den Rechtsweg zu beschreiten, sagte eine Facebook-Sprecherin der <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Social%20Networking%20Facebook%20StudiVZ/387735.html" target="_blank">FTD</a>. Eine 116-seitigen Klageschrift wurde bei einem US-Bezirksgericht in San Jose im Silicon Valley eingereicht. &#8220;Wir haben viel in die Technik und das Design investiert und glauben fest daran, dass unser Erfolg maßgeblich mit unserem einmaligem Erscheinungsbild zusammenhängt,&#8221; so Facebook-Justiziar Sam O&#8217;Rourke.</p>
<p>Die beiden Plattformen könnten nicht miteinander verwechselt werden, verteidigt sich Gründer Dariani in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. &#8220;Die Farben unterscheiden sich: StudiVZ ist rot, Facebook ist blau. Natürlich sei StudiVZ an Facebook angelehnt, doch die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben&#8221;.</p>
<p>Facebook wurde 2004 vom Harvard-Studenten Mark Zuckerberg gegründet. StudiVZ ging rund 18 Monate nach Facebook an den Start. Facebook hat rund 80 Millionen aktive User, StudiVZ rund zehn Millionen und ist damit auf dem deutsprachigen Raum die Nr. 1 der Social Networks. Facebook fällt der Einstieg seit März 2008 in den deutschen Markt hingegen schwer, was nach Meinung der Kalifornier an StudiVZ liegt.</p>
<p>Unterdessen wird hinter den Kulissen über die Motive für die Klage spekuliert. Nicht unwahrscheinlich ist, dass Facebook eine Übernahme von StudiVZ anstrebt und diese so beschleunigen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8 Podcasts zum Thema Web 2.0 revisited</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/07/10/8-podcasts-zum-thema-web-20-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[podcasts]]></category>

		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.
Deutsche Podcasts

Kanal 14
Vier Nasen tanken Super ist tot, es lebe Kanal 14! Sebastian Keil führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor sechs Monaten habe ich die acht interessantesten Audio-Podcasts zu Themen im Web 2.0 vorgestellt. Inzwischen hat sich einiges getan in der Podosphäre: Zeit, die Liste zu überarbeiten.</strong></p>
<p><strong>Deutsche Podcasts</strong></p>
<p><strong><a href="http://z-pod.de/"></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kanal14.de/">Kanal 14</a></strong><a href="http://www.kanal14.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/252.jpg" alt="2.gif" width="99" height="100" align="right" /><br />
<a href="http://www.viernasentankensuper.de/">Vier Nasen tanken Super</a> ist tot, es lebe Kanal 14! <a href="http://www.sebastiankeil.de/">Sebastian Keil</a> führt den erfolgreichen Web-2.0-Podcast seit Juni unter neuem Namen fort und spricht (zum Teil gemeinsam mit seinen alten Co-Moderatoren <a href="http://lumma.de/">Nico Lumma</a>, <a href="http://lumma.de/">Mario Sixtus</a> und <a href="http://www.hebig.com/">Heiko Hebig</a>) mit interessanten Gästen aus Webszene, Wirtschaft und Marketing. In den ersten Folgen diskutierten Podpimp <a href="http://www.pimpyourbrain.de/">Alex Wunschel</a> und Handelsblatt-Redakteur <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/">Thomas Knüwer</a> mit.</p>
<p><a href="http://www.socialmediapreview.de/"><strong>Social Media PReview</strong></a><br />
<a href="http://www.socialmediapreview.de/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/253.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" /></a>Timo Lommatzsch und Bastian Scherbeck gehen mit ihrem Podcast Social Media PReview seit März dem Einsatz von Social Media in Public Relations im Wochenrhythmus auf den Grund. Der Podcast ist aufwendig produziert und reicht im Spektrum von Interviews und Gesprächsrunden bis hin zu Buchbesprechungen und Erklärungen von PR-Begriffen.</p>
<p><strong><a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html">Blick über den Tellerrand</a></strong><br />
<a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/blick_ber_den_tellerrand/index.html"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/3.thumbnail.jpg" alt="Blick über den Tellerrand" align="right" /></a>Alex Wunschel ist Marketing- und Kommunikationsberater und so eine Art Urgestein der deutschen Podcaster-Szene. Die einen halten ihn für einen Schwafler, die anderen für den &#8220;almighty Podpimp&#8221;. An seinem Podcast &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; jedenfalls kommt keiner vorbei, der sich für die aktuellen Entwicklungen im Markt mit den neuen Medien - insbesondere mit Podcasts - interessiert.</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/beletage">bél etage</a></strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/beletage"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/4.thumbnail.jpg" alt="bél etage" align="right" /></a>Die wirtschaftlichen Aspekte von Web 2.0 besprechen Thomas Knüwer und Hans-Peter Siebenhaar in dem vom Handelsblatt professionell produzierten Podcast &#8220;bél etage&#8221;. Die Podcast-Folgen sind oft mit hochkarätigen Interviewpartnern aus Medien, Werbung, PR und Marketing besetzt. Volontäre der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten präsentieren ergänzend die Medien-Schlagzeilen der Woche.</p>
<p><strong>Englischsprachige Podcasts</strong></p>
<p><a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><strong>GillmorGang</strong></a><br />
<a href="http://gillmorgang.techcrunch.com/"><img class="alignright" src="http://www.tintenblog.de/images/images/254.png" alt="" width="100" height="36" align="right" /></a>Steve Gillmor ist eine der schillerndsten Figuren in Silicon Valleys Webszene. In seinem jeden Wochentag erscheinenden einstündigen Podcast (!) spricht er in einer Telekonferenz mit den Machern des Web 2.0 über die Zukunft des Internet, die – wenn es nach ihm geht – von Twitter dominiert sein wird. <a href="http://blogs.law.harvard.edu/doc/">Doc Searls</a>, <a href="http://scobleizer.com/">Robert Scoble</a>, <a href="http://www.techcrunch.com/about-michael-arrington/">Mike Arrington</a> und <a href="http://www.calacanis.com/">Jason Calacanis</a> zählen zu seinen ständigen Gästen, allein für diese prominente Besetzung lohnt das Zuhören. Wem die tägliche Web-2.0-Stunde nicht reicht, kann im ebenfalls täglich erscheinenden Schwesterpodcast NewsGang erfahren, warum Barack Obama nächster US-Präsident wird.</p>
<p><strong><a href="http://www.forimmediaterelease.biz/">for immediate release</a> </strong><br />
<a href="http://www.forimmediaterelease.biz/"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/6.thumbnail.jpg" alt="for immediate release" align="right" /></a> Man braucht schon einen langen Arbeitsweg oder einen ereignislosen Feierabend, um regelmäßig alle Beiträge von Shel Holtz und Neville Hobson zu hören. Die beiden liefern zwei Mal die Woche ihren einstündigen Hobson and Holtz Report per RSS aus und dazwischenn unzählige Interviews und kurze Info-Clips. Wer bei der Informationsflut trotzdem mithält, wird mit einem umfangreichen Hintergrundwissen rund um PR, Kommunikation und Technologien im Web 2.0 belohnt.</p>
<p><strong><a href="http://twit.tv/twit">This Week in Tech</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/twit"><img src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/7.thumbnail.jpg" alt="This Week in Tech" align="right" /></a> &#8220;This Week in Tech&#8221; - kurz TWiT - ist das Flaggschiff des Netcast Networks von Leo Laporte. Der US-amerikanische Journalist ist weltweit einer der erfolgreichsten Podcaster und hat sein Handwerk im professionellen Fernsehen und Radio gelernt. &#8220;This Week in Tech&#8221; glänzt vor allem mit einer hochkarätigen Besetzung an Netz-Experten und IT-Journalisten, die wöchentlich über Technologie, Web 2.0, Start-Ups und Medienkonzerne diskutieren. Dabei gewähren sie einen tiefen Einblick in die für uns Europäer so weit entfernte Welt des Silicon Valley.<br />
<strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn">net@nite</a> </strong><br />
<a href="http://twit.tv/natn"><img class="alignright" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/01/8.thumbnail.jpg" alt="net@nite" align="right" /></a> Ebenfalls zu Leo Laportes Netcast Network gehört net@nite. Die Kanadierin Amber MacArthur bespricht gemeinsam mit Leo Laporte die coolsten Webseiten, spannende YouTube-Persönlichkeiten und den Klatsch und Tratsch der amerikanischen Webszene. Net@nite wird als Live-Sendung aufgezeichnet, bei der Zuhörer anrufen und ihre Lieblingsseiten anpreisen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ConventionCamp</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/07/09/conventioncamp/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/07/09/conventioncamp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 22:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Barczok</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Während das zweite Barcamp in Hannover noch auf sich warten lässt, haben die Jungs und Mädels der hannoverschen Webagentur w3design die Idee der Unkonferenz auf einen Internet-Kongress übertragen: Sie veranstalten am 2. Oktober 2008 an der Uni Hannover ein ConventionCamp. 

Die Veranstaltung wird am Institut für Management und Marketing der Leibniz-Universität Hannover stattfinden. Inspiriert vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während das zweite Barcamp in Hannover noch auf sich warten lässt, haben die Jungs und Mädels der hannoverschen Webagentur <a href="http://www.w3design.de">w3design</a> die Idee der Unkonferenz auf einen Internet-Kongress übertragen: Sie veranstalten am 2. Oktober 2008 an der Uni Hannover ein <a href="http://www.conventioncamp.de/">ConventionCamp</a>. </strong></p>
<p><img src="http://www.tintenblog.de/images/images/249.png" alt="" width="450" height="164" /></p>
<p>Die Veranstaltung wird am Institut für Management und Marketing der Leibniz-Universität Hannover stattfinden. Inspiriert vom <a href="http://barcamphannover.mixxt.de/">ersten Barcamp in Hannover</a> möchte Ingo Stoll von w3design, der die Organisation der Veranstaltung leitet, mit dem Konzept das Prinzip eines klassischen Kongress mit den Ideen eines Barcamps verbinden. Zielgruppe: Marketing- und Internetverantwortliche, Studentinnen und Studenten und Barcamper.</p>
<p>Am Mittwoch, 1. Oktober 2008, 19 Uhr, findet eine Warm-Up-Party statt, nähere Infos dazu soll es in Kürze auf der <a href="http://www.conventioncamp.de/">Webseite zum Event</a> geben.</p>
<p>(siehe auch <a href="http://www.0511web.de/2008/06/09/conventioncamp-hannover-unkonferenz/">Webschau Nicole 2.0</a> und <a href="http://hannover2.wordpress.com/2008/07/07/conventioncamp-hannover-die-internetkonferenz-20/">Hannover 2.0</a>)</p>
<p><strong>Datum: </strong>2. Oktober 2008</p>
<p><strong>Ort:</strong> Institut für Management und Marketing, Leibniz-Uni Hannover</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Songtexte.com Musik erleben</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/05/30/mit-songtextecom-musik-erleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musik-Community Songtexte.com feiert einen umfassenden Relaunch. Die Plattform strahlt in neuem Glanz und bietet viele neue Features zum Entdecken von Musik.

Songtexte.com hat die Suche nach Lyrics komplett überarbeitet, sodass nun über 220.000 Songtexte aller Genres gefunden werden. Das Musik Mash-Up greift auf den Fundus von lyricwiki zurück. Dabei wurde bei der Entwicklung besonders Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left"><strong>Die Musik-Community Songtexte.com feiert einen umfassenden Relaunch. Die Plattform strahlt in neuem Glanz und bietet viele neue Features zum Entdecken von Musik.</strong></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com"><img title="songtexte.com_screen" id="image127" alt="songtexte.com_screen" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/songtextecom_screen.jpg" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> hat die Suche nach <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Lyrics</a> komplett überarbeitet, sodass nun über 220.000 Songtexte aller Genres gefunden werden. Das Musik Mash-Up greift auf den Fundus von lyricwiki zurück. Dabei wurde bei der Entwicklung besonders Wert auf die Einfachheit der Bedienung und die Datenqualität gelegt. Durch die Zusammenarbeit mit Audioscrobbler und musicbrainz steht den Besuchern eine umfangreiche Auswahl an Artists und Songs zur Verfügung.</p>
<p>Als weiteres neues Feature präsentiert <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> zu jedem Songtext das passende Musik-Video von Youtube. Zudem verfügt jeder Artist über eine eigene Seite mit Beschreibung und Auflistung aller Alben, Fans und vielem mehr. Damit will <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> eine enge Verknüpfung zwischen Musik und Community herstellen. Passend dazu kann jeder Nutzer ein Profil einrichten, über das mit anderen Musikbegeisterten kommuniziert werden kann. Besonderes Augenmerk liegt darauf auf dem Musikprofil, das den Musikgeschmack des Profilinhabers zeigt. Weitere Kennenlerntreffs sind die Gruppen, die das Forum der alten Seite ersetzt haben.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> ist im Jahr 2001 als Freizeitprojekt von drei Schülern gestartet worden. Von Beginn an wurde auf die Komponenten des Web2.0, wie Profile oder Foren, gesetzt, die der Plattform zu raschem Wachstum verhalfen. Seit 2008 ist die <a target="_blank" href="http://www.netdo.li">Netdo Establishment</a> mit Sitz in Vaduz neuer Betreiber von <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a>. Finanziert wird der kostenlose Service über Werbung und Provisionen von Verkaufspartnern wie Amazon und iTunes.</p>
<p><em>Anmerkung: <a target="_blank" href="http://www.songtexte.com">Songtexte.com</a> wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Media-Agentur <a target="_blank" href="http://www.molindo.at">Molindo GmbH</a></em> betreut, an der ich beteiligt bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Networks für Verstorbene</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/05/11/social-networks-fur-verstorbene/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Startups Respectance und Tributes wollen Todesanzeigen ins Netz verlagern und eine virtuelle Gedenkstätte für Hinterbliebene schaffen.

Bei Respectance können Angehörige online ihre Trauer mit anderen teilen. Das von Richard Derks und Todd Wilkinson im Juli 2007 gegründete Startup, soll gerade für Familien, die weit verstreut leben, ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sein. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Startups Respectance und Tributes wollen Todesanzeigen ins Netz verlagern und eine virtuelle Gedenkstätte für Hinterbliebene schaffen.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.respectance.com"><img alt="respectance" id="image122" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/respectance.jpg" /></a></p>
<p>Bei <a target="_blank" href="http://respectance.com/">Respectance</a> können Angehörige online ihre Trauer mit anderen teilen. Das von Richard Derks und Todd Wilkinson im Juli 2007 gegründete Startup, soll gerade für Familien, die weit verstreut leben, ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sein. Gerade in einer Zeit, in der die Gesellschaft immer älter wird, sei es wichtig, Menschen bei der Trauerarbeit zu helfen, erklären die Betreiber von Respectance. Mit einem virtuellen Grabstein wird die Möglichkeit geboten, die Gefühle gegenüber anderen auszudrücken.  Nutzer setzen aber nicht nur ihren verstorbenen Angehörigen ein Denkmal, sondern auch ihren Idolen. So zählt das Profil von Kurt Cobain zu eines der meist besuchtesten. Respectance unterhält Niederlassungen in San Franzisko, Amsterdam und Krakau.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tributes.com">Tributes.com</a> will ebenfalls zum Sammelbecken für alle Todesanzeigen werden. Der Gründer des Online-Jobportals Monster.com Jeff Taylor startet die Plattform für Verstorbene offiziell im Juni. Das Portal will seine Dienstleistungen zusätzlich an Beerdigungsinstitute weiterverkaufen, die dann die Online-Gedenkstätte in ihre üblichen Service-Pakete einflechten und mitverkaufen kann und darüber hinaus eine Suchdatenbank zur Verfügung stellen, in der nach Informationen über verstorbene Personen recherchiert werden kann.</p>
<p>Dass es einen Bedarf an virtuellen Friedhöfen für Hinterbliebene gibt, zeigen etliche Profile bei MySpace und Facebook. Immer wieder richten Leute dort eine virtuelle Gedenkstätte ein, um Freunden oder Familienmitgliedern  einen Platz zum Trauern zu geben.   Im deutschsprachigen Raum hat die Verlagerung der Trauerarbeit ins Internet erst begonnen. Zeitungen und Bestattungsunternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten nun vermehrt die Möglichkeit für virtuelle Trauerarbeit und Online-Gedenkstätten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CommunityCamp Berlin 08</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/05/05/communitycamp-berlin-08/</link>
		<comments>http://www.internetszene.com/2008/05/05/communitycamp-berlin-08/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst hat Kai-Uwe Hellmann die Idee geäußert, dieses Jahr ein CommunityCamp zu organisieren, schon stecken wir mitten in der Planung. Gemeinsam mit ihm, Vivan Pein, Fabio Bacigalupo, Matias Roskos und Frank Feldmann werde ich versuchen, das Drumherum für ein themenbezogenes BarCamp am 1. und 2. November bei cimdata in Berlin auf die Beine zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade erst hat <a title="Commercial Communities" href="http://markeninstitut.wordpress.com/2008/03/01/communitycamp-in-berlin/">Kai-Uwe Hellmann die Idee geäußert</a>, dieses Jahr ein <a title="mixxt-Plattform des CommunityCamps" href="http://communitycamp.mixxt.de">CommunityCamp</a> zu organisieren, schon stecken wir mitten in der Planung. Gemeinsam mit ihm, <a title="zeniscalm in the chaos" href="http://inthechaos.de/blog/?p=314">Vivan Pein</a>, <a title="podcast.de-Blog" href="http://blog.podcast.de">Fabio Bacigalupo</a>, <a title="Visual-Orgasm-Blog" href="http://www.visualblog.de/?p=1213">Matias Roskos und Frank Feldmann</a> werde ich versuchen, das Drumherum für ein themenbezogenes BarCamp am 1. und 2. November bei <a title="cimdata.de" href="http://www.cimdata.de">cimdata</a> in Berlin auf die Beine zu stellen.</strong></p>
<p><a href="http://communitycamp.mixxt.de"><img alt="CommunityCamp Berlin 08" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/05/communitycampberlin450.jpg" /></a></p>
<p>Wie Kai-Uwe schön beschreibt, ist das Ziel des CommunityCamps ein offener Austausch über <em>das auch technologische, vor allem aber soziale Verhältnis zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken</em> im Internet. <em>Im Mittelpunkt des Camps stehen Aspekte wie Besucherbindung, User-Loyalität, Community Affinität, Community Building, Community Metrics &amp; Management, Mitgliederaktivität, Differenzierung nach Zentrum und Peripherie, Binnenhierarchisierung, Identifikationsgrade, Abwanderbereitschaft, Verlustängste, Verteidigungsbereitschaft, Corporate Blogs, Unternehmenskritik, Zensur etc.</em></p>
<p>Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und bin sehr gespannt auf die Sessions und Gespräche, die uns auf dem CommunityCamp erwarten. Die Anmeldung erfolgt getrennt für die beiden Session-Tage auf unserer <a href="http://communitycamp.mixxt.de/networks/events/index">mixxt-Seite</a> – die Listen sind geöffnet. Willkommen sind alle, die zum Gelingen des Camps beitragen möchten! Allen Interessierten, die bisher keine Erfahrung mit <a title="BarCamp - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamps</a> sammeln konnten, sei <a title="mixxt-Plattform des CommunityCamps" href="http://communitycamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Konzept">dieser Einführungstext</a> empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kennzahlen zur Community-Forschung (2)</title>
		<link>http://www.internetszene.com/2008/04/17/kennzahlen-zur-community-forschung-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ellensohn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Es weiß, es gibt mehrere Gründe mich zu hassen. Einer davon ist, dass ich meine Blog-Serien nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitrahmens zu Ende führe. Das liegt zum Teil tatsächlich an Faulheit (hey, wir verdienen mit Internetszene.com schließlich kein Geld) – meine Ausrede für heute aber ist, dass ich noch etwas mehr Zeit für Recherche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es weiß, es gibt mehrere Gründe mich zu hassen. Einer davon ist, dass ich meine Blog-Serien nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitrahmens zu Ende führe. Das liegt zum Teil tatsächlich an Faulheit (hey, wir verdienen mit Internetszene.com schließlich <em>kein</em> Geld) – meine Ausrede für heute aber ist, dass ich noch etwas mehr Zeit für Recherche und Denkarbeit benötigt habe. Ob letzteres etwas gebracht hat, entscheidet ihr. Als Bonus für die lange Wartezeit gibt’s mindestens <em>zwei</em> weitere Beiträge statt dem versprochenen einen. <img src='http://www.internetszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nachdem ich im <a href="http://www.internetszene.com/2008/02/26/kennzahlen-zur-community-forschung-1">ersten Teil</a> kurz das Ergebnis <a href="http://markeninstitut.wordpress.com/2008/02/24/community-metrics/">unserer</a> <a href="http://www.ampriceblog.de/2008/02/29/diskussion-zur-messbarkeit-von-online-communities/">Session</a> &#8220;Zahlenfetischismus und Communities&#8221; auf dem <a href="http://barcamphannover.mixxt.de">BarCamp Hannover</a> zusammengefasst habe, will ich mich nun konkreter damit beschäftigen, wie Communities auf standardisierte Weise miteinander verglichen werden könnten. Ein solcher Vergleich ist vor allem wichtig, um (beispielsweise als Vermarkter oder Investor) den aktuellen Wert einer Community einschätzen und benchmarken zu können.</strong></p>
<p>Vorab: Dank <a title="Viralmythen" href="http://blog.metaroll.de/2008/03/12/warum-wir-eine-arbeitsgemeinschaft-blog-und-communityforschung-brauchen/">Benedikt Köhlers Gedanken</a> zur Messbarkeit von Online-Communities erlebte unsere BarCamp-Session eine erstaunliche <a title="Rivva" href="http://rivva.de/about/http://blog.metaroll.de/2008/03/12/warum-wir-eine-arbeitsgemeinschaft-blog-und-communityforschung-brauchen/">Anschlusskommunikation in der Blogosphäre</a> – interessanterweise mit einem ebenso spannenden, aber anderem Verständnis des Begriffs &#8216;Community&#8217; (nämlich als Gemeinschaft aller Micro-Publisher wie Blogger und Podcaster). In unserer ursprünglichen Diskussion ging es vielmehr um Communities, die an einen bestimmten Anbieter gebunden sind – wie z.B. die derzeit verbreiteten Social Networks. Sieht man sich alleine solche Anbieter-gebundenen Communities im Internet an, erkennt man bereits eine enorme Formenvielfalt. Da gibt es beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Social      Networks (von unspezifischen Formen bis hin zu sehr spezifischen      Special-Interest-Plattformen),</li>
<li>Diskussionsforen,</li>
<li>Kommerzielle      Communities (Marktplätze, Preisvergleichsseiten etc.),</li>
<li>Social-News-Portale,</li>
<li>File-Sharing-Plattformen      (z.B. Video-, Foto- und Audio-Sharing-Plattformen),</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Worüber man sich im Klaren sein muss: Alle diese Community-Formen sind einzigartig und können nicht über einen Kamm geschert werden. Alle diese Plattformen und ihre Betreiber verfolgen ihre eigenen Ziele, die kaum auf andere Formen von Communities anwendbar sind. Ich glaube aber, dass sich ein Element zumindest als Teilziel durch all diese verschiedenen Community-Formen zieht: Die <strong>Bindung</strong> der Mitglieder (1) <strong>an die Community</strong> und (2)<strong> an die Plattform</strong>.</p>
<p><strong>Diese Mitglieder-Bindung</strong>, <a title="Occam's Razor" href="http://www.kaushik.net/avinash/2007/10/engagement-is-not-a-metric-its-an-excuse.html">so schwammig und abstrakt</a> dieser Begriff auch für Analytics-Fans sein mag, <strong>stellt für Community-Hosts die unmittelbare Vorstufe ihres Erfolgs dar</strong>: Marktplätze machen mehr Umsatz mit loyalen Mitgliedern, die keine konkurrierenden Marktplätze oder Offline-Kanäle für den Kauf und Verkauf ihrer Produkte nutzen. Werbefinanzierte Plattformen machen einen höheren Umsatz mit häufig wiederkehrenden Mitgliedern. Loyalität und Besuchsfrequenz als Beispiele – beides Folgen einer starken Mitgliederbindung.</p>
<p>Was bedeutet diese (zugegeben: simple) Erkenntnis, wenn es an die Erfolgsmessung von Communities geht? Ganz einfach: Obwohl diese ominöse &#8216;Bindung&#8217; für unterschiedliche Community-Formen auf unterschiedliche Weisen operationalisiert werden muss, lässt sich ein grundsätzliches Messmodell auf alle Communities anwenden:</p>
<div><img alt="Bindungsarten bei Online-Communities" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2008/04/community-bindungsarten.png" /></div>
<p>Über die Messung von Bindung bei Community-Mitgliedern wird viel geschrieben, viel gebloggt und viel präsentiert – überraschenderweise unterscheidet aber kaum jemand (Hinweise bitte an unsere Dienststelle ;-)) zwischen der Mitgliederbindung an die <strong>Community</strong> selbst und ihrer Bindung an den <strong>Anbieter</strong> des Online-Dienstes. In der Regel werden die beiden Konstrukte nicht voneinander getrennt. Das ist meines Erachtens ein großer Fehler, denn ich gehe (für jetzt ohne empirische Fundierung) davon aus, dass die Implikationen dieser beiden Bindungs-Formen völlig unterschiedlich sind:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Mitgliederbindung an die Community</strong>      sagt mir <em>für einzelne Mitglieder</em>,      wie hoch ihre Wahrscheinlichkeit ist, in Zukunft wiederzukehren und      bestimmte Handlungen auszuführen.</li>
<li>Die <strong>Mitgliederbindung an die Plattform</strong>      sagt mir <em>auf aggregierter Ebene</em>,      wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass meine gesamte Community zu einem      anderen Anbieter abwandert (wie es beispielsweise den <a title="Kiezkollegen" href="http://www.kiezkollegen.de">Kiezkollegen</a>      ergangen ist, als StudiVZ seinen Aufstieg feierte).</li>
</ul>
<p>Beide Bindungskomponenten bewirken gemeinsam ein bestimmtes Nutzerverhalten (hey ho, Analytics). Auf dieses verbindende Element möchte ich im nächsten Beitrag eingehen. Dort soll es dann auch konkreter um KPIs gehen, die als Indikatoren für die Mitgliederbindung herangezogen werden können. Und diesmal soll es bis zur Fortsetzung auch wirklich nicht mehr sooo lange dauern&#8230;</p>
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