Die beiden Startups Respectance und Tributes wollen Todesanzeigen ins Netz verlagern und eine virtuelle Gedenkstätte für Hinterbliebene schaffen.

respectance

Bei Respectance können Angehörige online ihre Trauer mit anderen teilen. Das von Richard Derks und Todd Wilkinson im Juli 2007 gegründete Startup, soll gerade für Familien, die weit verstreut leben, ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sein. Gerade in einer Zeit, in der die Gesellschaft immer älter wird, sei es wichtig, Menschen bei der Trauerarbeit zu helfen, erklären die Betreiber von Respectance. Mit einem virtuellen Grabstein wird die Möglichkeit geboten, die Gefühle gegenüber anderen auszudrücken. Nutzer setzen aber nicht nur ihren verstorbenen Angehörigen ein Denkmal, sondern auch ihren Idolen. So zählt das Profil von Kurt Cobain zu eines der meist besuchtesten. Respectance unterhält Niederlassungen in San Franzisko, Amsterdam und Krakau.

Tributes.com will ebenfalls zum Sammelbecken für alle Todesanzeigen werden. Der Gründer des Online-Jobportals Monster.com Jeff Taylor startet die Plattform für Verstorbene offiziell im Juni. Das Portal will seine Dienstleistungen zusätzlich an Beerdigungsinstitute weiterverkaufen, die dann die Online-Gedenkstätte in ihre üblichen Service-Pakete einflechten und mitverkaufen kann und darüber hinaus eine Suchdatenbank zur Verfügung stellen, in der nach Informationen über verstorbene Personen recherchiert werden kann.

Dass es einen Bedarf an virtuellen Friedhöfen für Hinterbliebene gibt, zeigen etliche Profile bei MySpace und Facebook. Immer wieder richten Leute dort eine virtuelle Gedenkstätte ein, um Freunden oder Familienmitgliedern einen Platz zum Trauern zu geben. Im deutschsprachigen Raum hat die Verlagerung der Trauerarbeit ins Internet erst begonnen. Zeitungen und Bestattungsunternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten nun vermehrt die Möglichkeit für virtuelle Trauerarbeit und Online-Gedenkstätten.

Gerade erst hat Kai-Uwe Hellmann die Idee geäußert, dieses Jahr ein CommunityCamp zu organisieren, schon stecken wir mitten in der Planung. Gemeinsam mit ihm, Vivan Pein, Fabio Bacigalupo, Matias Roskos und Frank Feldmann werde ich versuchen, das Drumherum für ein themenbezogenes BarCamp am 1. und 2. November bei cimdata in Berlin auf die Beine zu stellen.

CommunityCamp Berlin 08

Wie Kai-Uwe schön beschreibt, ist das Ziel des CommunityCamps ein offener Austausch über das auch technologische, vor allem aber soziale Verhältnis zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken im Internet. Im Mittelpunkt des Camps stehen Aspekte wie Besucherbindung, User-Loyalität, Community Affinität, Community Building, Community Metrics & Management, Mitgliederaktivität, Differenzierung nach Zentrum und Peripherie, Binnenhierarchisierung, Identifikationsgrade, Abwanderbereitschaft, Verlustängste, Verteidigungsbereitschaft, Corporate Blogs, Unternehmenskritik, Zensur etc.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und bin sehr gespannt auf die Sessions und Gespräche, die uns auf dem CommunityCamp erwarten. Die Anmeldung erfolgt getrennt für die beiden Session-Tage auf unserer mixxt-Seite – die Listen sind geöffnet. Willkommen sind alle, die zum Gelingen des Camps beitragen möchten! Allen Interessierten, die bisher keine Erfahrung mit BarCamps sammeln konnten, sei dieser Einführungstext empfohlen.

Es weiß, es gibt mehrere Gründe mich zu hassen. Einer davon ist, dass ich meine Blog-Serien nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitrahmens zu Ende führe. Das liegt zum Teil tatsächlich an Faulheit (hey, wir verdienen mit Internetszene.com schließlich kein Geld) – meine Ausrede für heute aber ist, dass ich noch etwas mehr Zeit für Recherche und Denkarbeit benötigt habe. Ob letzteres etwas gebracht hat, entscheidet ihr. Als Bonus für die lange Wartezeit gibt’s mindestens zwei weitere Beiträge statt dem versprochenen einen. :-)

Nachdem ich im ersten Teil kurz das Ergebnis unserer Session “Zahlenfetischismus und Communities” auf dem BarCamp Hannover zusammengefasst habe, will ich mich nun konkreter damit beschäftigen, wie Communities auf standardisierte Weise miteinander verglichen werden könnten. Ein solcher Vergleich ist vor allem wichtig, um (beispielsweise als Vermarkter oder Investor) den aktuellen Wert einer Community einschätzen und benchmarken zu können.

Vorab: Dank Benedikt Köhlers Gedanken zur Messbarkeit von Online-Communities erlebte unsere BarCamp-Session eine erstaunliche Anschlusskommunikation in der Blogosphäre – interessanterweise mit einem ebenso spannenden, aber anderem Verständnis des Begriffs ‘Community’ (nämlich als Gemeinschaft aller Micro-Publisher wie Blogger und Podcaster). In unserer ursprünglichen Diskussion ging es vielmehr um Communities, die an einen bestimmten Anbieter gebunden sind – wie z.B. die derzeit verbreiteten Social Networks. Sieht man sich alleine solche Anbieter-gebundenen Communities im Internet an, erkennt man bereits eine enorme Formenvielfalt. Da gibt es beispielsweise:

  • Social Networks (von unspezifischen Formen bis hin zu sehr spezifischen Special-Interest-Plattformen),
  • Diskussionsforen,
  • Kommerzielle Communities (Marktplätze, Preisvergleichsseiten etc.),
  • Social-News-Portale,
  • File-Sharing-Plattformen (z.B. Video-, Foto- und Audio-Sharing-Plattformen),

Worüber man sich im Klaren sein muss: Alle diese Community-Formen sind einzigartig und können nicht über einen Kamm geschert werden. Alle diese Plattformen und ihre Betreiber verfolgen ihre eigenen Ziele, die kaum auf andere Formen von Communities anwendbar sind. Ich glaube aber, dass sich ein Element zumindest als Teilziel durch all diese verschiedenen Community-Formen zieht: Die Bindung der Mitglieder (1) an die Community und (2) an die Plattform.

Diese Mitglieder-Bindung, so schwammig und abstrakt dieser Begriff auch für Analytics-Fans sein mag, stellt für Community-Hosts die unmittelbare Vorstufe ihres Erfolgs dar: Marktplätze machen mehr Umsatz mit loyalen Mitgliedern, die keine konkurrierenden Marktplätze oder Offline-Kanäle für den Kauf und Verkauf ihrer Produkte nutzen. Werbefinanzierte Plattformen machen einen höheren Umsatz mit häufig wiederkehrenden Mitgliedern. Loyalität und Besuchsfrequenz als Beispiele – beides Folgen einer starken Mitgliederbindung.

Was bedeutet diese (zugegeben: simple) Erkenntnis, wenn es an die Erfolgsmessung von Communities geht? Ganz einfach: Obwohl diese ominöse ‘Bindung’ für unterschiedliche Community-Formen auf unterschiedliche Weisen operationalisiert werden muss, lässt sich ein grundsätzliches Messmodell auf alle Communities anwenden:

Bindungsarten bei Online-Communities

Über die Messung von Bindung bei Community-Mitgliedern wird viel geschrieben, viel gebloggt und viel präsentiert – überraschenderweise unterscheidet aber kaum jemand (Hinweise bitte an unsere Dienststelle ;-)) zwischen der Mitgliederbindung an die Community selbst und ihrer Bindung an den Anbieter des Online-Dienstes. In der Regel werden die beiden Konstrukte nicht voneinander getrennt. Das ist meines Erachtens ein großer Fehler, denn ich gehe (für jetzt ohne empirische Fundierung) davon aus, dass die Implikationen dieser beiden Bindungs-Formen völlig unterschiedlich sind:

  • Die Mitgliederbindung an die Community sagt mir für einzelne Mitglieder, wie hoch ihre Wahrscheinlichkeit ist, in Zukunft wiederzukehren und bestimmte Handlungen auszuführen.
  • Die Mitgliederbindung an die Plattform sagt mir auf aggregierter Ebene, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass meine gesamte Community zu einem anderen Anbieter abwandert (wie es beispielsweise den Kiezkollegen ergangen ist, als StudiVZ seinen Aufstieg feierte).

Beide Bindungskomponenten bewirken gemeinsam ein bestimmtes Nutzerverhalten (hey ho, Analytics). Auf dieses verbindende Element möchte ich im nächsten Beitrag eingehen. Dort soll es dann auch konkreter um KPIs gehen, die als Indikatoren für die Mitgliederbindung herangezogen werden können. Und diesmal soll es bis zur Fortsetzung auch wirklich nicht mehr sooo lange dauern…

Für meine Masterarbeit lese ich gerade einen der beiden Forschungsbände, die Sabine Pamperrien in der Netzeitung zum Urteil “Deutsche Blogger sind unpolitisch und unreif” geführt haben. Hier ein paar Hinweise und Aufklärungsversuche meinerseits.

Erstmal: Jan Schmidt, einer der Herausgeber der Bände, hat auf Schmidt mit Dete bereits darauf hingewiesen: Der Netzeitung-Artikel bezieht sich auf zwei Studien, die UNTER ANDEREM in “Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web (Band 2). Strategien und Anwendungen: Perspektiven für Wirtschaft, Politik und Publizistik” veröffentlicht sind. Bei den Bänden handelt es sich weitgehend um eine Bestandsaufnahme deutschsprachiger Forschung zum Social Web, wie Jan Schmidt schreibt, es geht darin nicht ausschließlich um die deutschsprachige Blogosphäre, wie andere schrieben.

In dem Zusammenhang stimme ich Marc von der Wissenswerkstatt zu, die Rezension sei einseitig. Sie behandelt nur den Ausschnitt, der anscheinend aus Sicht von Frau Pamperrien für den aktuellen Mediendiskurs relevant ist, geht aber kaum auf den eigentlichen Hintergrund der beiden Sammelbände ein.

Medienwatchblogs

Einige der Schlussfolgerungen, die Frau Pamperrien in Bezug auf die Studie zu Medienwatchblogs zieht, konnte ich im Originaltext so nicht wiederfinden.
Hier eine Gegenüberstellung von Rezension und Originaltext:

“Journalisten interessieren sich demnach kaum dafür, weshalb die erwünschte Besserung journalistischer Qualität ihre Zielgruppe verfehlt.

Selbst ein Aushängeschild wie das Bildblog bleibt fast wirkungslos. Die Autorin der Studie folgert, dass die professionelle Akzeptanz der Medienwatchblogs abhängig von richtigen Aufdeckungserfolgen sei. Dazu aber gehöre investigative Recherche. Und die werde aktuell von Bloggern nicht betrieben” (Rezension Netzeitung)

Zitat aus der Studie:

Als Ergebnis der zweiten angewandten Methode, des Leitfadengesprächs, konnte eruiert werden, dass Bildblog als recht wirksame Kontrollinstanz zu bewerten ist. Der zum Bildblog Befragte weiß um seinen externen Kritiker, der bereits zahlreiche Korrekturen erwirkt hat. Für die übrigen Untersuchungssgegenstände hingegen ist zu sagen, dass die Befragten das jeweilige Blog zwar kennen, teilweise auch regelmäßig konsultieren, die darin vorgebrachten Kritikpunkte aber nie als so gravierend eingestuft wurden, dass sie einer Korrektur bedurft hätten.

[...]

Mehr als die Hälfte der Einträge [Anm.: im Blog Zeit/Meckern] bewirkten eine Verbesserung, und der befragte Zeit.de-Chefredakteur zeigte sich hochzufrieden mit der Arbeit der Blogger.

[...]

Um sich bei Journalisten wie bei Nicht-Medienschaffenden mehr Gehör zu verschaffen, braucht die Medienwatchblogosphäre wahrscheinlich einmal einen richtig großen Aufdeckungserfolg. (Schönherr, S.132f.)

Einen Hinweis darauf, dass eine investigative Recherche von Bloggern nicht betrieben wird, wie Sabine Pamperrien anmerkt, konnte ich im Resümee von Katja Schönherr nicht finden. Die Autorin weist lediglich darauf hin:

“Von Scoops deutschsprachiger Medienwatchblogs kann aber weder während des Untersuchungszeitraums noch insgesamt seit Bestehen der Blogs gesprochen werden” (Schönherr, S.131)

Reifegrad der deutschsprachigen Blogosphäre

Die Studie zu Reifegrad, Politisierung, Themen und Bezug zu Nachrichtenmedien ist, soweit ich das sehen kann, im Großen und Ganzen korrekt zitiert. Allerdings: Im Orginaltext wird Reifegrad als “Ausmaß der Professionalisierung des Bloggens vs. Freizeittätigkeit” (Berendt et al., S.73) definiert. Den von Pamperrien in der Überschrift gewählte Begriff “unreif” halte ich im fehlenden Kontext für irreführend, denn er lässt anders als in der Studie eine Unerfahrenheit oder Unmündigkeit der deutschsprachigen Blogosphäre vermuten.
Hier noch eine Gegenüberstellung von Ausschnitten aus Rezension und Studie:

Rezension:

Beantwortet werden können diese Fragen vermutlich erst, wenn beide Blogosphären die gleiche Reife erlangt haben. Dazu müssen Blogs zunächst einmal gesellschaftliche Relevanz erlangen.

Studie:

Ist die Politiklastigkeit der populären US-amerikanischen Blogs auf den höheren Reifegrad der Blogosphäre zurückzuführen, oder sind die Ursachen allgemein in unterschiedlichen Stellenwerten der Politik in den Gesellschaften zu suchen? Beide Fragen werden sich erst beantworten lassen, wenn deutschsprachige Blogs an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen haben und unterschiedliche Reifegrade damit als mögliche Ursache der markanten Unterschiede zwischen den Blogosphären ausgeschlossen werden können. (Berendt et al., S.95)

Die Fragen können also nicht, wie Pamperrien schrieb, beantwortet werden, sobald beide Blogosphären die selbe Reife erlangt haben. Vielmehr kann der Reifegrad als Ursache dann ausgeschlossen werden, wenn die deutschsprachigen Blogs an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen haben. Ein nicht unwesentlicher Unterschied.

Zum Schluss möchte ich noch zum einen auf den Kommentar von Markus Beckedahl hinweisen, der Gründe für die unterschiedliche Politisierung von US-amerikanischer und deutscher Blogosphäre nennt.

Zum anderen möchte ich anmerken, dass ich die beiden Tagungsbände, soweit ich das bisher beurteilen kann, für einen außerordentlichen Beitrag für die Forschung im Bereich Social Web in Deutschland halte. Ein absolutes Muss für jeden, der sich wissenschaftlich mit Social Web auseinandersetzen möchte.

Noch gibt es keine Bestätigung, ob sich hinter dem heute gestarteten Twitter-Account Mopo tatsächlich Mitarbeiter der Hamburger Morgenpost verbergen. Inzwischen scheint sich zu bestätigen, dass der Twitter-Account der Mopo nicht von Mitarbeitern der Hamburger Morgenpost geführt wird (siehe Sprechblase, ethority blog und  media-ocean). Es wäre nach der Welt Kompakt die zweite Print-Zeitung gewesen, die den Micro-Blogging-Dienst für den Dialog mit ihren Lesern nutzen möchte.

“Vorsicht, Twitter tötet jeden Nerv!” schimpfte Guido Nedden noch am 15. Mai 2007 in der Rubrik Webwelt-Surfer auf Welt Online. Seine Beurteilung des damals begonnenen Hype um den Web-2.0-Dienst aus San Francisco lautete: “Twitter und Co. braucht kein Mensch. Diese Webseiten zeigen zwar, wie sich Kommunikationsmittel wie Internet und Handy miteinander verzahnen lassen. Doch die Nutzer bombardieren sich fast ausschließlich mit sinnlosen Informationen. Und das lenkt von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ab.”

Fast ein Jahr später sieht man das im Hause Axel Springer anders. Am 4. April kündigte die Welt Kompakt sowohl in Print als auch Online an, ihren Lesern ab sofort einen besonderen Einblick in die Welt-Kompakt-Redaktion zu geben. “Interessierte User und Leser haben ab sofort die Möglichkeit, hautnah am PC oder über einen mobilen Internet-Zugang bei der Entstehung dabei zu sein”, lautete es in der Online-Ankündigung. Seitdem spricht die Welt Kompakt auf twitter.com/weltkompakt mit ihren Lesern beziehungsweise mit denjenigen unter ihnen, die es ins Web 2.0 geschafft haben. 177 Kontakte (Follower) zählt die Zeitung auf ihrem Twitter-Konto, wobei der Großteil eher zu den Stammtisch-Webzwonullern als zu den Stammlesern des Blatts zählen dürfte.

Anders als bei Twitter-Accounts mit schlichtem News-Feed (siehe nzz oder weltonline) versuchen Welt Kompakt und Hamburger Morgenpost versucht die Welt Kompakt über Twitter in den Dialog mit ihren Lesern zu treten. Diese Entwicklung zeigt, dass sich klassische Medien ernsthaft Gedanken machen, wie sie abseits eigener, kontrollierter User-Foren einen Zugang zu Rezipienten finden können. Der Einsatz von Social Media und neuen Kommunikationsplattformen, die einen offenen Dialog und eine Transparenz der Kommunikation nicht nur ermöglichen sondern geradezu erzwingen, ist eben nicht nur ein aktuelles Thema in der Unternehmenskommunikation. Er betrifft auch den klassischen Journalismus, wo viele erst jetzt erkennen, dass man im Internet nicht nur die neuen Idiotae, sondern auch die eigenen Leser antrifft.

Sicherlich, ich gebe zu, Twitter ist ein als “The Next Big Thing” völlig übergehypter Webdienst. Es ist kaum davon auszugehen, dass in ein paar Jahren jeder zweite Mopo-Leser auf dem Weg zum Zeitungskiosk erst auf dem Handy “nachtwittert”, ob sich die aktuelle Ausgabe überhaupt lohnt. Aber es ist eines von vielen Kommunikationstools im Netz, die als Social Media eine wichtige Rolle im Dialog von Kommunikatoren mit ihren Lesern spielen werden.

In Twitter haben Welt Kompakt und die Mopo (wenn auch hinter dem Account nicht die Redaktion steckt) auf jeden Fall in schon kräftig Feedback, Kritik, Tipps, Kommentare und Vorschläge bekommen. Und solange man dort weiterhin aktiv auf die Leser zugeht, dürfte das auch in Zukunft anhalten. Eine kleine Kritik hätte ich allerdings zum Schluss: Bei einem so persönlichem Kommunikationskanal wie Twitter hätte ich gerne die Namen der Redakteure und Mitarbeiter gewusst, die am anderen Ende der Leitung schreiben.